HUDA BEAUTY UND CARDI B SORGEN FÜR DEN ULTIMATIVEN SNATCHED-LOOK MIT DER NEUEN ULTRA SNATCHED COLLECTION

31.08.2026

Huda Beauty hebt seine ikonische Easy-Bake-Reihe auf die nächste Stufe – mit den bislang leuchtendsten Pink- und Fliedertönen der Puder-Kollektion

DUBAI, Vereinigte Arabische Emirate, 31. August 2026 /PRNewswire/ -- Heute tut sich Huda Beauty mit dem Weltstar Cardi B zusammen, um Ultra Snatched auf den Markt zu bringen – eine markante neue Erweiterung der ikonischen Easy-Bake-Linie der Marke.

HB EasyBakeDuo Packshot CherryLilac

Mit Huda Kattan und Cardi B in den Hauptrollen präsentiert die Markteinführung eine frische Farbpalette aus Rosa und Flieder, die darauf ausgelegt ist, die aufhellende, straffende und kaschierende Wirkung der Easy Bake Loose Setting Powder Duos und Easy Bake Pressed Powders auf ein neues Niveau zu heben.

Inspiriert von Hudas und Cardis gemeinsamer Liebe zu auffälligem, transformativem Glamour kombiniert Ultra Snatched teintaufhellende Rosatöne mit kühlen Fliedertönen für einen sichtbar strahlenderen, strafferen Look. Das Ergebnis? Das für Huda Beauty typische Airbrush-Finish – jetzt noch intensiver.

DIE SNATCHED-BADDIES-KAMPAGNE

Zur Einführung von Ultra Snatched hat sich Huda Beauty mit Cardi B für „Snatched Baddies" zusammengetan – eine verspielte, energiegeladene Kampagne, die zwei Beauty-Ikonen vereint, die dafür bekannt sind, Glamour auf ihre ganz eigene Art zu leben.

Cardi hat gemeinsam mit Huda die kreative Gestaltung mitgeprägt und der Kampagne ihre typische Baddie-Energie verliehen: selbstbewusst, kompromisslos, verspielt und immer bereit für einen fetten Beat. Die Partnerschaft vereint die unterschiedlichen Welten von Huda und Cardi durch ihre gemeinsame Überzeugung, dass Schönheit Spaß machen, ausdrucksstark sein und sich niemals scheuen sollte, über die Stränge zu schlagen.

Die filmreife Kampagne spielt mit dem ultimativen Rollentausch: Huda und Cardi tauschen ihre Leben. Während ihre Welten aufeinanderprallen, zeigt die Kampagne die transformierende Kraft der Ultra-Snatched-Routine – mit jeder Menge Persönlichkeit, Humor und jeder Menge Glamour.

„Snatched Baddies" wird in den sozialen Medien, im Digitalbereich und in den Geschäften eingeführt und verleiht einer der ikonischsten Produktreihen von Huda Beauty eine neue Attitüde.

DIE KOLLEKTION

Easy Bake Loose Setting Powder Duos | 43 USD

Die ikonische Easy-Bake-Formel erhält ein Ultra-Snatched-Upgrade. Jedes Duo enthält zwei aufeinander abgestimmte, ultrafeine lose Puder, die einzeln oder miteinander vermischt getragen werden können, um den Aufhellungseffekt individuell anzupassen. Ein verstellbarer Wahlschalter erleichtert die Auswahl des Farbtons – oder das Mischen beider.

Die Formel bietet bis zu 18 Stunden Halt mit einem Flashback-freien, airbrushed-Finish.

  • Cherry Lilac – für helle bis sehr helle Hauttöne: Cherry Blossom Cake (transparentes, zartes Rosa), NEU Lilac Muffin (zartes, kühltoniges Lila) ergeben beim Mischen eine zarte rosa-lila Mischung.
  • Pink Ube – mittlere bis gebräunte Hauttöne: Pink Velvet Cookie (tiefes Rosé-Rosa), Ube Birthday Cake (leuchtendes Lila) und eine rosé-mauvefarbene Mischung, wenn beide gemischt werden.

Easy Bake Pressed | 40 USD

Easy Bake Pressed erhält die Ultra-Snatched-Behandlung mit zwei aufhellenden Farbtönen, die den Teint sofort straffen und perfektionieren.

Das superfeine, handliche Puder sorgt bis zu 12 Stunden lang für Glanzkontrolle mit einem glatten, airbrushed-matten Finish, das niemals maskenhaft wirkt.

  • Ube Birthday Cake: Mittlerer Farbton mit kühlen lila Untertönen.
  • Pink Velvet Cookie: Beige mit warmen rosa Untertönen.

HOLEN SIE SICH ULTRA SNATCHED

Tragen Sie das Easy Bake Loose Setting Powder Duo mithilfe der Snatch-Map-Technik von Huda Beauty strategisch auf, um den Teint aufzuhellen und zu straffen. Tragen Sie anschließend Easy Bake Pressed darüber auf, um die Leuchtkraft zu verstärken und das glatte, gestraffte, airbrushed-Finish zu fixieren.

 

Ansprechpartner für die Medien:  

Andrew Durling

andrew.durling@hudabeauty.com

HB EasyBakeDuo Packshot PinkUbe

HB UltraSnatched - Cardi B and Huda Kattan

HB EasyBakeDuo

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Antisemitismus-Debatte nach ZDF-Sendung: Anwalt spricht von „Falschbehauptung des Innenministers“

08.10.2026

Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.

Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.

Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.

Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.