SEOUL, South Korea, Aug. 12, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Motor Group (the Group) today shared its digital transformation (DX) and AI transformation (AX) journey, key achievements and future plans at the Hyundai Motor Group AX Achievement Showcase ('Beyond AI, Transforming the Way We Work') — held at its headquarters in Seoul.
The event highlighted how the Group has prepared the foundation for AI transformation through its digital transformation efforts since 2019 and showcased the progress, key achievements and future direction of its enterprise-wide AI transformation initiatives.
As the mobility industry rapidly evolves from a manufacturing-centered industry to one where data and software capabilities define competitiveness, the Group has proactively advanced its digital transformation efforts since 2019. Building on accumulated data and a digitally enabled working environment, the Group is now accelerating AI transformation across the organization.
"AI is undoubtedly an important technology, but ultimately it is a tool that companies must utilize. What matters is not the technology itself, but how quickly an organization can understand new technologies, including AI, apply them to its work and business, and internalize them as a source of competitive advantage. Building on our ongoing digital transformation efforts, Hyundai Motor Group is expanding AI transformation through the integration of AI and other intelligent technologies." – Eunsook Jin, President and Head of ICT Management Division, Hyundai Motor Group
More information about Hyundai Motor Group can be found at: http://www.hyundaimotorgroup.com or Newsroom: Media Hub by Hyundai, Kia Global Newsroom, Genesis Newsroom
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Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.
Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.
Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.
Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.