HONG KONG, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- Regent Hong Kong introduces The Terrace, a spectacular new indoor-outdoor waterfront venue elevated above the iconic Victoria Harbour. Created for occasions of personal significance, The Terrace offers a rare sense of openness and intimacy—where the harbour's changing light, the city's energy and a deeply considered sense of place come together.
Sheltered refinement flows naturally into the open air, inviting celebrations to unfold against uninterrupted views of Victoria Harbour and the Hong Kong Island skyline. Here, the view is more than a backdrop: it becomes part of the occasion, shifting from sunlit water to a luminous cityscape as the day gives way to evening.
A Setting of Beauty and Balance
Designed in harmony with Regent Hong Kong's appreciation for the Beauty of Contrast, The Terrace brings contemporary clarity together with a warm, quietly elegant atmosphere. Meticulously composed sightlines place the harbour at the heart of every gathering, while adaptable covered and open-air areas allow for effortless transitions between intimate moments and larger celebrations.
Spanning approximately 290 square metres (3,122 square feet), The Terrace welcomes up to 250 guests for cocktail receptions and up to 108 guests for seated banquets. Its versatile design creates a distinctive setting for weddings, private dinners, milestone celebrations, VIP receptions, product launches, and immersive brand experiences.
Moments, Thoughtfully Composed
For couples, The Terrace offers a romantic setting in which to exchange vows beneath soft daylight or celebrate beneath the evening skyline. Every element—from bespoke layouts and floral expression to menus and personal touches—is shaped around the couple's own story, allowing meaningful moments to unfold with ease.
For brands and corporate hosts, the venue provides a prestigious, yet adaptable canvas. Its clean architectural lines, indoor-outdoor flow and ever-changing harbour panorama lend a natural sense of occasion to product unveilings, executive gatherings, VIP receptions and creative brand experiences.
The Regent Promise
From the first private consultation to the final farewell, Regent Hong Kong's Wedding Artists, event specialists and culinary team bring each celebration to life with intuitive care. Bespoke menus and considered beverage pairings are crafted to reflect the character of each occasion, while personalized layouts, styling and gracious service create an experience that feels seamless, individual and memorable.
For enquiries, kindly contact Regent Hong Kong Events at sales.regenthk@ihg.com or call +852 2313 2388.
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Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.
Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.
Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.
Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.
In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.