SHANGHAI, 24. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Der Huawei Intelligent Finance Summit (HiFS) 2026 (Global Session) steht unter dem Motto „Hello Fintelligent World: Beyond Digital, Advance to Agentic Banking" wurde heute auf dem Lianqiu Lake Campus von Huawei in Shanghai eröffnet. Auf dem Gipfel kündigte Huawei sechs wichtige Initiativen an, um den großflächigen Einsatz von KI im Finanzsektor voranzutreiben, stellte seine „Financial Data Intelligence Solution 6.0" und die „Digital CORE Solution 6.0" vor und präsentierte eine ausfallsichere Infrastruktur sowohl für allgemeine Rechenaufgaben als auch für KI-Anwendungen. Diese Bemühungen zielen darauf ab, globale Finanzinstitute in die Lage zu versetzen, das Produktivitätspotenzial der KI voll auszuschöpfen und so die digitale und intelligente Transformation sowie den Geschäftserfolg ihrer Kunden weltweit voranzutreiben.

Fokus auf vier Geschäftsstrategien und Aufbau eines „4-Win"-Modells zur Förderung des Erfolgs globaler Finanzinstitute
Während des Gipfels erklärte Jason Cao, CEO der Huawei Digital Finance BU, dass sich die Finanzstrategie von Huawei in den vergangenen 16 Jahren intensiver Tätigkeit im Finanzsektor kontinuierlich weiterentwickelt habe – von Hardware und Software für den Finanzsektor hin zu Branchenlösungen. Durch die Förderung nachhaltiger Innovationen bei grundlegender Software und Hardware, den Aufbau systematischer Engineering-Kompetenzen, die Entwicklung eines vielfältigen Ökosystems und die Bereitstellung lokalisierter Dienstleistungen hat Huawei ein effektives Wachstumsrad etabliert.
Huawei Digital Finance ist bestrebt, seine vier Kerngeschäftsstrategien voranzutreiben. Gestützt auf die robuste ICT-Infrastruktur von Huawei vertieft das Unternehmen sein globales RONGHAI-Partner-Ökosystem weiter und entwickelt gemeinsam Finanzlösungen, um ein neues „4-Win"-Kooperationsmodell zu fördern, das Kunden, ISVs, SIs und Huawei umfasst. Da agentenbasierte KI den Wendepunkt hin zu produktionsreifer Intelligenz überschreitet, wird die Beschleunigung ihrer effektiven, groß angelegten Einführung von entscheidender Bedeutung. Zu diesem Zweck hat Huawei eine hybride KI-Architektur eingeführt, die auf Open-Source-Grundmodellen basiert und globale Finanzinstitute in die Lage versetzt, KI in hochwertigen Szenarien zu skalieren. Auf den internationalen Finanzmärkten konzentriert sich Huawei auf sechs Schlüsselinitiativen – Szenarien, Architektur, Engineering, Daten, KI-Infrastruktur und Talente – und arbeitet mit Kunden und Partnern zusammen, um den Übergang zum agentenbasierten Banking zu beschleunigen.
Neue Wege zur Realisierung des KI-Nutzens durch Open-Source-Modelle und hybride KI-Architektur: Sechs Initiativen zur Beschleunigung des agentenbasiertem Banking
Der Aufbau von Kernvorteilen auf Basis von Open-Source-Modellen wird zur strategischen Ausrichtung globaler Finanzinstitute.
Unter Nutzung von Open-Source-Modellen und einer hybriden KI-Architektur treibt Huawei sechs Schlüsselinitiativen voran, die sich über Szenarien, Architektur, Technik, Daten, KI-Infrastruktur und Talente erstrecken:
Aufbau einer soliden Datenbasis für KI: Vorantreiben des R.A.C.E. Upgrades der Finanzdatenarchitektur
Huawei stellte seine Financial Data Intelligence Solution 6.0 vor, die ein dreistufiges Leistungs-Upgrade über Datenplattformen, Daten-Governance und Datenanwendungen hinweg bietet.
Beschleunigung der Anwendungsmodernisierung mit KI: Upgrade auf Digital CORE Solution 6.0 als Grundlage für agentenbasiertes Banking
Aufbauend auf über einem Jahrzehnt Erfahrung in der Modernisierung von Kernanwendungen hat Huawei systematische Fähigkeiten in vier Säulen entwickelt: Plattformen, Datenbanken, Engineering und O&M. Bis heute haben diese Fähigkeiten mehr als 150 Finanzinstitute weltweit in die Lage versetzt, ihre Kernsysteme zu modernisieren und mithilfe von KI den „Free-Legacy"-Prozess für finanzielle Kernarchitekturen weiter zu beschleunigen.
Auf diesem Gipfel stellte Huawei seine Digital CORE Solution 6.0 vor, die umfassende Upgrades für verschiedene Szenarien sowie KI-gestützte Entwicklung, Engineering, Architektur und Plattformen bietet:
Aufbau einer „4-Zeros"-KI-fähigen Infrastruktur zur Stärkung der finanziellen Resilienz
Von traditionellen Rechenzentren über Cloud-Rechenzentren bis hin zu AIDCs bleibt Resilienz eine unverzichtbare Grundlage für Finanzinstitute. Auf der Grundlage seines „4-Zeros"-Resilienz-Wertversprechens und des Produktrahmens der R-A-A-S-Lösung hat Huawei seine Architektur, Lösungen und Infrastruktur umfassend modernisiert. Durch die Bereitstellung modernster Funktionen, die DR-Beratung, intelligente Traffic-Planung und heterogenes DR umfassen, hebt Huawei die Active-Active-DR-Fähigkeiten auf ein Premium-Niveau. Angesichts des Zeitalters des KI-Computings baut Huawei derzeit eine konvergierte Resilienzarchitektur für Allzweck- und KI-Computing auf. Durch seine AIDC-integrierten Inferenz- und intelligenten Rechenzentrums-Betriebs- und Wartungslösungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg ermöglicht Huawei globalen Finanzinstituten, KI-Innovationen voranzutreiben und gleichzeitig eine zukunftssichere, resiliente Infrastruktur aufzubauen.
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/2986142/CEO_2.jpg
Eine große Mehrheit der Bundesbürger stellt sich laut einer neuen Erhebung gegen mögliche Einschnitte bei den Leistungen der Pflegeversicherung. 77 Prozent der erwachsenen Bevölkerung halten es für überhaupt oder eher nicht akzeptabel, den Zugang zu Pflegegraden zu erschweren. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Instituts YouGov im Auftrag des Sozialverbands VdK hervor, die Mitte April unter mehr als 2.300 Menschen durchgeführt wurde.
Die Befragten reagierten insbesondere sensibel auf Vorschläge, die Einstufung in einen höheren Pflegegrad zu verschärfen: 72 Prozent lehnen dies ab. Auch Kürzungen bei den Leistungen im niedrigsten Pflegegrad stoßen auf deutliche Vorbehalte. 71 Prozent bewerten eine Reduzierung der Leistungen in Pflegegrad 1 als überhaupt oder eher nicht akzeptabel. Nach Einschätzung des VdK könnten hiervon etwa Zuschüsse für den Hausnotruf oder für Pflegehilfsmittel betroffen sein. 55 Prozent äußerten sich zudem ablehnend zu möglichen Zusammenfassungen und Deckelungen von Leistungen.
Die Diskussion über die künftige Finanzierung der Pflegeversicherung läuft vor dem Hintergrund spürbarer Haushaltszwänge. Eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe hatte bereits im Dezember Reformoptionen skizziert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verwies damals auf begrenzte Mittel, die zielgerichteter eingesetzt werden müssten, und kündigte eine grundlegende Finanzreform der Pflegeversicherung bis Ende 2026 an. Die bestehenden Leistungen sollen dabei nach ihren Worten kritisch überprüft werden.
Im April stellte Warken Pläne für eine Pflegereform für Mitte Mai in Aussicht. Nach ihren Angaben klafft allein im kommenden Jahr eine Finanzierungslücke von sechs Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Die Ministerin betonte zugleich, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen nicht allein lassen zu wollen. Parallel dazu hatte das Bundeskabinett erst kürzlich Gesetzesplänen zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung zugestimmt, die für gesetzlich Versicherte höhere Zuzahlungen und Leistungseinschnitte vorsehen – ein Signal, dass der finanzielle Spielraum im Gesundheitswesen insgesamt enger wird.