Neue Version führt drei integrierte KI-Agenten und eine intelligente Archivsuche ein, damit Unternehmen Kundenkommunikation effizienter erstellen, prüfen, schützen und abrufen können
BURLINGTON, Mass., 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter für Datenintegrität, hat heute die Herbstversion 2026 von EngageOne™ RapidCX vorgestellt. Die neue Version umfasst drei integrierte KI-Agenten sowie eine intelligente Archivsuche. Damit können Fachabteilungen in Unternehmen Vorlagen schneller erstellen, Kundendaten in Echtzeit vor dem Versand maskieren und archivierte Dokumente schneller finden. So lassen sich auch Anforderungen im Kundenservice sowie bei Audits und Compliance-Prüfungen besser erfüllen. EngageOne™ RapidCX ist die Plattform für die Kundenkommunikation der Wahl und vereint eine breite Palette integrierter KI-Funktionen in einer einzigen Umgebung.
Die Fachabteilungen stehen zunehmend unter Druck, Inhalte zu erstellen, die den Compliance-Vorgaben ihrer Organisationen entsprechen und gleichzeitig den Markenrichtlinien gerecht werden. Besonders ausgeprägt ist dieser Druck in stark regulierten Branchen wie Banken und Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Energieversorgung und Telekommunikation. Unternehmen müssen hier Effizienz, Compliance und Kundenerlebnis gleichermaßen im Blick behalten. Die Entwicklung spezieller Vorlagen, langwierige Prüfprozesse, Compliance-Anforderungen und aufwendige Suchen in Archiven können die Produktion erheblich verlangsamen. Gleichzeitig setzen immer mehr Unternehmen KI in ihren Customer-Engagement-Prozessen ein. Sie benötigen daher Lösungen, die die Produktivität steigern, ohne dabei Kontrolle und Aufsicht aus der Hand zu geben.
EngageOne™ RapidCX richtet sich gezielt an regulierte Branchen, in denen compliance-konforme Kundenkommunikation eine besondere Herausforderung darstellt. Die Herbstversion 2026 führt neue KI-Funktionen ein, die dabei helfen, die Effizienz zu steigern und gleichzeitig die Kontrolle zu gewährleisten:
„Unternehmen möchten KI für ihre Kundenkommunikation einsetzen, ohne dabei Abstriche bei Governance und Kontrolle zu machen", sagt Allan Christian, Senior Vice President und General Manager, Engage, Precisely. „Mit den neuen KI-gestützten Funktionen von EngageOne™ RapidCX entwickeln wir die Plattform gezielt weiter, damit Unternehmen in regulierten Branchen KI effizienter in ihre täglichen Kommunikationsprozesse integrieren können – und dabei die notwendige Kontrolle, Konsistenz und Transparenz behalten."
Die Herbstversion 2026 ist ein weiterer Baustein der KI-Strategie von Precisely. Mit MCP-fähigen Integrationen verknüpft EngageOne™ RapidCX Kommunikationsprozesse nahtlos mit validierten Unternehmensdaten und erschließt so neue Potenziale für die Automatisierung.
Precisely EngageOne™ RapidCX ist die durchgängige Plattform, mit der Unternehmen compliance-konforme Kundenkommunikation in Echtzeit erstellen, steuern, versenden und archivieren. Weitere Informationen zu EngageOne™ RapidCX und zur Herbstversion 2026 finden Sie auf der Website von Precisely precisely.com/engageone.
Über Engage
Precisely Engage ermöglicht es regulierten Unternehmen, präzise und personalisierte Omnichannel-Kommunikation bereitzustellen, die ihren Compliance-Anforderungen entspricht – unabhängig von Volumen und Skalierung. Die EngageOne™-Software deckt den gesamten Lebenszyklus der Kundenkommunikation ab. Sie hilft Unternehmen dabei, Systeme zu konsolidieren, die Markteinführungszeit zu verkürzen und die Verantwortung für die Kommunikation von der IT auf die Fachbereiche zu verlagern. EngageOne™ RapidCX ist die cloudnative Plattform mit integrierten KI-Agenten für eine schnelle und regelkonforme Kommunikation. In Kombination mit dem Datenintegritätsportfolio von Precisely greift EngageOne™ RapidCX auf leistungsstarke Funktionen für Datenqualität, Anreicherung und Validierung zurück. Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Precisely http://www.precisely.com/engage
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Daten präzise, konsistent und kontextbezogen sind. Das Portfolio, rund um die Precisely Data Integrity Suite, vereint Software, Daten und datenstrategische Beratungsleistungen. Diese einzigartige Kombination ebnet Unternehmen den Weg zu Agentic-Ready Data: Daten auf höchstem Qualitätsniveau, die für KI-, Automatisierungs- und Analyseprojekte in der gesamten Organisation integriert, regelkonform verwaltet und angereichert bereitstehen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern weltweit, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen Precisely beim Betrieb ihrer komplexen, regulierten und geschäftskritischen Datenumgebungen. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de
© 2026 Precisely Software Incorporated. Alle Rechte vorbehalten. Precisely, seine verbundenen Unternehmen und/oder Lizenzgeber behalten sich das Eigentumsrecht an den Informationen vor. Die Vervielfältigung, Verwendung zu Wettbewerbszwecken oder die Erstellung abgeleiteter Werke ist ohne schriftliche Genehmigung untersagt. Die Informationen werden nach bestem Wissen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung als korrekt erachtet, können jedoch ohne vorherige Ankündigung geändert werden und werden OHNE GEWÄHR bereitgestellt. Aussagen zu KI-Funktionen beziehen sich auf aktuelle oder geplante Funktionen und stellen keine Zusage hinsichtlich zukünftiger Verfügbarkeit, Funktionalität oder Leistung dar. KI-Ergebnisse können ungenau oder unvollständig sein und erfordern eine menschliche Prüfung. KI-Funktionen und -Ergebnisse stellen keine Bestätigung oder Garantie der Einhaltung gesetzlicher oder regulatorischer Anforderungen dar und werden OHNE GEWÄHR bereitgestellt. Kunden sind allein für die Nutzung der KI-Funktionen und -Ergebnisse sowie für die Einhaltung der für sie geltenden Gesetze und Vorschriften verantwortlich. Diese Informationen stellen keine professionelle oder rechtliche Beratung dar. „Precisely" und zugehörige Marken sind Marken von Precisely; alle anderen Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern.
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Im Magdeburger Landtag steht ein Einschnitt in der bundesdeutschen Parlamentsgeschichte bevor: Erstmals könnte ein Abgeordneter der AfD das Amt des Landtagspräsidenten übernehmen. Der 35-jährige Tobias Rausch, seit 2016 Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und Generalsekretär der AfD im Bundesland, geht mit einer komfortablen Mehrheit in die konstituierende Sitzung. Nach ihrem klaren Wahlsieg stellt die AfD künftig 39 der 83 Abgeordneten und ist damit die mit Abstand stärkste Fraktion.
Den entscheidenden Schub liefert das Bündnis mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW). Die fünf BSW-Abgeordneten wollen geschlossen für Rausch stimmen und kommen gemeinsam mit der AfD auf 44 Stimmen. BSW-Fraktionschef Thomas Schulze verweist auf parlamentarische Gepflogenheiten: Als stärkste Fraktion habe die AfD laut Geschäftsordnung Anspruch auf den Vorsitz im Parlament. Eine politische Blockbildung gegen die AfD lehnt Schulze ab und präsentiert die Zustimmung zur Wahl des Landtagspräsidenten als Signal eines „neuen Politikstils“.
Die übrigen Fraktionen reagieren gespalten. CDU, SPD, Grüne und Linke verfügen zusammen ebenfalls über 39 Mandate, treten aber nicht geschlossen gegen die AfD an. Die CDU hat angekündigt, sich bei der Wahl zu enthalten – Enthaltungen zählen in diesem Verfahren nicht als abgegebene Stimmen. SPD, Grüne und Linke wollen gegen Rausch stimmen. Spannend bleibt damit vor allem die Frage, ob der AfD-Kandidat über die absehbaren 44 Ja-Stimmen hinaus zusätzliche Unterstützung erhält. Vor der geheimen Abstimmung spekulieren die Lager bereits über mögliche Abweichler; aus der AfD-Spitze heißt es, zusätzliche Stimmen könnten auch aus dem Kreis der erklärten Gegner stammen.
Parallel zur Präsidentenwahl testet die AfD aus, wie weit ihr neuer Einfluss im Landtag reicht. Die Fraktion will die Geschäftsordnung ändern, um neben dem Präsidenten auch einen der drei Vizepräsidentenposten zu besetzen – vorgesehen ist der Abgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. In der Vergangenheit sorgten seine Beiträge zur Bildungs- und Kulturpolitik regelmäßig für Kritik in anderen Fraktionen, die den Personalvorschlag daher als Provokation werten dürften. Ob das BSW diese Personalie ebenso mitträgt wie die Wahl von Rausch, ist bislang offen. Unabhängig vom Ausgang der Abstimmungen wird die erste Sitzung des neu gewählten Landtags damit zum Testfall für künftige Zusammenarbeit und Machtarithmetik in Sachsen-Anhalt.