SHENZHEN, China, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- nubia, eine hochgradig personalisierte Lifestyle-Smartphone-Marke, hat die Einführung des nubia Neo 5 GT Special Edition angekündigt, der neuesten Ergänzung zu seiner Neo-Reihe, die das Ziel hat, Pro-Level-Gaming für alle anzubieten. Das neue Gerät wurde für junge Spieler und technisch versierte Nutzer der Gen Z entwickelt, die ein erstklassiges Gaming-Erlebnis ohne Kompromisse genießen wollen. Das neue Gerät macht die nachhaltige Leistung für alle über das AquaCore Cooling System zugänglich – das erste und einzige Liquid & Air Dual Active Cooling System seiner Klasse, gepaart mit blitzschnellen Triggern, einer extrem langen Akkulaufzeit, einem AI Game Space auf E-Sport-Niveau und dem exklusiven AI Copilot Demi 2.0.

„Unsere Marken-DNA bei nubia basiert auf unermüdlichen Tech-Innovationen und tiefgreifenden Gamer-Insights, die es uns ermöglichen, Gaming-Smartphones kontinuierlich voranzutreiben. Nach acht Jahren Engagement im E-Sport sind wir davon überzeugt, dass nachhaltige Leistung am wichtigsten ist und das Kühlmanagement damit essenziell ist", so Bai Keke, Vizepräsident von ZTE. „Die Nubia Neo 5 GT Special Edition wurde entwickelt, um diese Herausforderung zu lösen, indem es aktive Luftkühlung aus dem E-Sports-PC-Design mit aktiver Flüssigkeitskühlung kombiniert – ein Wärmemanagement, das von für KI-Servern inspiriert ist. Vom eingebauten Ventilator, den wir auf der MWC Barcelona 2026 erstmals vorgestellt haben, bis zur heutigen Flüssigkeitskühlung bauen wir ein Gerät, das jungen Gamern vom Start bis zum Ziel zuverlässige Kühlung und maximalen Komfort bietet."
Neue Ära der Kühlung mit dem revolutionären AquaCore-Kühlsystem
Herzstück des Modells ist das AquaCore Cooling System von nubia, das Flüssigkeitskühlung und Luftkühlung in einer dualaktiven thermischen Architektur kombiniert. Das Flüssigkeitskühlsystem nutzt ein KI-gesteuertes Kühlmittel in Serverqualität, das auf langfristige Zuverlässigkeit ausgelegt ist. Dank einer Mikropumpe und einer dreischichtigen Kühlfolie sorgt es für eine kontinuierliche Kühlmittelzirkulation im Uhrzeigersinn, wodurch die Wärme effizienter von den Kernkomponenten in kühlere Bereiche abgeleitet wird. Das transparente Design zeigt die Bewegung des Kühlmittels und sorgt so für eine unverwechselbare Gaming-Ästhetik, die die technische Konstruktion um ein eindrucksvolles Look & Feel ergänzt.
Der integrierte aktive Lüfter sorgt in Verbindung mit dem so genannten Through-Flow Duct Design für einen Hochgeschwindigkeits-Luftstrom, der die Wärmeableitung beschleunigt. Während die Flüssigkeitsschleife die Wärme von den Kernkomponenten abzieht, hilft der Lüfter, sie effizienter auszustoßen. Für maximale Kühleffizienz hat nubia den gesamten Wärmeabfuhrbereich auf 33.652 mm² erweitert und VC-, Graphit- und Flüssigkühltechnologien in einer ultragroßen thermischen Architektur kombiniert.
Konsolenähnliche Steuerung für komfortables, reaktionsschnelles Gameplay
nubia hat das Gerät mit 550-Hz-Neo-Triggern 5.0 ausgestattet, die mit einer 3049-Hz-Instant-Touch-Rate und dem Magic Touch 3.0-Algorithmus kombiniert sind. Damit erreicht es eine branchenführende Latenz von unter 5,5 ms und sorgt für eine sofortige Touch-Reaktion – ein absolutes Must-have für die Gaming Community. Es verfügt auch über eine völlig flache Rückseite, die einzige in seiner Klasse, mit raffinierten abgerundeten Ecken und einem 90-Grad-Ladekabel für ein komfortableres Gefühl in der Hand.
Mit dem Cold-Core-Trinity-System, bestehend aus dem MediaTek Dimensity 7400 4-nm-Chipsatz, bis zu 24 GB dynamischem RAM und der NeoTurbo-Engine-Optimierung, ist das Gerät darauf ausgelegt, hohe und stabile Bildraten zu liefern. Das Gerät verfügt über einen 6.210-mAh-Zweizellen-Akku, der durch 80-W-Schnellladung (45 W PD für den EU-Markt) und Bypass-Ladung unterstützt wird. Außerdem unterstützt es den 5 %-Extremmodus, mit dem sich die Spielzeit um bis zu 30 Minuten verlängern lässt.
Immersive Spielerfahrung verbessert durch AI Copilot Demi
Die nubia Neo 5 GT Special Edition hat ein 6,8-Zoll-1,5K AMOLED-Display mit einer 144Hz-Auffrischungsrate und einer lokalen Spitzenhelligkeit von 4.500 Nits, die in schnelllebigen Titeln bei wechselnden Lichtverhältnissen eine lebendige Klarheit bietet. In Kombination mit Stereo-Dual-Lautsprechern mit DTS:X® Ultra und einem X-Achsen-Linearmotor erzeugt es ein immersiveres sensorisches Erlebnis.
Neben der Hardware hat nubia AI Copilot Demi 2.0 integriert, um die Art und Weise, wie Benutzer spielen und interagieren, zu ergänzen. Funktionen wie Gaming Coach, Gaming Chatbot und Demi Auto-Chat bieten Anleitung, unterstützen die Kommunikation und helfen den Benutzern, konzentriert zu bleiben, ohne ihr Gameplay zu unterbrechen.
Die Nubia Neo 5 GT Special Edition wird in diesem Juli weltweit gelauncht. Start ist in Südostasien. Das Gerät ist in den Farben Surge Black und Glacial Silver erhältlich und wird mit 24 GB (12 GB + 12 GB) RAM sowie 256 GB oder 512 GB Speicher angeboten. Dazu kommt eine fünfjährige Garantie auf Software-Updates, was das Engagement von nubia für langfristige Stabilität unterstreicht.
Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate SocialResponsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn
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Die Zukunft des deutsch-französischen Panzerprojekts MGCS gerät zunehmend ins Wanken. Armin Papperger, Vorstandschef des Düsseldorfer Rüstungskonzerns Rheinmetall, schließt einen Rückzug Frankreichs aus dem Vorhaben nicht mehr aus. In einem Interview mit der „Welt am Sonntag“ sprach er von einem „Gefahrenszenario“, betonte allerdings, dass bislang keine endgültigen Entscheidungen gefallen seien. Die Diskussionen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem mit dem Ende des Kampfflugzeugprojekts FCAS (Scaf) bereits ein anderes zentral geplantes Vorzeigeprojekt der Verteidigungskooperation zwischen Berlin und Paris gescheitert ist.
Nach Informationen Pappergers plant Frankreich, das Budget für das „Main Ground Combat System“ (MGCS) drastisch zu kürzen. Im Gespräch ist demnach ein Ansatz von weniger als der Hälfte der ursprünglichen Planungen. Zwar unterstrich der Rheinmetall-Chef, dass es „null Entscheidungen über das finale Budget“ gebe, doch ein reduzierter Finanzrahmen hätte nach seiner Einschätzung unweigerlich die Streichung von Leistungsumfängen und weitere Verzögerungen zur Folge. „Wenn man weniger Geld zur Verfügung hat, wird man nicht schneller, und wir sind jetzt schon sehr langsam“, sagte er. Bereits jetzt liegt das Programm, das seit rund einem Jahrzehnt läuft, weit hinter den ambitionierten politischen Ankündigungen zurück.
Das MGCS-Projekt wurde auf Initiative der Regierungen Frankreichs und Deutschlands gestartet, um ein gemeinsames, plattformübergreifendes Bodenkampfsystem zu entwickeln, das ab etwa 2040 die Kampfpanzer Leopard 2 und Leclerc ersetzen soll. Beteiligt sind neben Rheinmetall der französische Technologiekonzern Thales sowie KNDS – ein Zusammenschluss des deutschen Herstellers Krauss-Maffei Wegmann und des staatlichen französischen Rüstungsunternehmens Nexter. Trotz der politischen Bedeutung des Vorhabens sind die finanziellen Mittel bislang überschaubar: Die vier Partnerunternehmen haben in rund zehn Jahren zusammen lediglich 25 Millionen Euro erhalten, was Papperger als „offensichtlich sehr wenig Geld“ bezeichnete.
Parallel zum schleppend verlaufenden MGCS treiben Rheinmetall und KNDS Deutschland auf deutscher Seite bereits eine Zwischenlösung voran. Der in der Militärfachpresse inoffiziell „Leopard 3“ genannte neue Kampfpanzer soll nach aktueller Planung Anfang der 2030er Jahre in Dienst gestellt werden und damit die Lücke überbrücken, bis ein mögliches MGCS-System verfügbar wäre. Für MGCS selbst wird die Einsatzreife derzeit erst in den 2040er Jahren erwartet – ein Zeithorizont, den Papperger als „eine Wahnsinnszeit“ bezeichnete. Vor diesem Hintergrund stellte er die grundsätzliche Realisierung des Projekts offen in Frage: „Ich kann heute nicht sagen, ob es überhaupt ein MGCS geben wird.“ Die jüngsten Budgetüberlegungen in Paris verstärken diese Unsicherheit und nähren Zweifel daran, ob Europa den angestrebten gemeinsamen Panzer der Zukunft tatsächlich auf die Spur bringen kann.