SEOUL, South Korea, Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) today shared its digital transformation (DX) and AI transformation (AX) journey, key achievements and future plans at the Hyundai Motor Group AX Achievement Showcase ('Beyond AI, Transforming the Way We Work') — held at its headquarters in Seoul.
The event highlighted how the Group has prepared the foundation for AI transformation through its digital transformation efforts since 2019 and showcased the progress, key achievements and future direction of its enterprise-wide AI transformation initiatives.
As the mobility industry rapidly evolves from a manufacturing-centered industry to one where data and software capabilities define competitiveness, the Group has proactively advanced its digital transformation efforts since 2019. Building on accumulated data and a digitally enabled working environment, the Group is now accelerating AI transformation across the organization.
"AI is undoubtedly an important technology, but ultimately it is a tool that companies must utilize. What matters is not the technology itself, but how quickly an organization can understand new technologies, including AI, apply them to its work and business, and internalize them as a source of competitive advantage. Building on our ongoing digital transformation efforts, Hyundai Motor Group is expanding AI transformation through the integration of AI and other intelligent technologies." – Eunsook Jin, President and Head of ICT Management Division, Hyundai Motor Group
More information about Hyundai Motor Group can be found at: http://www.hyundaimotorgroup.com or Newsroom: Media Hub by Hyundai, Kia Global Newsroom, Genesis Newsroom
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.