ROBOTERA Tops Embodied AI Benchmark RoboDojo Without Additional Data or Agent RSI

09.10.2026

BEIJING, Oct. 9, 2026 /PRNewswire/ -- ROBOTERA's World Action Model (WAM), VPP2 (Video Prediction Policy 2), has ranked No. 1 on RoboDojo without additional data or agent-based reinforcement self-improvement (Agent RSI). Developed by the University of Hong Kong's MMLab in collaboration with nearly 20 leading academic institutions worldwide, RoboDojo is a rigorous benchmark for general-purpose robot manipulation that evaluates performance across challenging simulation and real-world tasks, going beyond simple demonstrations.

ROBOTERA's VPP2 ranks No. 1 on RoboDojo

VPP2 achieved an average success rate of 32.26% and an average score of 39.26, ranking first in Generalization, Precision, and Memory among evaluated methods.

ROBOTERA has open-sourced VPP2 on GitHub, with further details available on the project website.

Building a More Generalizable World Action Model

VPP2 enables robots to better predict how actions will change their surroundings and translate instructions into physical movements. Unlike video models designed primarily to generate visual content, VPP2 is trained to understand object movements and follow precise manipulation instructions. It combines video prediction with action generation, helping robots perform tasks more reliably across different objects, environments, and scenarios.

For complex tasks involving multiple steps, VPP2 can also work with a vision-language model (VLM) that breaks down high-level instructions into smaller, executable actions.

Validated Across Simulation and Real-World Tasks

VPP2 was evaluated across video prediction, instruction following, and robotic manipulation tasks.

On the ALOHA platform, VPP2 achieved a 58.5% average success rate across 10 task categories, outperforming leading baselines in nine. It also achieved 45.0% on LIBERO-Pro, a benchmark for robotic manipulation and generalization. With high-level task planning, average success rates across five task groups more than doubled, from 27.6% to 57.6%.

These results demonstrate VPP2's ability to connect visual understanding, instruction following, and physical action, advancing general-purpose robotics toward practical applications.

From Research Breakthroughs to Real-World Deployment

VPP2 marks ROBOTERA's fourth benchmark championship in embodied intelligence in 2026, following top results at World Arena, Benjie's Humanoid Olympic Games, and RoboChallenge. Combined with ongoing humanoid-robot deployments with China Post and SF Express across more than 10 logistics centers in China, these achievements reflect ROBOTERA's progress in both advancing general-purpose robot intelligence and bringing it into real-world applications.

Building on its advances in world-action modeling and real-world deployment experience, ROBOTERA is working to make general-purpose robots reliable partners in everyday work.

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.