Eine neue Studie ergab, dass ein typischer Avalara-Kunde über einen Zeitraum von drei Jahren Vorteile in Höhe von 1,2 Millionen US-Dollar und einen Nettobarwert von 881.000 US-Dollar erzielte, wobei sich die Investition in weniger als sechs Monaten amortisierte
DURHAM, N.C., Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- Avalara, Inc., der führende Anbieter von agentenbasierter KI im Bereich globale Steuern und Compliance, gab heute die Ergebnisse einer neuen, von Forrester Consulting durchgeführten Studie bekannt: Der Total Economic Impact™ (TEI) von Avalara. Die Studie ergab, dass ein für Avalara-Kunden repräsentatives Modellunternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren eine Kapitalrendite von 322 % erzielte, wobei sich die Investition in weniger als sechs Monaten amortisierte.
„Wir sind davon überzeugt, dass ein ROI von 322 % und eine Amortisationszeit von weniger als sechs Monaten zeigen, dass die Automatisierung der Compliance einen erheblichen finanziellen Vorteil darstellt", sagte Jayme Fishman, Chief Strategy and Product Officer bei Avalara. „Indem wir bewährte Steuerinhalte mit Automatisierung und KI direkt in den Systemen kombinieren, die Unternehmen bereits nutzen, helfen wir unseren Kunden, die Genauigkeit zu verbessern, mit größerer Sicherheit zu arbeiten und die Steuer- und Compliance-Prozesse im Zuge ihres Unternehmenswachstums zuverlässiger zu gestalten."
Um den potenziellen Return on Investment zu untersuchen, den Unternehmen durch den Einsatz von Avalara-Produkten und -Dienstleistungen erzielen können, befragte Forrester Consulting sieben Entscheidungsträger aus verschiedenen Branchen, die über direkte Erfahrung mit Avalara verfügen. Forrester fasste ihre Erfahrungen zu einem fiktiven Unternehmen mit 2.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 300 Millionen US-Dollar zusammen.
Darum ist die Studie für Steuer- und Finanzteams von Bedeutung
Die regulatorischen Anforderungen nehmen weiter zu und werden immer komplexer, wodurch eine manuelle, auf Tabellenkalkulationen basierende Einhaltung der Steuervorschriften zunehmend schwieriger aufrechtzuerhalten ist. Vor der Einführung von Avalara gaben die Befragten an, sich auf manuelle Prozesse und veraltete Systeme zu verlassen, um Umsatz- und Gebrauchssteuern zu berechnen und zu verwalten, Steuererklärungen sowie 1099- und W-9-Formulare einzureichen, Steuersätze zu pflegen und Steuerbefreiungen anzuwenden. Diese Vorgehensweisen waren zeitaufwendig und führten zu ungenauen Berechnungen, einer uneinheitlichen Handhabung von Steuerbefreiungen sowie erheblichen Compliance-Risiken, darunter Prüfungsfeststellungen, Strafen und Steuernachzahlungen.
Nach der Investition in Avalara automatisierten die befragten Unternehmen die Steuerberechnung, die Einreichung von Steuererklärungen und das Management von Steuerbefreiungen über ein zentralisiertes System, das in ihre ERP-Plattformen integriert war. Dadurch verbesserten sie die Genauigkeit und die Einhaltung der Vorschriften und reduzierten gleichzeitig den manuellen Aufwand sowie die Ausgaben für Dienstleistungen von Drittanbietern.
Wichtigste finanzielle Erkenntnisse
Eine dreijährige Finanzanalyse des fiktiven Unternehmens ergab:
Quantifizierter Mehrwert und Einsparungen auf Produktebene
Forrester quantifizierte die folgenden risikobereinigten Barwertvorteile über drei Jahre für die fiktive Organisation:
Neben den quantifizierten Einsparungen hoben die befragten Entscheidungsträger erhebliche nicht quantifizierbare Vorteile hervor, darunter mehr Sicherheit für die Führungskräfte, operative Widerstandsfähigkeit und nahtlose Skalierbarkeit ohne Belastung für die Organisation.
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Informationen zu Avalara
Avalara ist die agentenbasierte KI-Plattform für globale Steuern und Compliance. Seit mehr als zwei Jahrzehnten hat Avalara eine der umfangreichsten Sammlungen an Steuerinhalten und -integrationen der Branche aufgebaut, verarbeitet jährlich mehr als 54 Milliarden Transaktionen und unterstützt Millionen von Unternehmen weltweit. Die speziell entwickelten KI-Agenten des Unternehmens automatisieren die durchgängige Einhaltung von Vorschriften mit höherer Präzision – von der Steuerberechnung und Steuererklärung bis hin zur Verwaltung von Freistellungsbescheinigungen und darüber hinaus. Weitere Informationen finden Sie unter Avalara.com.
Diese Studie wurde von Avalara in Auftrag gegeben und von Forrester Consulting durchgeführt. Die Ergebnisse basieren auf den gesammelten Erfahrungen der befragten Kunden und einer fiktiven Organisation. Forrester trifft keine Annahmen hinsichtlich des potenziellen ROI, den andere Unternehmen erzielen werden.
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Ein nächtlicher Brand unter einer Kabelbrücke im Berliner Stadtteil Marzahn hat zentrale Leitungen des städtischen Stromnetzes beschädigt und Ermittlungen wegen Brandstiftung ausgelöst. Nach Angaben der Polizei brannten in den frühen Morgenstunden unter einer Brücke an der Boxberger Straße Altreifen und Gerümpel. Ob das Feuer gezielt gelegt wurde, ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Einsatzkräfte der Polizei sicherten am Brandort Spuren, um Hinweise auf die Ursache und mögliche Täter zu gewinnen.
Die Feuerwehr war gegen 4.00 Uhr alarmiert worden und ging zunächst von einem kleineren Einsatz aus. Erst vor Ort zeigte sich, dass die Flammen auf unter der Brücke verlegte Stromleitungen übergegriffen hatten. Ein großflächiger Stromausfall blieb nach Angaben eines Feuerwehrsprechers zwar aus, die Leitungen wurden jedoch so stark in Mitleidenschaft gezogen, dass Teile der lokalen Versorgung umgestellt werden mussten.
Nach Angaben von Henrik Beuster, Sprecher von Stromnetz Berlin, mussten 19 gewerbliche Kunden vorübergehend vom regulären Netz getrennt werden. Seit etwa 9.00 Uhr würden sie über ein Notstromaggregat versorgt, sagte Beuster. Betroffen seien zwei 110.000-Volt-Hochspannungskabel sowie mehrere Mittelspannungsleitungen mit 10.000 Volt. Reparaturarbeiten an den beschädigten Trassen seien im Gange, konkrete Angaben zur Dauer der Instandsetzung lagen zunächst nicht vor.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hält einen bloßen Zufall für unwahrscheinlich und spricht von einem möglichen gezielten Angriff auf die Infrastruktur. Die Ermittlungen zur schweren Brandstiftung liefen zwar ergebnisoffen in alle Richtungen, betonte die GdP zugleich. In der Vergangenheit war es in Berlin wiederholt zu Angriffen auf Stromtrassen gekommen, die teils umfangreiche Stromausfälle nach sich zogen und nach damaligen Erkenntnissen linksextremistischen Tätergruppen zugerechnet wurden. Die aktuellen Ermittlungen konzentrieren sich nun darauf, ob und wie der jüngste Brand in Marzahn in ein solches Muster einzuordnen ist.