Mit umfassender Erfahrung in den Bereichen Datenmanagement, Cyber-Resilienz, SaaS und KI-Einführung wird Waxman die Innovation im gesamten Produktportfolio von Precisely vorantreiben.
BURLINGTON, Mass., 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute die Ernennung von Matt Waxman zum Chief Product Officer (CPO) bekannt. In dieser Funktion wird Waxman die globale Produktorganisation des Unternehmens leiten und die Produktstrategie, Innovation sowie die Steuerung und Weiterentwicklung des Produktportfolios, darunter die Data Integrity Suite, beaufsichtigen. Gleichzeitig wird er Initiativen vorantreiben, die die Vision des Unternehmens für „Agentic-Ready Data" unterstützen.

Waxman bringt mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Leitung von Produktorganisationen für Unternehmenssoftware mit, einschließlich der Entwicklung groß angelegter Datenplattformen. Er hatte leitende Positionen im Produktmanagement bei Veritas, Cohesity, Puppet und Dell EMC inne, wo er die Produktstrategie in den Bereichen Datenschutz, SaaS-Plattformen sowie Multi-Cloud-Datenmanagement-Portfolios leitete.
Zuletzt war Waxman als Chief Product Officer bei Arctera tätig, wo er maßgeblich an der Ausgliederung des 400 Millionen Dollar schweren Datenmanagement-Geschäfts von Veritas beteiligt war und die globale Produktorganisation des Unternehmens leitete.
„Da Unternehmen zunehmend von ersten Experimenten mit KI zum großflächigen Einsatz autonomer Systeme übergehen, werden die Integrität und die Nutzbarkeit ihrer Daten zu einer geschäftskritischen Herausforderung", sagte Walid Abu-Hadba, Chief Executive Officer bei Precisely. „Matts umfassende Erfahrung im Aufbau und in der Skalierung von Enterprise-Datenplattformen wird entscheidend dazu beitragen, unser Portfolio weiterzuentwickeln und unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihre Daten für die nächste Generation KI-gestützter Anwendungen vorzubereiten."
Bei Precisely wird Waxman die Produktstrategie für das breite Produktportfolio des Unternehmens leiten. Er wird eng mit den Engineering- und Go-to-Market Teams sowie mit Kunden zusammenarbeiten, um die Produktentwicklung voranzutreiben, KI-gestützte Funktionen auszubauen und Precisely-Kunden dabei unterstützen, ihre Datenumgebungen auf KI-basierte Anwendungen und autonome Systeme vorzubereiten.
Waxmans Ernennung spiegelt Preciselys kontinuierliches Engagement wider, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Lücke in der KI-Datenintegrität zwischen KI-Ambitionen und den dafür erforderlichen Datengrundlagen zu schließen. Das Portfolio des Unternehmens, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Unternehmen dabei, Daten von höchster Qualität bereitzustellen, die integriert, verwaltet und angereichert sind, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen im gesamten Unternehmen voranzutreiben.
„KI verändert die Art und Weise, wie Unternehmen Daten nutzen, grundlegend, doch der Erfolg dieser Systeme hängt vollständig von der Qualität und dem Kontext der zugrunde liegenden Daten ab", sagte Waxman. „Precisely hat eine solide Grundlage für Datenintegrität geschaffen. Wir haben die einmalige Gelegenheit, diese Grundlage weiterzuentwickeln und Unternehmen dabei zu unterstützen, den Wert ihrer verlässlichen Daten unternehmensweit besser zu nutzen."
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, hilft Ihnen, Daten zu integrieren, die Datenqualität zu verbessern, die Datennutzung zu regeln, Standortdaten zu geokodieren und zu analysieren sowie mit ergänzenden Datensätzen anzureichern, um sichere Geschäftsentscheidungen zu treffen. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen auf Software, Daten und Strategiedienstleistungen von Precisely, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen voranzutreiben. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.
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Der deutsche Kraftstoffmarkt sendet nach Wochen rasanter Anstiege widersprüchliche Signale: Während der Preis für Super E10 erstmals nach elf Erhöhungen in Folge leicht nachgibt, markiert Diesel weiter Rekordstände. Laut Daten des ADAC sank der bundesweite Tagesdurchschnittspreis für E10 auf 2,188 Euro je Liter und lag damit 0,4 Cent unter dem Vortag. Der Preis bleibt allerdings nur knapp unter dem Allzeithoch vom März 2022. Diesel verteuerte sich dagegen weiter und erreichte mit 2,447 Euro pro Liter einen neuen Höchstwert. An anderer Stelle wurden zur Mittagszeit sogar 2,471 Euro je Liter im Durchschnitt gemessen.
An den internationalen Märkten deuten sich dagegen Entspannungstendenzen an. Die Rohölpreise sind deutlich gefallen, nachdem Iran und die USA eine zweiwöchige Feuerpause im Konflikt im Nahen Osten angekündigt hatten. Nach Angaben des iranischen Außenministers Abbas Araghtschi soll während dieser Waffenruhe die strategisch wichtige Straße von Hormus geöffnet bleiben. Dennoch kommen die niedrigeren Notierungen bislang nur zögerlich an den deutschen Zapfsäulen an, obwohl die politischen Signale auf eine temporäre Beruhigung der Lage im Ölmarkt hindeuten.
In Deutschland spielt neben den globalen Faktoren auch die Marktstruktur eine Rolle. Das Bundeskartellamt verweist auf den sogenannten Rakete-und-Feder-Effekt: Steigende Kosten werden demnach schnell über höhere Preise an die Verbraucher weitergegeben, sinkende Kosten hingegen nur verzögert. Diese Beobachtung deckt sich mit der aktuellen Entwicklung. Zwar deuten die jüngsten Preisbewegungen laut ADAC darauf hin, dass der Höhepunkt überschritten sein könnte – die mittäglichen Preissprünge fielen zuletzt geringer aus als noch in der Vorwoche –, dennoch fordert der Verband, dass der gesunkene Ölpreis zügig an die Verbraucher weitergereicht wird.
Neue regulatorische Vorgaben könnten den Preisdruck zusätzlich beeinflussen. Seit Einführung einer 12-Uhr-Regel dürfen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen, Preissenkungen sind dagegen jederzeit möglich. Am Mittwochmittag stiegen die Preise für E10 im Schnitt noch um 5,7 Cent, für Diesel um 5,3 Cent – der bislang niedrigste Anstieg seit Start der Regel. Gleichzeitig lagen die Durchschnittswerte um 12.15 Uhr unter denen des Vortages, bei E10 um knapp 3 Cent, bei Diesel um gut 3 Cent. Ökonomen wie die „Wirtschaftsweise“ Monika Schnitzer gehen davon aus, dass die niedrigeren Ölpreise in den kommenden Tagen weitergegeben werden, weisen jedoch darauf hin, dass die Preisanpassung typischerweise einige Zeit benötigt.
Ein Blick ins Ausland liefert Hinweise, wie stark eine mögliche Entlastung ausfallen könnte. In Frankreich rechnet der Vorsitzende der dortigen Ölindustrieunion, Olivier Gantois, bei einem stabilen Ölpreis von rund 93 bis 95 US-Dollar je Barrel mit einem Rückgang der Spritpreise um 5 bis 10 Cent pro Liter in den nächsten Tagen. Wie deutlich und wie schnell die deutschen Verbraucher profitieren, bleibt allerdings offen. Die Kombination aus geopolitischer Unsicherheit, strukturellen Marktmechanismen und regulatorischen Eingriffen sorgt dafür, dass der Weg von sinkenden Ölpreisen bis zur sichtbaren Entlastung an der Zapfsäule weiterhin lang und schwer kalkulierbar bleibt.