Ausbau der lokalen Unterstützung und Beschleunigung der Verfügbarkeit von Ladestationen auf dem gesamten schwedischen Markt
AMSTERDAM, 7. April 2026 /PRNewswire/ -- Zerova, ein Anbieter von Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, gab heute eine Service- und Wartungspartnerschaft mit Comfort in Schweden bekannt. Durch diese Vereinbarung wird Comfort zum lokalen Partner von Zerova für Kundendienst und Wartung, wodurch die Reaktionszeiten verkürzt und der langfristige Support für Kunden in ganz Schweden verbessert werden.

Comfort bringt umfassende praktische Erfahrung als Installations- und Serviceunternehmen mit. Im Rahmen der Vereinbarung wird sich Comfort auf Service und Wartung konzentrieren und so sicherstellen, dass schwedische Kunden von einer klaren Supportstruktur und einer zuverlässigen Umsetzung vor Ort profitieren.
„Ein starker lokaler Servicepartner ist für das Vertrauen der Kunden und die Betriebskontinuität unerlässlich", sagte Brian Huang, Business Operations Director bei Zerova. „Die Präsenz und die Kompetenzen von Comfort in Schweden helfen uns, schnellere Reaktionszeiten und eine zuverlässige langfristige Leistung für unsere Kunden zu gewährleisten."
„Die Servicequalität ist entscheidend, während der Markt für EV-Ladestationen wächst", sagte Mattias Lindgren, Head of National Business bei Comfort. „Wir sind stolz darauf, mit Zerova zusammenzuarbeiten und Kunden in Schweden mit strukturierter Wartung und Fachkompetenz vor Ort zu unterstützen."
Die Partnerschaft ist bereits aktiv, und es stehen nun lokale Servicekapazitäten bereit, um Kunden in ganz Schweden zu unterstützen.
Informationen zu Zerova
Zerova ist auf die Entwicklung und Herstellung von Marken-Ladelösungen für Elektrofahrzeuge spezialisiert und liefert vollständig maßgeschneiderte Systeme. Mit über 50 Jahren Erfahrung in der Fertigung und mehr als einem Jahrzehnt im Bereich EV-Laden bietet Zerova ein umfassendes Sortiment an Gleichstromladegeräten von 30 kW bis zu Megawatt-Lösungen für verschiedene Branchen wie Flotten, Depots, Bergbau, Bauwesen, Versorgungsunternehmen, CPOs, Gastgewerbe, Einzelhandel und Tankstellen. Weitere Informationen über Zerovas EV-Ladelösungen und Servicenetz finden Sie unter www.zerovatech.com
Informationen zu Comfort
Comfort ist eine landesweite schwedische Installationskette mit mehr als 2.500 Mitarbeitern in ganz Schweden. Comfort bietet Dienstleistungen und Lösungen in den Bereichen Elektrotechnik, Sanitär (VVS), Heizung und Lüftung und gewährleistet eine umfassende Betreuung von der Installation bis hin zu laufendem Service und Wartung. Über ein Netzwerk spezialisierter lokaler Unternehmen stellt Comfort zertifiziertes Fachwissen und eine flächendeckende Präsenz vor Ort bereit, um einen zuverlässigen Betrieb von Gebäuden und Infrastruktur zu gewährleisten. www.comfort.se
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Der Fahrgastverband Pro Bahn wirft der Deutschen Bahn und anderen Bahnunternehmen im sächsischen Regionalverkehr gravierende Mängel bei der Fahrgastinformation vor. Verbandsvertreter sprechen von einem „systemischen Versagen“: Anzeigen an Bahnhöfen, Auskunfts-Apps und Informationssysteme in den Zügen lieferten immer wieder falsche, veraltete oder gar keine Daten. Für Reisende sei das „schlicht nicht akzeptabel“, sagte der sächsische Pro-Bahn-Landesvorsitzende Markus Haubold.
Als aktuelles Beispiel nennt Pro Bahn die Verbindungen des RE3 von Dresden-Neustadt nach Hof am Karsamstag. Laut Verband wurden die Züge in Regie der Mitteldeutschen Regiobahn wegen eines Personenunfalls bei Muldenhütten kurzfristig über Riesa umgeleitet, ohne dass dies in den gängigen Auskunftssystemen sichtbar gewesen sei. An den regulären Halten seien die Züge weder als ausgefallen gekennzeichnet noch korrekt umgestellt worden. In Dresden-Plauen warteten demnach zahlreiche Fahrgäste vergeblich, da die RE-Verbindungen dort weiterhin als fahrplanmäßig angezeigt wurden.
Die Kritik zielt nicht nur auf die Anzeigetafeln und Apps, sondern auch auf die Informationslage in den Zügen selbst. Michael Koch, Referent für die Region Dresden und Vize-Bundeschef von Pro Bahn, bezeichnet die Situation insbesondere bei DB Regio als ärgerlich. Kurzfristige Fahrplanänderungen, Umleitungen oder Ausfälle würden auf den Bildschirmen häufig nicht erscheinen; stattdessen sähen Fahrgäste statische Anzeigen ohne Echtzeitbezug oder sogar inhaltlich falsche Angaben. Durchsagen kämen vielfach zu spät, um noch rechtzeitig Entscheidungen über einen notwendigen Umstieg treffen zu können.
Hinzu kommt nach Darstellung des Verbands, dass Fahrplan-Updates in vielen Fahrzeugen offenbar weiterhin manuell eingespielt werden müssen und nicht zentral aus der Ferne aktualisiert werden. Koch spricht von einem Zustand, der „im Jahr 2026 völlig aus der Zeit gefallen ist“. Pro Bahn verweist darauf, dass die Fahrgastrechteverordnung Eisenbahnunternehmen ausdrücklich verpflichtet, Reisende rechtzeitig und angemessen über Abweichungen vom Fahrplan zu informieren. Die Verantwortung sieht der Verband nicht allein bei den Verkehrsunternehmen, sondern auch bei der Infrastrukturbetreiberin DB InfraGO. Die Deutsche Bahn hat nach früheren Angaben ein Sofortprogramm angekündigt, mit dem unter anderem die Informationsqualität für Fahrgäste verbessert werden soll.