TCL präsentiert auf der IFA 2026 mit seinem „Screen Universe" ein von KI inspiriertes Leben

07.09.2026

Von Displays der nächsten Generation über KI-gestützte Smart-Home-Erlebnisse bis hin zu vom Sport inspirierten Momenten präsentiert TCL eine immersive Vision des Alltags im Zeitalter der KI.

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- TCL hat heute auf der IFA 2026 seine Vision für ein „AI Inspired Life" („Ein von KI inspiriertes Leben") mit dem „Inspiration Habitat" vorgestellt, einer immersiven Smart-Living-Umgebung, die Displays der nächsten Generation, KI-gestützte Smart-Home-Erlebnisse sowie nachhaltige Energielösungen vereint. Die Ausstellung, die auf dem „Screen Universe" von TCL basiert, zeigt, wie sich Bildschirme in unterschiedlichen Formen und Anwendungsbereichen zu intelligenten Schnittstellen entwickeln, die Menschen mit Inhalten, Diensten sowie der physischen Welt verbinden.

Da die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 während der IFA in Berlin stattfindet, weitet TCL diese Vision von der Messepräsentation auf vom Sport inspirierte Fanerlebnisse aus und zeigt, wie Display-Innovationen sowie KI-gestütztes Wohnen die Energie des Spielfelds in den Alltag bringen können.

„Auf der IFA 2026 zeigt TCL, wie KI sowie Innovationen im Displaybereich intuitivere, immersivere und nutzerorientierte Erlebnisse schaffen können", sagte Daniel Sun, Technischer Leiter von TCL Industries. „Mit unserem ‚Screen Universe' verwandelt TCL fortschrittliche Display-Technologien sowie KI-Funktionen in greifbare Erlebnisse für zu Hause."

Das „Screen Universe" von TCL verwandelt Display-Innovationen in Intelligenz für den Alltag

Auf der IFA 2026 brachte TCL Vertreter aus den Bereichen Technologie, Unterhaltung und Kreativwirtschaft zusammen, um zu erörtern, wie größere Bildschirme, eine verbesserte Bildqualität sowie intelligente Interaktion die immersive Unterhaltung zu Hause prägen.

Ein besonderes Highlight ist der TCL X11L SQD-Mini LED TV, der dank Display-Technologien der nächsten Generation bis zu 100% BT.2020 für einen großen Farbraum bei allen Bildinhalten, präzises Local Dimming sowie eine HDR-Spitzenhelligkeit von bis zu 10 000 Nits bietet. TCL stellte außerdem die RayNeo GT Max AR Glasses vor, die weltweit erste Dolby-Vision-zertifizierte AR-Brille, die das Premium-Seherlebnis über das Wohnzimmer hinaus auf persönliche und mobile Nutzungsszenarien ausweitet.

Ein von KI inspiriertes Leben: Intelligenz, die in den Momenten des Alltags steckt

Mit dem neuesten NXTHOME™-Ökosystem präsentiert TCL einen zukunftsorientierten Ansatz für vernetztes Wohnen, bei dem Smart-Displays, vernetzte Haushaltsgeräte, KI-Erlebnisse, Innenarchitektur und nachhaltiges Wohnen ein Wohnumfeld schaffen, das sich an die Bedürfnisse der Menschen anpasst.

Der AiMe Family Companion Robot erweckt intelligente Technologie durch natürliche multimodale Interaktion sowie lebensechte Bewegungssteuerung zum Leben. Die KI-gestützten Haushaltsgeräte von TCL, darunter der FreshIN 3.0 Ultra Air Conditioner, der TCL Free Built-in Refrigerator sowie der TCL AI SuperDrum Laundry Tower P9 Ultra, machen KI-Funktionen in den Bereichen Raumluftpflege, Lebensmittellagerung und Wäschepflege praktisch erlebbar.

Lassen Sie Ihre Leidenschaft aufleben: Den Nervenkitzel des Sports über das Spielfeld hinaus tragen

Von den Olympischen Spielen bis hin zu den weltweit führenden Sportarenen nutzt TCL den Sport weiterhin als wirkungsvolles Mittel, um Menschen durch gemeinsame Momente voller Leidenschaft, Leistung und Möglichkeiten miteinander zu verbinden und so im Alltag zu Großem zu inspirieren.

Da sowohl die IFA 2026 als auch die FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 in Berlin stattfinden, bringt TCL die Energie des Frauenbasketballs durch vom Basketball inspirierte Erlebnisse sowie Interaktionen mit den Fans in sein „Inspiration Habitat" ein. TCL lässt den Geist von #TCLforHer in all seine Aktivitäten sowie seine weltweite Kommunikation einfließen und würdigt damit das Selbstbewusstsein, die Widerstandskraft und den Ehrgeiz, für die der Frauenbasketball steht.

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.