GAC Group feiert am 16. Juli ihre 30 Millionen Nutzer weltweit

13.07.2026

GUANGZHOU, China, 13. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Vom ersten Fahrzeug, das vom Band lief, bis zum bevorstehenden Meilenstein des 30-millionsten produzierten Fahrzeugs ist jeder Fortschritt von GAC den Entscheidungen der Nutzer weltweit und ihrem Vertrauen zu verdanken. Am 16. Juli richtet die GAC Group eine große Veranstaltung als Dank an ihre 30 Millionen Nutzer aus und feiert gemeinsam mit Nutzern aus aller Welt den historischen Moment, in dem ihr 30-millionstes Fahrzeug vom Band läuft.

Seit der Auslieferung seines ersten Fahrzeugs an einen Kunden hat sich GAC im Gleichschritt mit dem Mobilitätsalltag der Nutzer weltweit entwickelt. In diesem Jahr haben sich der GAC-Gemeinschaft kontinuierlich neue Nutzer angeschlossen, sodass GAC inzwischen das Vertrauen von 30 Millionen Nutzern weltweit genießt.

Im ersten Halbjahr 2026 stiegen die Exporte der Eigenmarken von GAC gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 132 % auf 121 500 Fahrzeuge, was die Anerkennung der Produktqualität durch Konsumenten weltweit belegt. Alle fünf zentralen Auslandsregionen – Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik, der Nahe Osten, Afrika sowie Europa – verzeichneten ein kräftiges Wachstum.

Die internationale Geschäftstätigkeit von GAC erstreckt sich auf 110 Länder und Gebiete in fünf großen Weltregionen mit 746 Vertriebs- und Servicestellen, sechs Produktionswerken sowie neun Ersatzteillagern im Ausland. Das Unternehmen hat vor Ort Strukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette aufgebaut, die Forschung und Entwicklung, Produktion, Lieferkette sowie Vertrieb abdecken. In Nord- und Südamerika belegen mehrere Kernmodelle auf den jeweiligen Märkten vordere Plätze, während sich die monatlichen Verkaufszahlen in Brasilien, Kolumbien und weiteren Ländern vervielfacht haben. Im asiatisch-pazifischen Raum erreichte GAC von Januar bis Mai einen Anteil von 11 % am Hongkonger Markt für Fahrzeuge mit alternativen Antrieben, während die Verkaufszahlen in Thailand im Juni gegenüber dem Vormonat um 207 % stiegen. In Europa hat GAC umfassende Strukturen von der lokalen Fertigung bis zum Vertrieb geschaffen und führt in wichtigen Märkten schrittweise Fahrzeuge mit alternativen Antrieben ein. Jeder regionale Absatzzuwachs spiegelt die Akzeptanz von GAC und die Markenpräferenz der Nutzer vor Ort wider. Gemeinsam bilden sie eine weltweite Gemeinschaft von 30 Millionen Nutzern, die GAC vertrauen.

Mit 30 Millionen produzierten Fahrzeugen erreicht GAC einen Meilenstein, der für das Vertrauen und die Verbundenheit der Nutzer weltweit steht. Die GAC Group wird die Reformen im Rahmen von „Panyu Action" weiter vorantreiben, an ihrer nutzerorientierten Entwicklungsphilosophie festhalten und das Vertrauen ihrer 30 Millionen Nutzer weltweit in eine Triebkraft für den Fortschritt umwandeln. Der Konzern wird die Unterstützung jedes einzelnen Kunden mit noch hochwertigeren Produkten, fortschrittlicheren Technologien sowie umfassenderen Dienstleistungen erwidern und gemeinsam mit seiner weltweiten Gemeinschaft von 30 Millionen Nutzern in eine völlig neue Entwicklungsphase aufbrechen.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

 

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Bayerns Grenzraum als Chancenregion: Regierung stellt Heimatstrategie 2033 vor

15.06.2026

Bayern stellt seine Heimatpolitik auf ein neues Fundament: Mit der weiterentwickelten „Heimatstrategie 2033“ will der Freistaat seine regionalen Strukturen stärken, gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern und dabei vor allem den bayerisch-tschechischen Grenzraum stärker in den Blick nehmen. Finanz- und Heimatminister Albert Füracker (CSU) sieht darin eine Fortschreibung der 2014 gestarteten Heimatstrategie, die nun angesichts neuer Herausforderungen angepasst und ausgebaut werden soll. In Nürnberg präsentierte er dazu ein umfangreiches Maßnahmenpaket, das sowohl Kommunen als auch engagierte Bürgerinnen und Bürger gezielt einbinden soll.

Füracker verweist darauf, dass sich in der Grenzregion zu Tschechien bereits viel getan habe, aber weiterhin erhebliches Potenzial schlummere. Dieses wolle man „gemeinsam mit den Menschen“ besser nutzen. Bayerns Erfolgsmodell beruhe auf wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und starken Regionen, aber ebenso auf sozialem Zusammenhalt, gelebten Traditionen und einem starken Ehrenamt, so der Minister. Ziel sei es, das besondere Lebensgefühl im Freistaat – in Stadt und Land – langfristig zu sichern und zugleich die Widerstandskraft der Regionen zu erhöhen.

Einen Schwerpunkt der „Heimatstrategie 2033“ legt die Staatsregierung auf Personen, die sich vor Ort in besonderer Weise engagieren. Bereits im Juni ist das Forschungsvorhaben „Heimat-Kümmerer“ gemeinsam mit der Technischen Hochschule Nürnberg angelaufen. Es soll Schlüsselpersonen identifizieren, unterstützen und vernetzen, die ihre Heimat aktiv mitgestalten. Ergänzend ist für den Herbst 2026 eine Bürgerumfrage zum Thema „Werte“ vorgesehen sowie ein „Heimat-Newsletter“, über den Informationen gebündelt und der Austausch mit der Bevölkerung ausgebaut werden sollen.

Parallel dazu sollen die Kommunen finanziell und strukturell gestärkt werden, da sie nach Fürackers Worten der zentrale Ort des Lebens und Zusammenhalts sind. Die bisherige Bilanz der seit 2014 laufenden Strategie – darunter Behördenverlagerungen, Investitionen in den Breitbandausbau oder Initiativen wie ein Dialektpreis – wertet der Minister als Beleg dafür, dass Heimatpolitik konkrete Auswirkungen auf Infrastruktur und Identität haben kann. Mit der Fortschreibung bis 2033 will die Staatsregierung diese Linie fortsetzen, bewährte Maßnahmen weiterführen und neue Initiativen starten, um Bayern als attraktiven und zukunftsfähigen Lebensraum zu positionieren.