HANGZHOU, China, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- The education sector is entering a period of rapid digital transformation, with AI technologies reshaping expectations and amplifying good educational practices across primary, secondary, and higher education establishments. As generative AI and intelligent systems become more widely adopted, institutions are now expected to support in-person, remote, and blended learning simultaneously while maintaining consistency in teaching quality and student engagement. Educators face mounting pressure from heavy preparation workloads, inefficient classroom interactions, and fragmented teaching data. Students, meanwhile, expect increasingly engaging and personalized learning experiences.
A new generation of AI-enabled, education-first designed solutions—such as Hikvision's WonderHub—is beginning to address these challenges. By combining intelligent interactive flat panel displays (IFPDs) with cloud-based collaboration and management platforms, educational institutions can create connected classrooms that support teachers across lesson planning, delivery, and follow-up.
AV Magazine and Hikvision have collaborated to release a new white paper for IT decision-makers and education leaders, providing a strategic overview of how to achieve smart education by transforming the full teaching lifecycle through AI-centered interactive flat panel displays and cloud collaboration.
AI-driven smart education transforms the classroom from a collection of disconnected devices into a unified, responsive teaching ecosystem—reducing administrative workload, enhancing accessibility, and turning every lesson into a foundation for continuous improvement.
Download the full white paper to discover how AI-centered education solutions, such as the WonderHub ecosystem, move education from a device-centered model toward an intelligent, workflow-driven experience that supports teachers across the entire learning journey.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/how-to-effectively-leverage-ai-powered-intelligent-displays-and-cloud-collaboration-to-transform-the-full-teaching-lifecycle-302874833.html
Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.