LONDON, 11. August 2026 /PRNewswire/ -- H.I.G. Capital („H.I.G."), eine weltweit führende Gesellschaft für alternative Anlagen mit einem verwalteten Kapital von 75 Milliarden US-Dollar, gibt bekannt, dass eines ihrer verbundenen Unternehmen Phoenix ME Limited („Phoenix" oder das „Unternehmen") übernommen hat, einen führenden, im Vereinigten Königreich ansässigen Anbieter integrierter Dienstleistungen in der mechanischen und elektrischen Gebäudetechnik für die Bereiche Rechenzentren, Life Sciences, Infrastruktur und Gewerbebau. Lee Compton, Geschäftsführer und Gründer von Phoenix, wird gemeinsam mit H.I.G. erneut in das Unternehmen investieren, während das bestehende Managementteam im Amt bleibt und die weitere Entwicklung des Unternehmens leiten wird. Jim Arnold wird die Position des Vorsitzenden übernehmen und gemeinsam mit der Geschäftsführung sowie H.I.G. die nächste Wachstumsphase von Phoenix unterstützen.
Phoenix ist ein führender Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Planung, Installation und Inbetriebnahme integrierter mechanischer sowie elektrischer Systeme und betreut einen breit gefächerten Stamm langjähriger namhafter Großkunden im Vereinigten Königreich und in Europa. Das Unternehmen hat sich einen hervorragenden Ruf für Spitzenleistungen sowie die zuverlässige Umsetzung komplexer, geschäftskritischer Projekte erworben, darunter viele der prestigeträchtigsten Infrastrukturprojekte Londons mit starkem Bezug zu den schnell wachsenden Bereichen Rechenzentren und Lifesciences. Das Unternehmen sieht großes Potenzial, bestehende sowie neue Kunden bei ihren komplexesten und geschäftskritischsten Projekten noch besser zu unterstützen, seine Präsenz in ganz Europa auszubauen sowie sein Dienstleistungsangebot sowohl durch organisches Wachstum als auch durch strategische Übernahmen zu erweitern.
Lee Compton, Geschäftsführer von Phoenix, erklärte: „Phoenix steht seit Langem für Qualität sowie Zuverlässigkeit und ist ein vertrauenswürdiger Partner der größten und renommiertesten Auftragnehmer sowie Endkunden unserer Branche. Wir blicken voller Zuversicht in die Zukunft und sind überzeugt, dass wir durch die enge Zusammenarbeit mit H.I.G. unseren Kunden in unseren schnell wachsenden Endmärkten auch weiterhin herausragende Ergebnisse liefern können."
John Harper, Geschäftsführer von H.I.G. in London, sagte: „Die Endmärkte von Phoenix werden in den kommenden Jahren ein rasantes Wachstum verzeichnen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Phoenix-Team, um auf dessen bereits beeindruckender Erfolgsbilanz bei der Erbringung hochwertiger Ingenieurdienstleistungen für diese komplexen Anlagen aufzubauen."
Informationen zu Phoenix ME
Das 1931 gegründete Unternehmen Phoenix bietet spezialisierte Dienstleistungen für die mechanische und elektrische Gebäudetechnik in den Bereichen Rechenzentren, Lifesciences, Infrastruktur sowie Gewerbebau an. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in London und ist im gesamten Vereinigten Königreich sowie auf dem europäischen Festland tätig. Weitere Informationen finden Sie auf phoenixme.co.uk.
Informationen zu H.I.G. Capital
H.I.G. ist eine weltweit führende Gesellschaft für alternative Anlagen mit einem verwalteten Kapital von 75 Milliarden US-Dollar.* Mit Hauptsitz in Miami und Niederlassungen in Atlanta, Boston, Chicago, Los Angeles, New York, San Francisco und Stamford in den Vereinigten Staaten sowie internationalen Niederlassungen in Hamburg, London, Luxemburg, Madrid, Mailand, Paris, Bogotá, Rio de Janeiro, Dubai und Hongkong ist H.I.G. darauf spezialisiert, mittelständischen Unternehmen Fremd- und Eigenkapital zur Verfügung zu stellen, und verfolgt dabei einen flexiblen, betriebsorientierten sowie wertsteigernden Ansatz:
Seit der Gründung im Jahr 1993 hat H.I.G. weltweit in mehr als 400 Unternehmen investiert und diese betreut. Das aktuelle Portfolio der Gesellschaft umfasst mehr als 100 Unternehmen mit einem Gesamtumsatz von über 53 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie auf der H.I.G.-Website hig.com.
*Basierend auf dem von H.I.G. Capital und seinen verbundenen Unternehmen insgesamt eingeworbenen Kapital.
Kontakt:
John Harper
Geschäftsführer
jharper@hig.com
H.I.G. Capital
10 Grosvenor Street
2. Stock
London W1K 4QB
Tel.: +44 (0) 207 318 5700
hig.com
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Silicon Saxony schärft sein Profil als europäischer Technologiestandort – und setzt dabei zunehmend auf hochspezialisierte Anwendungen. Mit dem Zukunftscluster SEMECO (Secure Medical Microsystems and Communications) startet in Dresden die zweite Förderphase für medizinische Halbleiter, während die sächsische Halbleiter- und Softwarebranche trotz schwacher Konjunktur weiter Beschäftigung aufbaut. Branchenangaben zufolge ist die Zahl der Jobs in diesem Ökosystem binnen eines Jahres um 1.500 auf rund 82.500 zum Stichtag 30. September 2025 gestiegen, ein Plus von knapp zwei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
SEMECO entwickelt medizinische Halbleiter als Schlüsseltechnologie für sichere, vernetzte und intelligente Medizintechnik. Für die kommenden drei Jahre erhält der Cluster im Rahmen der Clusters4Future-Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) bis zu 15 Millionen Euro Fördermittel. Der Freistaat Sachsen begleitet das Bündnis seit Beginn und unterstützt zusätzliche regionale Forschungs- und Entwicklungsprojekte über die EFRE-Technologieförderung 2021 bis 2027. Seine aktuellen Entwicklungen präsentiert SEMECO auf den Silicon Saxony Days, die vom 15. bis 17. Juni 2026 in Dresden stattfinden sollen.
In der zweiten Förderphase richtet SEMECO den Fokus stärker auf standardisierbare medizinische Halbleiterplattformen und deren Transfer in industrielle und klinische Anwendungen. Die spezialisierten Mikrosysteme bündeln Sensorik, Datenverarbeitung, sichere Kommunikation und KI-gestützte Funktionen, zugeschnitten auf Anforderungen der Medizintechnik. Auf Basis eines modularen Plattformansatzes entstehen kombinierbare Halbleiter-, Elektronik- und Softwarekomponenten, die sich sicher integrieren und schrittweise weiterentwickeln lassen. KI-gestützte Methoden sollen zudem Zertifizierung und Zulassung unterstützen und damit den Technologietransfer in die medizinische Praxis beschleunigen – von tragbaren Ultraschallgeräten und intelligenten Vitaldatensensoren bis zu Kommunikationsimplantaten für Menschen mit eingeschränktem Hör- und Sprachvermögen.
Parallel dazu sieht der Branchenverband Silicon Saxony den gesamten Standort vor einer neuen Wachstumsphase. Das jüngste Beschäftigungsplus verteilt sich nach Verbandsangaben nahezu gleichmäßig auf Halbleiterindustrie und Softwarebranche. Die Investitionen der vergangenen Jahre entfalteten zunehmend Wirkung, sagte Frank Schönefeld, Vorsitzender des Präsidiums von Silicon Saxony. Vor dem Hintergrund der gesamtwirtschaftlich schwachen Lage unterstreiche die Entwicklung die langfristige Attraktivität des Standorts. Entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von großen Fabrikprojekten bis zu mittelständischen Zulieferern für Reinraum- und Fabrikinfrastruktur, Spezialgase, Chemikalienversorgung und Messtechnik – rechnet der Cluster mit zusätzlichen Impulsen durch Künstliche Intelligenz, Digitalisierung und technologische Souveränität. Die Prognose von mehr als 100.000 Beschäftigten bis zum Ende des Jahrzehnts bleibt aus Sicht des Verbands unverändert bestehen.