Milesight bringt EG71 auf den Markt, das branchenweit erste einheitliche Gateway für eine tiefgehende Gebäudeintegration

10.04.2026

XIAMEN, China, 10. April 2026 /PRNewswire/ -- Milesight, ein führender Anbieter innovativer IoT-Produkte, gab die Einführung des EG71 Building IoT Gateway bekannt, das zur Bewältigung von Integrationsherausforderungen in intelligenten Gebäuden entwickelt wurde.

Da intelligente Gebäude immer komplexer werden, bleibt die Integration der zentrale Engpass der Branche. Fragmentierte Protokolle, darunter BACnet, Modbus, KNX, M-Bus, I/O und LoRaWAN®, arbeiten weiterhin isoliert und zwingen Integratoren zum Einsatz mehrerer Gateways und Protokollkonverter.

Das EG71 Building IoT Gateway von Milesight wurde entwickelt, um diese Komplexität zu vereinfachen, indem es eine tiefgreifende Integration über kabelgebundene und kabellose Geräte hinweg ermöglicht. Es vereint die Anbindung wichtiger Gebäudeprotokolle in einem einzigen Gerät, darunter Modbus, BACnet, KNX, M-Bus, I/O und LoRaWAN®. Das Gateway kann bis zu 2000 Geräte und 20 000 Datenpunkte unterstützen und dabei eine schlanke Architektur beibehalten, ohne zusätzliche Gateways oder Protokollschichten einzuführen.

Das EG71 bietet zudem eine branchenführende Konnektivität und unterstützt Modbus TCP sowie BACnet/IP für eine nahtlose Integration in Gebäudemanagementsysteme (BMS) sowie MQTT(S) und HTTP(S) für sichere Verbindungen zu Cloud- und Drittplattformen. Zusammen schaffen diese Funktionen einen einheitlichen Datenfluss von Feldgeräten bis hin zu Anwendungen innerhalb eines integrierten Rahmens.

Über die Konnektivität hinaus bietet das EG71 eine tiefere Integration auf Edge-Ebene. Mit integrierter Unterstützung für Node-RED, Python und Docker ermöglicht es die Datenverarbeitung in Echtzeit sowie die Bereitstellung von Anwendungen direkt am Gateway. Dadurch können sensible Daten vor Ort bleiben, während die Abhängigkeit von Cloud-Infrastruktur oder einer stabilen Netzwerkverbindung sinkt.

Mit dem EG71 geht Milesight über das bloße Hinzufügen eines weiteren Gateways zum Ökosystem hinaus. Wir entwickeln weiter, wie Gateways eine tiefgreifende Integration ermöglichen. Dies ist ein Wandel von der Verbindung von Systemen hin zu ihrer echten Integration. Mit der Weiterentwicklung der einheitlichen Integration positioniert Milesight das EG71 als einen bedeutenden Fortschritt für intelligente Gebäude der nächsten Generation.

Informationen zu Milesight

Milesight bietet vielseitig einsetzbare Sensorikprodukte, die die aussagekräftigsten Daten erfassen und diese für unterschiedlichste Anwendungen zugänglich machen. Das Unternehmen setzt neue Technologien wie KI, 5G und IoT auf innovative Weise in unterschiedlichen Anwendungsszenarien ein. Mit dem Anspruch, Sensorik relevant zu machen, reagiert Milesight schnell auf kundenspezifische Herausforderungen und arbeitet mit einem wachsenden Partnernetzwerk zusammen, um einen einzigartigen Datenmehrwert zu liefern. Das Unternehmen ist entschlossen, in intelligenten Gebäuden, intelligenten Verkehrssystemen, intelligenten Sicherheitslösungen, Smart Cities und darüber hinaus spürbar positive Wirkung zu erzielen.

Kontakt

Aviva Li

Marketingleiterin und Markendirektorin bei Milesight

aviva@milesight.com

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Norddeutschland als Schauplatz: „Windstärke 17“ kommt vor die Kamera

09.04.2026

Die literarische Erfolgsgeschichte von Caroline Wahl setzt sich auf der Leinwand fort: Nach „22 Bahnen“ soll nun auch der Folgeroman „Windstärke 17“ verfilmt werden – mit Drehorten in Norddeutschland. Wie die Moin Filmförderung in Hamburg mitteilte, sind von August 2026 an insgesamt 22 Drehtage geplant, davon 16 in Schleswig-Holstein und sechs in Hamburg. Aus dem Fördertopf der Einrichtung fließen dafür 550.000 Euro, womit die Produktion mit mehr als einer halben Million Euro unterstützt wird.

Wie schon bei der Adaption von „22 Bahnen“ übernimmt erneut Mia Maariel Meyer die Regie. Inhaltlich verschiebt sich der Fokus innerhalb des von Wahl geschaffenen Figurenkosmos: Stand im ersten Film Halbschwester Tilda im Zentrum, folgt „Windstärke 17“ nun Ida. Die junge Frau landet nach dem Suizid ihrer alkoholkranken Mutter ohne Plan, dafür mit viel Schuldgefühl und Wut auf der Insel Rügen. Dort findet sie eine Ersatzfamilie, beginnt ihre Trauer zuzulassen und andere an sich heranzulassen – bis sie erneut von einem Schicksalsschlag getroffen wird.

Caroline Wahls Stoff ist bereits über das Buch hinaus präsent: Wer nicht auf die Kinoversion warten möchte, kann „Windstärke 17“ schon jetzt als Theaterfassung erleben. Das Ernst-Deutsch-Theater zeigt eine Bühnenadaption des Romans, für die ab Anfang Mai weitere Vorstellungen angesetzt sind. Damit ist die Geschichte parallel im Literatur-, Theater- und bald auch im Filmbereich verankert.

Die Ausgangslage für die zweite Verfilmung ist günstig: „22 Bahnen“, die filmische Erzählung über Idas große Halbschwester Tilda, hat sich im Wettbewerb positioniert. Die Produktion mit Luna Wedler in der Hauptrolle ist für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Spielfilm nominiert, Wedler selbst tritt zudem als beste Hauptdarstellerin an. Die Auszeichnungen werden am 29. Mai in Berlin vergeben – ein möglicher Preisgewinn könnte die Aufmerksamkeit für „Windstärke 17“ weiter erhöhen, bevor die Kameras im Norden anlaufen.