MUMBAI, Indien, 19. August 2026 /PRNewswire/ -- Piramal Pharma Ltd. (NSE: PPLPHARMA) (BSE: 543635) („PPL") hat den Erwerb einer zusätzlichen Beteiligung von 40,67 % an Yapan Bio Private Limited („Yapan Bio") abgeschlossen, einem in Hyderabad ansässigen CDMO, der sich auf Impfstoffe und Biologika spezialisiert hat. Die Transaktion erfolgte gegen eine Barzahlung von insgesamt 760 Millionen indischen Rupien bzw. 7,95 Mio. US-Dollar. Infolge dieser Transaktion hält PPL nun 74 % des Eigenkapitals von Yapan Bio, womit Yapan Bio zu einer Tochtergesellschaft von PPL geworden ist.
Die am 18. August 2026 abgeschlossene Übernahme stellt einen wichtigen Schritt im Rahmen des langfristigen Plans von PPL dar, seine Präsenz im Bereich der Biologika auszubauen. Mit dem Abschluss dieser Transaktion wird PPL die fortschrittlichen Kompetenzen der Tochtergesellschaft im Bereich großer Moleküle vollständig in sein integriertes Dienstleistungsangebot einbinden. Dadurch kann das Unternehmen seinen Kunden ein breiteres Leistungsspektrum in diesem Bereich anbieten und komplexe biologische Therapien effizienter entwickeln und skalieren. Die Tochtergesellschaft wird weiterhin innerhalb von Piramal Pharma Solutions (PPS), dem CDMO-Geschäftsbereich von PPL, tätig sein.
Yapan Bio unterstützt zudem direkt ADCelerate™ – die integrierte Festpreisplattform von PPS, die die ADC-Entwicklung für Phase I von der Forschung und Entwicklung bis zur GMP-Herstellung optimiert und so einen Abschluss innerhalb von nur 12 Monaten ermöglicht. Diese Übernahme stärkt ADCelerate™ weiter und verbessert die Fähigkeit von PPL, lebensrettende ADCs schnell und zuverlässig auf den Markt zu bringen.
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„Diese strategische Investition treibt nicht nur unser langfristiges Wachstum voran, sondern setzt auch den patientenorientierten Ansatz in die Praxis um", sagte Peter DeYoung, CEO von Piramal Global Pharma. „Durch die Einbindung des spezialisierten Fachwissens von Yapan Bio in unser globales Netzwerk versetzen wir unsere Partner in die Lage, der weltweit steigenden Nachfrage nach komplexen Biologika gerecht zu werden, und tragen dazu bei, dass Patienten weiterhin Zugang zu den Therapien erhalten, die sie benötigen."
Informationen zu Piramal Pharma Solutions
Piramal Pharma Solutions (PPS) ist ein Auftragsentwicklungs- und -herstellungsunternehmen (Contract Development and Manufacturing Organization, CDMO), welches End-to-End-Entwicklungs- und Herstellungslösungen für den gesamten Lebenszyklus von Arzneimitteln anbietet. Wir bedienen unsere Kunden über ein weltweit integriertes Netzwerk von Standorten in Nordamerika, Europa und Asien. Dies ermöglicht uns, ein umfassendes Dienstleistungsspektrum anzubieten, darunter Lösungen für die Arzneimittelforschung, Prozess- und pharmazeutische Entwicklungsdienstleistungen, die Versorgung klinischer Studien, die kommerzielle Lieferung von APIs sowie fertige Darreichungsformen. Zudem bieten wir spezialisierte Dienstleistungen wie die Entwicklung und Herstellung hochwirksamer APIs, Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, sterile Abfüllung und Endfertigung, Peptidprodukte und -dienstleistungen sowie hochwirksame feste orale Arzneimittel an. PPS bietet über die Tochtergesellschaft von Piramal Pharma Limited, Yapan Bio Private Limited, zudem Entwicklungs- und Fertigungsdienstleistungen für Biologika an, darunter Impfstoffe und Gentherapien.
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Informationen zu Piramal Pharma Limited
Piramal Pharma Limited (PPL, NSE: PPLPHARMA I BSE: 543635) bietet ein Portfolio von differenzierten Produkten und Dienstleistungen über seine 17 globalen Entwicklungs- und Produktionsstätten sowie ein globales Vertriebsnetz in über 100 Ländern an. Zu PPL gehören Piramal Pharma Solutions (PPS), ein integriertes Auftragsentwicklungs- und -herstellungsunternehmen, Piramal Critical Care (PCC), ein Geschäftsbereich für komplexe Krankenhausgenerika, sowie Piramal Consumer Healthcare, das rezeptfreie Verbraucher- und Wellnessprodukte vertreibt. Zusätzlich hat sich Abbvie Therapeutics India Private Limited, eines der assoziierten Unternehmen von PPL und ein Gemeinschaftsunternehmen von Abbvie und PPL, als einer der Marktführer im Bereich der Augenheilkunde auf dem indischen Pharmamarkt etabliert.
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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.