Huawei stellt innovative, immersive Telepräsenz-Lösung vor, die immersive Erlebnisse und intelligente Dienste bietet

18.09.2026

SHANGHAI, 18. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der HUAWEI CONNECT 2026 stellte Huawei im Rahmen der Session zum Thema „Intelligente Zusammenarbeit" mit dem Titel „Embracing a Smarter Future with Boundless Collaboration" ein bahnbrechendes immersives Telepräsenz-System vor. Das Unternehmen präsentierte außerdem seine neuesten Fortschritte und Best Practices im Bereich KI-gestützter Besprechungsprozesse. Das neue System setzt auf immersive Besprechungserlebnisse und ein offenes Ökosystem und hebt die Produktivität auf ein neues Niveau.

Solution launch by Han Zhenxing, President of Huawei Intelligent Collaboration Domain

  • Immersive Telepräsenz: Ein revolutionäres Konferenzerlebnis

Das immersive Telepräsenzsystem hat sich in allen Bereichen weiterentwickelt, von visuellen und akustischen Erlebnissen bis hin zur Bilddarstellung. Es bietet intelligente Vernetzung, komfortable Interaktion und hohe Sicherheit und verändert damit die Zusammenarbeit aus der Ferne grundlegend.

Immersives Erlebnis: Unsere immersive Telepräsenzlösung sorgt für eine umfassende Verbesserung des audiovisuellen Erlebnisses. Die neue HUAWEI CloudLink Camera 610 AI – eine Panorama-Fusionskamera – integriert digitale Panoramabilder nahtlos ohne Verzerrungen oder sichtbare Übergänge. Mithilfe eines multimodalen Algorithmus zur optischen Fluss-Bildzusammenführung liefert sie 1:1-getreue, lebensechte Darstellungen der Teilnehmer. Das omnidirektionale, unabhängige Stereo-Tonaufnahmesystem unterstützt eine KI-basierte präzise Geräuschtrennung, während das Mehrkanal-Stereo-Lautsprechersystem eine hochauflösende Wiedergabe und Klanglokalisierung gewährleistet – so, als befände sich Ihr Gesprächspartner direkt mit Ihnen im Raum. Was die Bildqualität betrifft, zeigen die flexiblen Bildschirme von IdeaPresence lebendige und detailreiche Bilder mit 1,07 Milliarden Farben, und ihr modularer Aufbau ermöglicht eine flexible Anpassung an verschiedene Räumlichkeiten. Die Integration dieser Technologien schafft ein wahrhaft immersives Kommunikationserlebnis für Remote-Teilnehmer.

Intelligente Verknüpfung: Das immersive Telepräsenzsystem integriert Funktionen wie die automatische Umschaltung zwischen Steh- und Sitzmodus sowie ein intelligentes Konferenzraummanagement, wodurch Konferenzen effizienter und reibungsloser ablaufen.

Einfache Interaktion: Das System lässt sich nahtlos in Produkte der vorherigen Generation integrieren, was den Nutzern die Arbeit erleichtert. Es unterstützt die mühelose Freigabe mit einem Klick durch flexibles Umschalten zwischen HDMI und IdeaShare-Projektion. Intuitive Funktionen wie das berührungsempfindliche Mikrofon und das motorisierte Tischdisplay ermöglichen es allen Teilnehmern, das System sofort zu nutzen.

Umfassende Sicherheit: Audio- und Video-Wasserzeichen ermöglichen eine umfassende Aufzeichnung und erleichtern so die präzise Identifizierung sowie die schnelle Rückverfolgung etwaiger Datenlecks.

  • Offene Funktionen: Partnerschaften zur Entwicklung robuster Branchenanwendungen für OpenHarmony

Im Hinblick auf den Aufbau des Ökosystems öffnet Huawei Intelligent Collaboration weiterhin Plattformfunktionen, darunter das UI-Steuerungs-SDK, das Service-SDK und das Hardwarebeschleunigungs-SDK, die die KI-Engine, die Medienverarbeitung, die Whiteboard-Engine sowie Audio- und Videodaten abdecken. Dies erleichtert den Partnern die schnelle Integration und Entwicklung.

Für digitale Besprechungen integriert die Nanjing Southern Telecom Company das Besprechungssystem auf Basis des Meeting-SDK in das Büro-OA-System und ermöglicht so mobiles Arbeiten. In Cloud-Besprechungsszenarien wird die Software-Hardware-Synergie von IdeaHub + Mago genutzt, um ein dediziertes Besprechungssystem außerhalb des chinesischen Festlands aufzubauen, das mehrere Cloud-Besprechungsfunktionen, intelligente Rauschunterdrückung und akustische Abschirmung unterstützt. Im Bereich der intelligenten Bildung haben wir die OpenHarmony-, Open-Whiteboard- und Projektions-SDKs genutzt, um gemeinsam mit Partnern wie ULearning und Chaoxing intelligente Klassenzimmer auf Basis von OpenHarmony zu entwickeln. Die Klassenzimmer unterstützen vereinfachte Projektion, intelligente Whiteboards, Quizze im Unterricht, Fernunterricht und Diskussionen in Echtzeit.

In Zukunft, wenn KI in Arbeits- und Kollaborationsszenarien Einzug hält, wird Huawei den Schwerpunkt von der Verbesserung des Nutzererlebnisses auf die Konsolidierung von Diensten verlagern und KI in spürbare und nachhaltige Produktivität umsetzen. Huawei Intelligent Collaboration hat es sich zur Aufgabe gemacht, gemeinsam mit globalen Kunden und Partnern neue Erfolgsgeschichten zu schreiben. Lassen Sie uns gemeinsam das Potenzial der intelligenten Zusammenarbeit erschließen, um einen größeren Mehrwert zu schaffen.

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Länder bauen Mehrheitsblock: IMK-Beschlüsse künftig ohne Einstimmigkeit

08.10.2026

Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.

Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.

Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.

Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.