LONDON, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Marken des MillerKnoll Collective, eines weltweit führenden Designunternehmens, stellen während der Clerkenwell Design Week neue Produkte vor und präsentieren eine inspirierende Vision von Anpassungsfähigkeit sowie Leistungsfähigkeit in modernen Arbeitswelten. Auch bei MillerKnoll London im The Sans in Clerkenwell zeigt die Ausstellung Sustainability without compromise (Nachhaltigkeit ohne Kompromisse), wie bewusste Materialentscheidungen und zirkuläres Denken im gesamten Portfolio von MillerKnoll verankert sind.

Die neuen Produkte reichen von Arbeitsplatzsystemen, leistungsstarken Sitzlösungen, Lösungen für Einzelbüros und kollaborativen Lounge-Bereichen bis hin zu Außenbereichen:
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Informationen zu MillerKnoll
MillerKnoll ist ein globales Kollektiv von Designmarken, das auf dem Fundament zweier Ikonen der Moderne aufbaut: Herman Miller und Knoll. Zum Portfolio gehören außerdem Möbel und Accessoires für gewerbliche und private Räume von Colebrook Bosson Saunders, DWR (Design Within Reach), Edelman, Geiger, HAY, HOLLY HUNT, Knoll Textiles, Maharam, Muuto, NaughtOne und Spinneybeck | FilzFelt. Geleitet von einem gemeinsamen Ziel – Design zum Wohl der Menschheit – gewinnt MillerKnoll Erkenntnisse, treibt Innovationen voran und macht sich für Ideen stark, um Räume besser darauf abzustimmen, wie Menschen leben, arbeiten und zusammenkommen. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte das Unternehmen einen Nettoumsatz von 3,7 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie auf millerknoll.com.
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Der deutsche Aktienmarkt ist nach dem verlängerten Wochenende mit leichten Gewinnen in den Mai gestartet. Der Dax notierte wenige Minuten nach Xetra-Eröffnung am Montag 0,14 Prozent höher bei 24.328 Punkten und knüpfte damit an die kräftige Erholung vom vergangenen Donnerstag an. Bereits der vorbörsliche X-Dax hatte auf einen freundlichen Start hingedeutet und lag rund eine Stunde vor Handelsbeginn 0,35 Prozent im Plus bei 24.377 Punkten.
Am letzten Handelstag vor dem Feiertag hatte der Leitindex mit einer deutlichen intraday-Trendwende das angeschlagene Chartbild aufgehellt. Nach einem Start am Tagestief von 23.715 Punkten gewann der Dax im Verlauf fast zweieinhalb Prozent und schloss auf Tageshoch. Der MDax der mittelgroßen Werte setzte die Erholung am Montag mit einem Plus von 0,77 Prozent auf 30.826 Zähler dynamischer fort, während der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 leicht im Minus lag.
Die Stimmung bleibt dennoch fragil. Marktteilnehmer beobachten weiter die Entwicklung im Nahost-Krieg, die Ölpreisentwicklung und insbesondere die Lage rund um die Straße von Hormus. Die Situation habe sich über das Wochenende „nicht wesentlich verbessert, aber auch nicht wesentlich verschlechtert“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Die Nachrichtenlage sei nach wie vor undurchsichtig, was die Risikobereitschaft der Investoren bremse.
Zusätzlichen Druck erhält der Markt von der Handelspolitik der USA. US-Präsident Donald Trump kündigte auf seiner Plattform Truth Social eine deutliche Anhebung der US-Zölle auf Fahrzeuge aus der EU an und zielte dabei besonders auf Europa und Deutschland. Die EU-Kommission behält sich Gegenmaßnahmen vor, sollte Washington die Pläne umsetzen. An die Rhetorik Trumps haben sich Anleger indes ein Stück weit gewöhnt: Laut Jens Klatt vom Broker XTB waren frühere Zolldrohungen häufig Teil der Verhandlungsmasse oder wurden im Zeitverlauf angepasst. Er hält auch diesmal rasche bilaterale Gespräche zwischen den USA, der EU und deutschen Herstellern für wahrscheinlich.
Ungeachtet dieser Einordnung standen Autoaktien zum Wochenauftakt unter Druck. BMW, Mercedes-Benz und Volkswagen wurden im vorbörslichen Handel auf Tradegate unter ihren Xetra-Schlusskursen vom vergangenen Donnerstag gesehen und galten auch im Dax als Belastungsfaktor. Die Kombination aus geopolitischen Risiken, unsicherer Handelspolitik und sektorbezogenen Zolldrohungen dürfte den Sektor vorerst volatil halten, selbst wenn der Gesamtmarkt zum Start in den Mai einen überwiegend freundlichen Ton anschlägt.