TOKIO, 28. September 2026 /PRNewswire/ -- SwitchBot, ein führender Anbieter KI-gestützter Robotiksysteme für das vernetzte Zuhause, hat heute die SwitchBot RGBICWW Lightbar vorgestellt. Das vielseitige Set aus zwei smarten Lightbars wurde für Arbeit, Gaming, Filme, Musik und entspannte Momente im Alltag entwickelt. RGBIC-Mehrfarbeneffekte, separate LEDs für Kalt- und Warmweiß, flexible magnetische Montage, natives Matter over Wi-Fi und API-Unterstützung sorgen dafür, dass sich die Lightbars nahtlos an konzentriertes Arbeiten und Entertainment anpassen.
Die SwitchBot RGBICWW Lightbar ist für einen digitalen Alltag rund um Schreibtisch, Bildschirm und vernetztes Zuhause konzipiert. Sie schafft intensive atmosphärische Farbeffekte, ohne auf funktionales Weißlicht für lange Stunden am Schreibtisch zu verzichten.
Games, Filme und Musik eindrucksvoll zum Leben erwecken
Insgesamt erzeugen 12 IC-Chips zwölf unabhängig steuerbare Farbzonen – sechs pro Lightbar. So lassen sich auf einer Lightbar mehrere Farben gleichzeitig kombinieren, um statt einer einfarbigen Beleuchtung mehrschichtige Farbverläufe und mehrfarbige Lichtflächen an der Wand zu erzeugen.
Die SwitchBot RGBICWW Lightbar unterstützt 16 Millionen Farben und 26 voreingestellte dynamische Lichteffekte für Gaming-Setups, Filmabende, Partys und saisonale Szenen. Ein integriertes Mikrofon erkennt Umgebungsgeräusche und steuert sechs musikreaktive Effekte. So folgen Farben und Bewegungen dem Rhythmus, ohne dass ein separater Musiksensor erforderlich ist.
Angenehmes Weißlicht für lange Stunden am Schreibtisch
Zusätzlich zur farbigen Ambientebeleuchtung sorgen separate LEDs für Kalt- und Warmweiß für funktionales Licht beim Arbeiten, Lernen, Lesen und Entspannen. Die Farbtemperatur lässt sich von 2.200 K bis 6.500 K einstellen, die Helligkeit stufenlos von 1 % bis 100 % dimmen.
Zusammen liefern die beiden Lightbars bis zu 800 lm gemischtes Weißlicht. Hinter einem Monitor oder auf eine Wand gerichtet, mildern sie den Kontrast zwischen einem hellen Bildschirm und einem dunkleren Raum und sorgen den ganzen Tag über für angenehmes indirektes Licht.
Flexibel platzieren – ganz nach Bedarf
Dank integrierter Magnete lassen sich die Lightbars schnell an geeigneten Metalloberflächen befestigen sowie bei Veränderungen am Arbeitsplatz einfach abnehmen oder neu positionieren. Sie können außerdem horizontal oder vertikal aufgestellt oder für eine dezente Installation mit Klebeflächen montiert werden.
Das flexible Design passt rund um Monitore, Fernseher, Schreibtischgestelle aus Metall, Lochwände, Regale, Schränke und Nachttische. Die Lightbars lassen sich sichtbar inszenieren oder platzsparend hinter Möbeln und Bildschirmen verbergen, um indirektes Licht zu erzeugen.
Agentenstatus auf einen Blick
Über die SwitchBot API können Nutzer lokale oder cloudbasierte KI-Agenten mit individuell definierten Lichtsignalen verknüpfen. Ein Atmungseffekt kann anzeigen, dass ein Agent gerade nachdenkt, fließendes Licht signalisiert eine laufende Aufgabe und unterschiedliche Farben weisen auf den Abschluss oder eine dringende Warnung hin.
So lässt sich der Fortschritt eines KI-Agenten verfolgen, ohne den Bildschirm ständig im Blick behalten zu müssen. Die Lightbars werden damit neben einer Ambientebeleuchtung auch zu einer visuellen Statusanzeige.
Matter und vielseitige Steuerungsmöglichkeiten
Dank nativem Matter over Wi-Fi lässt sich die SwitchBot RGBICWW Lightbar ohne zusätzlichen SwitchBot Hub mit kompatiblen Plattformen verbinden. Unterstützt werden Apple Home, Alexa, Google Home, SmartThings, Home Assistant und Homey.
Schnelle Anpassungen sind über den kabelgebundenen Controller oder per Sprachbefehl möglich. In der SwitchBot App stehen detaillierte Einstellungen für Farben, Zonen, dynamische Effekte, Musikmodi, Zeitpläne, Timer und Automatisierungen zur Verfügung. Darüber hinaus können die Lightbars mit anderen SwitchBot Geräten und Beleuchtungsprodukten zusammenarbeiten, um abgestimmte Szenen für Arbeit, Entertainment und Entspannung zu schaffen.
Preis und Verfügbarkeit
Die SwitchBot RGBICWW Lightbar ist ab sofort über die offizielle SwitchBot Website und den Amazon Store erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 55,99 €.
Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen SwitchBot Website. Folgen Sie SwitchBot außerdem auf X, Instagram, Facebook und YouTube.
*Helligkeitsmessungen können je nach Testbedingungen um bis zu ±20 % abweichen. Für die Matter-Integration von Drittanbietern ist ein kompatibler Matter Controller erforderlich. Zoneneinstellungen, Musiksynchronisation, dynamische Effekte und bestimmte erweiterte Funktionen werden über die SwitchBot App konfiguriert.
Medienkit: SwitchBot RGBICWW Light Bars
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.