Zendure entwickelt sein Energiemanagement von KI-basierte Planung weiter zu einer systemweiten Intelligenz, die selbstständig prognostizieren, planen und handeln kann – auf Basis des proprietären Prognosemodells ZenPulse, der ZENKI™ AI Agents und der offenen Plattform Zen+OS.
BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Zendure, ein Vorreiter für Plug-in-Energiemanagement im Haushalt, stellt auf der IFA 2026 seine Vision „The Home Energy Hub of the AI Era" vor. Auf der Messe präsentiert das Unternehmen Agentic HEMS, den nächsten Entwicklungsschritt hin zu einem intelligenten Energiemanagement, das den gesamten Energiehaushalt vorausschauend koordiniert und Entscheidungen zunehmend autonom umsetzt. Vom 4. bis 8. September 2026 erhalten Besucher:innen in Halle 2.2, Stand 124, einen Einblick in Zendures ZEN+ Home Ökosystem aus Speicher- und Energiemanagementlösungen.

Von AI Scheduling zu Agentic HEMS
Das Energiemanagement im eigenen Zuhause wird zunehmend komplexer: Photovoltaikanlagen, Batteriespeicher, Elektrofahrzeuge, Wärmepumpen, dynamische Stromtarife und Haushaltsgeräte müssen in Echtzeit aufeinander abgestimmt werden. Dabei gilt es, Energiekosten, Komfort, Batterielebensdauer und Sicherheit gleichermaßen zu berücksichtigen. Herkömmliche KI-Steuerungen, die lediglich kurzfristig über Laden oder Entladen entscheiden, reichen für ein autonomes und langfristig optimiertes Energiemanagement nicht mehr aus.
Agentic HEMS ist Zendures Antwort auf diese neuen Anforderungen. Statt das Energiemanagement lediglich um eine weitere KI-Funktion zu ergänzen, macht Zendure das gesamte System zu einem intelligenten Akteur: Es erfasst die aktuelle Situation im Haushalt, prognostiziert künftige Entwicklungen, berücksichtigt die Bedürfnisse der Nutzer:innen, plant vorausschauend, trifft eigenständig Entscheidungen und lernt kontinuierlich aus den Ergebnissen.
Dafür greifen drei zentrale Komponenten ineinander: ZenPulse, Zendures proprietäres Zeitreihenmodell zur Prognose von PV-Erzeugung, Strompreisen, Verbrauch und Wetter; ZENKI™ AI Agents, die diese Prognosen in konkrete Entscheidungen und Maßnahmen für Kosten, Komfort, Batterielebensdauer und Sicherheit übersetzen; sowie Zen+OS, eine offene Plattform, die diese Entscheidungen im gesamten Haushalt vernetzt.
Ein offenes Ökosystem, das sich kontinuierlich weiterentwickelt
Die Plattform lässt sich bereits in führende Smart-Home-Systeme wie MQTT, Home Assistant und Homey integrieren, unterstützt mehr als 90 Prozent der gängigen Haushaltsverbraucher und ist mit über 870 Energieversorgern in Europa sowie mehr als 5.000 Wärmepumpenmodellen, führenden PV-Wechselrichtern und EV-Ladelösungen kompatibel. Mit ZenWave™, Zendures eigenem dynamischen Stromtarif, kann das System zudem automatisch Strom beziehen, wenn die Preise besonders niedrig sind.
Mit Agentic HEMS will Zendure eine neue Kategorie im Energiemanagement etablieren: ein System für das Zuhause, das nicht nur reagiert, sondern vorausdenkt. Prognostizieren. Entscheiden. Handeln. Automatisch.
Zendure auf der IFA 2026
Auf der IFA zeigt Zendure mit der ZEN+ Home Living Facade seine Vision eines intelligent vernetzten Energiesystems für das gesamte Zuhause. Im Mittelpunkt stehen drei Produkte:
Eco-Mobility: Energie vom Zuhause bis auf die Straße
Neben dem Energiemanagement zuhause rückt Zendure auf der IFA auch E-Mobilität in den Fokus. Mit seinem Eco-Mobility-Konzept bringt das Unternehmen saubere Energie außerdem vom Zuhause auf die Straße. Dazu gehören das Zendure Cargo-Bike „RangeFlow" und intelligentes EV-Laden mit der smarten Wallbox der EVFlow AC Series. Beide sind in HEMS 2.0 eingebunden, sodass Nutzer:innen E-Bikes und Elektroautos mit selbst erzeugter Energie laden können. Mit RangeFlow und intelligentem EV-Laden schließt Zendure damit den Kreislauf aus Energieerzeugung, Speicherung und Nutzung.
Besucher:innen können das Zendure E-Cargo-Bike auf dem IFA Mobility Track am Stand MT-113 selbst testen. Die Testfahrten finden vom 4. bis 7. September jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr sowie am 8. September von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Am Zendure-Stand in Halle 2.2, Stand 124, gibt es zudem eine interaktive E-Cargo-Bike-Challenge.
Über Zendure
Zendure ist ein globaler Vorreiter für Plug-in-Energiemanagement im Haushalt und hat es sich zum Ziel gesetzt, den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Zukunft zu beschleunigen. Langfristig will das Unternehmen zum zentralen Energie-Hub für das Zuhause im KI-Zeitalter werden und Haushalten weltweit die Freiheit geben, ihre Energie selbstbestimmt zu steuern.
Die Grundlage dafür bildet Zendures SolarFlow-Ökosystem, das modulare Speicherlösungen, intelligentes Energiemanagement und die flexible Einbindung von Solarenergie miteinander verbindet. Im Zentrum dieses Ökosystems steht Zendures Agentic HEMS – ein mehrschichtiges System aus Hardware, Software, Modellen und intelligenten Agenten.
Zendure verfügt über Forschungs- und Entwicklungszentren sowie operative Standorte in führenden Technologiezentren wie dem Silicon Valley und der Greater Bay Area sowie in Japan und Deutschland.

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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.