SINGAPUR, LONDON und FRANKFURT, Deutschland, 9. April 2026 /PRNewswire/ -- LionsBot International, ein in Singapur ansässiges Robotikunternehmen, das sich auf die Automatisierung der professionellen Reinigung spezialisiert hat, gab heute eine Kooperationsvereinbarung mit WISAG Facility Service bekannt, einem führenden deutschen Dienstleister für Immobilien. Im Rahmen dieser Vereinbarung hat WISAG sein praxisnahes Betriebs-Know-how eingebracht, um die Entwicklung des neuesten Reinigungsroboters von LionsBot, des R5, mitzugestalten.
Angesichts des anhaltenden Arbeitskräftemangels und der steigenden betrieblichen Anforderungen in der Reinigungsbranche spiegelt diese Kooperationsvereinbarung einen zunehmenden Trend wider: Robotik wird nicht nur durch technische Innovationen entwickelt, sondern auch durch die enge Zusammenarbeit mit führenden Dienstleistern, die in realen Umgebungen tätig sind.
Im Rahmen dieser Partnerschaft lieferte WISAG betriebliche Erkenntnisse und Feedback aus der Praxis, die dazu beitrugen, die Benutzerfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Einsatzbereitschaft des R5 in gewerblichen Umgebungen zu optimieren.
Von technischer Innovation zur betrieblichen Realität
Die Entwicklungsphilosophie von LionsBot konzentriert sich auf die Entwicklung von Robotiklösungen, die auf den Bedürfnissen von Reinigungsprofis basieren. Der R5 spiegelt diesen Ansatz wider und kombiniert professionelle Reinigungsleistung mit einem kompakten und äußerst wendigen Design, das für reale Einrichtungen wie Verkehrsknotenpunkte, Gewerbegebäude, Einrichtungen des Gesundheitswesens und stark frequentierte öffentliche Räume geeignet ist.
„Robotik muss echte betriebliche Probleme lösen, um eine sinnvolle Einführung voranzutreiben", sagte Dylan Ng, Mitbegründer und CEO von LionsBot International. „Durch die enge Zusammenarbeit mit erfahrenen Betreibern wie WISAG stellen wir sicher, dass Lösungen wie der R5 nicht nur von technologischen Innovationen, sondern auch von den Realitäten des täglichen Reinigungsbetriebs geprägt sind."
Dieser praxisorientierte Ansatz spiegelt die übergeordnete Strategie von LionsBot wider, gemeinsam mit Branchenpartnern sicherzustellen, dass Robotik messbare Produktivitätssteigerungen und einen verbesserten ROI liefert und gleichzeitig Reinigungsprofis unterstützt.
Die Zukunft der Facility Services unterstützen
Beide Unternehmen sehen in der Robotik einen entscheidenden Faktor, der Facility-Service-Anbietern hilft, personelle Herausforderungen zu bewältigen und gleichzeitig Konsistenz, Effizienz und Servicequalität zu verbessern.
Diese Zusammenarbeit zeigt, wie Technologieunternehmen und Dienstleister zusammenarbeiten können, um praktische Innovationen voranzutreiben und die Entwicklung des Facility-Service-Sektors zu unterstützen.
„Die weitere Entwicklung der Facility Services hängt davon ab, dass Innovationen eng auf die betriebliche Praxis und die Kundenanforderungen abgestimmt sind. In der Zusammenarbeit mit LionsBot haben wir unser betriebliches Know-how eingebracht, um eine Lösung mitzugestalten, die unsere Mitarbeiter unterstützt und durch gesteigerte Effizienz, Qualität und Zuverlässigkeit einen Mehrwert für die Kunden schafft", sagte Andreas Heinzel, Geschäftsführer des Geschäftsbereichs Gewerbliche Reinigung bei WISAG.
Präsentation des R5 auf der Interclean Amsterdam 2026
LionsBot wird den R5 auf der Interclean Amsterdam 2026 vorstellen und dort verdeutlichen, wie eine praxisorientierte Robotikentwicklung dazu beiträgt, die Einführung in der globalen Reinigungsbranche zu beschleunigen.
Die Zusammenarbeit mit WISAG unterstreicht das Engagement von LionsBot für die Entwicklung von Automatisierungslösungen, die auf Einsatzbereitschaft, Skalierbarkeit und operative Wirkung ausgelegt sind
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Die literarische Erfolgsgeschichte von Caroline Wahl setzt sich auf der Leinwand fort: Nach „22 Bahnen“ soll nun auch der Folgeroman „Windstärke 17“ verfilmt werden – mit Drehorten in Norddeutschland. Wie die Moin Filmförderung in Hamburg mitteilte, sind von August 2026 an insgesamt 22 Drehtage geplant, davon 16 in Schleswig-Holstein und sechs in Hamburg. Aus dem Fördertopf der Einrichtung fließen dafür 550.000 Euro, womit die Produktion mit mehr als einer halben Million Euro unterstützt wird.
Wie schon bei der Adaption von „22 Bahnen“ übernimmt erneut Mia Maariel Meyer die Regie. Inhaltlich verschiebt sich der Fokus innerhalb des von Wahl geschaffenen Figurenkosmos: Stand im ersten Film Halbschwester Tilda im Zentrum, folgt „Windstärke 17“ nun Ida. Die junge Frau landet nach dem Suizid ihrer alkoholkranken Mutter ohne Plan, dafür mit viel Schuldgefühl und Wut auf der Insel Rügen. Dort findet sie eine Ersatzfamilie, beginnt ihre Trauer zuzulassen und andere an sich heranzulassen – bis sie erneut von einem Schicksalsschlag getroffen wird.
Caroline Wahls Stoff ist bereits über das Buch hinaus präsent: Wer nicht auf die Kinoversion warten möchte, kann „Windstärke 17“ schon jetzt als Theaterfassung erleben. Das Ernst-Deutsch-Theater zeigt eine Bühnenadaption des Romans, für die ab Anfang Mai weitere Vorstellungen angesetzt sind. Damit ist die Geschichte parallel im Literatur-, Theater- und bald auch im Filmbereich verankert.
Die Ausgangslage für die zweite Verfilmung ist günstig: „22 Bahnen“, die filmische Erzählung über Idas große Halbschwester Tilda, hat sich im Wettbewerb positioniert. Die Produktion mit Luna Wedler in der Hauptrolle ist für den Deutschen Filmpreis in der Kategorie Bester Spielfilm nominiert, Wedler selbst tritt zudem als beste Hauptdarstellerin an. Die Auszeichnungen werden am 29. Mai in Berlin vergeben – ein möglicher Preisgewinn könnte die Aufmerksamkeit für „Windstärke 17“ weiter erhöhen, bevor die Kameras im Norden anlaufen.