HOOFDDORP, Niederlande, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- EZVIZ lenkt auf der IFA in Halle 1.2 erneut die weltweite Aufmerksamkeit auf die Smart-Home-Technologie und setzt mit seinen brandneuen, KI-gestützten Innovationen sowie ganzheitlichen Anwendungen für europäische Haushalte neue Maßstäbe. Unter den Neuheiten stachen insbesondere die batteriebetriebenen Flaggschiff-Kameras des Unternehmens hervor, die durch die Kombination bahnbrechender Objektivkonfigurationen mit preisgekröntem Design, fortschrittlichen Funktionen und Benutzerfreundlichkeit überzeugten.
Als eine der ersten Marken der Branche, die batteriebetriebene Kameras als eigenständige Produktkategorie etabliert hat, verfügen die neuen Modelle von EZVIZ über Doppel- und sogar Dreifachobjektive, was auf dem aktuellen Markt nach wie vor selten ist. Insbesondere sind sie alle darauf ausgelegt, die Vorteile der energiesparenden AOV-Aufzeichnung rund um die Uhr, einer stabilen Netzwerkverbindung, einfacher Transportierbarkeit und Solarladung zu vereinen.
„Dies läutet ein neues Kapitel in der intelligenten Sicherheit ein, in dem batteriebetriebene Kameras nicht mehr nur eine kompromissbehaftete Ergänzung zu kabelgebundenen Kameras darstellen, sondern eine gleichwertige oder sogar fortschrittlichere Alternative für vielfältigere Anwendungsszenarien sind", sagte Jasmine Zhu, Produktmanagerin bei EZVIZ Europe. „Wenn sich europäische Familien für eine EZVIZ-Akku-Kamera entscheiden, möchten wir, dass sie volles Vertrauen darin haben, dass diese einen größeren Erfassungsbereich abdeckt, länger hält und besseren Schutz bietet, ohne dass sie sich Gedanken über blinde Flecken, verlorene Aufzeichnungen oder aufwendige Wartung machen müssen."
Die vorgestellte 3K-Doppelobjektiv-Akkuserie, zu der das Modell CB30 Dual und das fortschrittliche Modell CB60 Dual gehören, ist laut Zhu ein ehrgeiziger Start. Mit ihrem Magnetfuß sowie ihrem wetterfesten Design lässt die neue Serie mit zwei Objektiven die Grenze zwischen Schutz im Innen- und Außenbereich verschwimmen und bietet so Flexibilität nicht nur zu Hause, sondern auch für Nutzer, die viel unterwegs sind. Die CB30 Dual lässt sich praktisch überall ohne Bohren oder komplizierte Installation aufstellen und bietet ein 180°-Sichtfeld ohne tote Winkel mit größerer Erfassungsreichweite, während die CB60 Dual mit ihrer Panoramaabdeckung durch Schwenken in Kombination mit einem bis zu 8-fachen Zoom sowie WLAN- und 4G-Konnektivität neue Maßstäbe setzt.
Über diese Serie hinaus ergänzt EZVIZ auch die beliebte 9c-Dual-Reihe und die Maßstäbe setzende 90f-Triple-Serie um batteriebetriebene Modelle, wobei die 90f-Triple-Serie mit einem IFA Innovation Award ausgezeichnet wurde. Die CB9c Dual übernimmt das Dual-Objektiv-Konzept, mit dem sich sowohl Weitwinkelaufnahmen als auch Nahaufnahmen bei Tag und Nacht in 3K-Auflösung aufnehmen lassen, und sorgt mit ganztägiger Aufzeichnung sowie minimalem Wartungsaufwand dank Solarladung für noch mehr Sicherheit. Das High-End-Modell HB90f Triple geht mit seinem 12-fachen Hybridzoom und der dank eines Designs mit drei Objektiven sowie drei Motoren erzielten lückenlosen Abdeckung noch einen Schritt weiter: Es verfügt über eine kabellose Stromversorgung per Akku, ein mitgeliefertes Solarpanel und 4G-Konnektivität zusätzlich zu WLAN. Für effizienten Schutz sorgt die geräteinterne KI-gestützte Erkennung bekannter Gesichter, die unerwünschte Informationen herausfiltert.
Diese Innovationskraft, die auf einem tiefgreifenden Verständnis der alltäglichen Bedürfnisse und Herausforderungen basiert, erstreckt sich auf ein breites Spektrum an Produktkategorien am 193 m2 großen Erlebnisstand von EZVIZ auf der IFA. Neben Kameras hat das Unternehmen fünf miteinander verknüpfte Produktbereiche entwickelt, um seine Führungsrolle bei intelligenten Zugangslösungen und KI-gestützten Haussicherheitskonzepten zu unterstreichen und gleichzeitig mit Reinigungsrobotern und tragbarer Elektronik neue Ideen für einen intelligenteren Lebensstil anzuregen.
Weitere Innovationen von EZVIZ im Bereich der Haussicherheit finden Sie am Online-Stand von EZVIZ.
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Die Innenministerkonferenz (IMK) der Länder hat ihr seit 1954 praktiziertes Einstimmigkeitsprinzip aufgegeben und setzt künftig auf Mehrheitsentscheidungen. Beschlüsse gelten nun als gemeinsame Linie der Länder, wenn mindestens 13 der 16 Innenministerinnen und Innenminister zustimmen. Die Neuregelung wurde nach Angaben eines Sprechers des Gremiums im schriftlichen Umlaufverfahren beschlossen und gilt ab sofort.
Auslöser für den Kurswechsel ist die Möglichkeit, dass in kommenden Landesregierungen die AfD das Innenressort übernehmen könnte. In Sachsen-Anhalt hatte ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund zuletzt erklärt, er wolle sich im Dezember zum Ministerpräsidenten wählen lassen – ein Schritt, der eine Regierungsbildung mit AfD-Beteiligung als realistische Option erscheinen lässt. Nach der bisherigen Praxis hätte ein Land mit einem AfD-Innenminister im Zweifel IMK-Beschlüsse blockieren können.
Mit der Abkehr von der Einstimmigkeit wollen die übrigen Länder nach übereinstimmenden Angaben verhindern, dass ein einzelnes Ressort – unabhängig von der parteipolitischen Farbe – zentrale Positionierungen in Fragen der inneren Sicherheit ausbremst. Bislang sollte die Einstimmigkeit sicherstellen, dass kein Land bei sensiblen Themen überstimmt wird; ein Veto oder auch eine Enthaltung konnten Beschlüsse stoppen, abweichende Positionen wurden im Protokoll dokumentiert. Künftig soll bereits eine breite, aber nicht mehr vollständige Zustimmung als ausreichend gelten, um einen länderübergreifenden Standpunkt zu formulieren.
Formal bleibt die IMK ein informelles Gremium ohne gesetzliche Grundlage. Sie ist weder im Grundgesetz noch in Bundes- oder Landesgesetzen verankert und verfügt über keine geschriebene Geschäftsordnung. Gleichwohl entfalten ihre Beschlüsse beträchtliche Wirkung, weil sie in den Ländern politisch aufgegriffen und umgesetzt werden. Mit der nun eingeführten Mehrheitsregel verschiebt sich das Machtgefüge innerhalb dieser Runde: Konsens bleibt möglich, ist aber nicht mehr Voraussetzung dafür, dass die Innenminister gemeinsam handeln.