LONDON, Aug. 14, 2026 /PRNewswire/ -- The ABB FIA Formula E World Championship returns to Excel London for the final two races of Season 12 (2025/26), with Hankook Tire & Technology Co., Ltd. (hereafter Hankook) supplying the entire grid at the 2026 Hankook London E-Prix on 15–16 August.
The Drivers' World Championship remains finely poised. Jake Dennis leads on 146 points, just two ahead of Mitch Evans and five clear of Pascal Wehrlein. The Teams' title will also be settled in London, with Jaguar TCS Racing holding a 14-point advantage over Porsche Formula E Team, while Porsche have already secured the Manufacturers' World Championship.
Excel London is unlike any other venue on the Formula E calendar. The 2.077-kilometre, 20-turn circuit runs through the exhibition halls at Royal Victoria Dock before moving outdoors, taking drivers from a smooth, lower-grip indoor surface onto asphalt. Changes in elevation and lighting further shape the rhythm of the short, technical lap.
With energy consumption relatively low, qualifying and track position are expected to carry added importance. The short out-lap also leaves teams with limited time to bring the tyres into their working range before a qualifying run. Across both races, teams will need to extract consistent performance from the Hankook iON Race as the cars repeatedly move between the circuit's contrasting surfaces and conditions.
"London brings several challenges together within a very short lap," said Manfred Sandbichler, Senior Director of Hankook Motorsport. "Drivers move between indoor and outdoor sections, different surfaces, changing light and elevation in quick succession. With the title fight so close, qualifying and track position will matter enormously. The iON Race was developed to perform consistently across these transitions, giving teams a stable platform on which to work throughout the weekend."
At the Formula E Hankook Fan Village booth, Hankook will showcase the winning design from its AI-powered helmet design campaign, 'Make it Yours, Make it Race,' bringing the fan-created concept to life at the season finale. Developed in collaboration with Formula E and DS PENSKE, the fan-created winning design will be produced as a full-scale racing helmet, while paper helmets featuring the artwork will be distributed to visitors throughout the weekend. Visitors will also be able to explore displays of Hankook's iON electric-vehicle tyre technology and product line-up.
Rounds 16 and 17 will begin at 15:05 local time on Saturday and Sunday. Broadcast details for each region are available on the 'How to Watch' page of the Formula E website.
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.