Financial Times Releases 2026 Global Masters in Management Ranking: SJTU Antai Ranks 3rd Worldwide

09.09.2026

SHANGHAI, Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- The 2026 Financial Times Global Top 100 Masters in Management (MiM) ranking was released on September 7, with the Antai College of Economics and Management (ACEM) at Shanghai Jiao Tong University securing 3rd place worldwide—its strongest performance to date, following 6th place in 2025 and 5th in 2024.

Financial Times Releases 2026 Global Masters in Management Ranking: SJTU Antai Ranks 3rd Worldwide

The program's sub-indicators demonstrate exceptional strength, with several highly valued measures ranking among the world's best: "Employment Rate" at 1st globally; "Value for Money" at 2nd; "Career Progress" at 3rd; "Career Service" at 3rd; "Alumni Network" at 4th; "Salary Increase" at 7th; and "Weighted Salary" at 14th.

Dean Chen Fangruo attributed this historic achievement to the college's sustained efforts in interdisciplinary innovation, industry research, career development and alumni network support. "Antai is now at a critical juncture in transforming business education for the AI era," he said. "In July this year, we released the Antai Declaration on Cultivating Business Talent in the AI Era, which calls on our faculty to shift from delivering ready-made solutions to confronting real-world problems and fostering critical inquiry, while restructuring our curricula and evaluation criteria. Our goal is to cultivate AI-era business talent who can think independently, innovate boldly and embrace responsibility, positioning Antai at the forefront of the global reform of business education."

The global influence of the MiM program continues its steady rise. The college continues to refine its pathways for cultivating versatile, innovative talent. Under a multi-dimensional framework that links master's and doctoral curricula and promotes cross-disciplinary course selection, the program emphasizes the mutual reinforcement of theory and industry practice. Rooted in a rigorous theoretical foundation, it dynamically updates cutting-edge industry content and integrates high-quality resources across management, systems science, artificial intelligence, economics, mathematics, computer applications, big data and business management, building a comprehensive, multi-layered ecosystem for interdisciplinary learning.

All students benefit from comprehensive guidance provided through a dual-mentor system combining an academic advisor and a career mentor. Leveraging a global alumni network and a cross-industry employer ecosystem, the college systematically integrates diverse high-quality resources to construct a multi-dimensional career development service matrix.

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Deutsche Bischöfe beenden Beratungen zu Demokratie, Missbrauchsaufarbeitung und Laienbeteiligung

08.10.2026

Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.

Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.

Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.

Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.