Mit der Baseus PicoGo Air als dünnstem Neuzugang der Serie und der Baseus PicoGo AM52 mit höherer Kapazität vereint die erweiterte Baseus-PicoGo-Familie hochmoderne Portabilität, fortschrittliches Wärmemanagement sowie flexible Lademöglichkeiten für Nutzer, die ständig unterwegs sind.
SHENZHEN, China, 10. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Baseus hat heute die Baseus PicoGo Air vorgestellt, sein bislang dünnstes Modell der Baseus-PicoGo-Serie. Diese Neueinführung wertet das gesamte Sortiment auf, indem sie eine leichtere, schlankere und anpassungsfähigere Ladelösung für den mobilen Alltag bietet.

Das Highlight der Baseus-PicoGo-Serie ist die brandneue Baseus PicoGo Air, eine magnetische Powerbank mit 5000 mAh und einem ultraschlanken Profil von 6,9 mm. Sie ist für unkompliziertes Nachladen im Alltag mit möglichst wenig zusätzlichem Gewicht konzipiert und vereint Semi-Solid-State-Batteriezellen der nächsten Generation, ein Gehäuse aus Aluminiumlegierung sowie eine feuerbeständige Ladefläche aus Glasfaser in einem Formfaktor, der problemlos in Hosentaschen und kleine Taschen passt und sich ideal für das tägliche Mitnehmen eignet.
Beim Baseus PicoGo Air wird zudem großer Wert auf das Wärmemanagement und die Sicherheit gelegt. Die Kühlarchitektur kombiniert Graphen, Aerogel-Isolierung und intelligente Temperaturregelung mit einer adaptiven Überwachung, die bis zu 18 000 Mal pro Stunde die Temperatur kontrolliert. Die integrierte NFC-Funktion zur Batteriediagnose bietet Nutzern über die Baseus-App zudem schnellen Zugriff auf Live-Diagnosedaten wie Temperatur, Ladezyklen und Batteriezustand.
Eine leistungsstarke Ergänzung zur PicoGo Air ist die zuvor vorgestellte Baseus PicoGo AM52, eine Variante mit höherer Kapazität für anspruchsvollere Ladesituationen. Mit integriertem Kabel, 10 000 mAh Kapazität, magnetischem kabellosem Qi2.2-Laden mit bis zu 25 W sowie kabelgebundenem Laden über USB-C mit bis zu 45 W wurde der AM52 für Nutzer entworfen, die eine schnellere Ladeleistung und mehr Flexibilität bei mehreren Geräten benötigen. Dank einer starken magnetischen Haftung und des fortschrittlichen Wärmemanagements kann sie bis zu drei Geräte gleichzeitig laden, ohne zu überhitzen.
Zusammen bilden die beiden Modelle die Baseus-PicoGo-Serie, deren gemeinsames Leitmotiv die besonders hohe Portabilität ist. Die Baseus PicoGo Air ist auf sofort verfügbare Energie bei minimalem Zusatzgewicht ausgelegt, während die Baseus PicoGo AM52 trotz höherer Kapazität ein kompaktes, reisefreundliches Design beibehält, das zur Leichtgewichtsphilosophie der Serie passt und das Nutzungserlebnis bei höheren Anforderungen mit mehreren Geräten erweitert. Das Ergebnis ist ein Produktangebot, das ein breites Spektrum Ladesituationen abdeckt und besonders für Pendler, Reisende sowie digitale Nomaden interessant ist, die zwischen verschiedenen Geräten, Arbeitsplätzen und Zeitzonen wechseln.
Mit der Baseus-PicoGo-Serie bringt Baseus mobiles Laden weiter mit modernen mobilen Lebensstilen in Einklang und bietet Energie, die griffbereit, leicht sowie jederzeit einsatzbereit bleibt.

Verfügbarkeit
Die Baseus PicoGo Air ist ab sofort bei Amazon US zum empfohlenen Verkaufspreis von 59,99 US-Dollar sowie bei Amazon Deutschland für 59,99 Euro erhältlich. Zudem ist die Baseus PicoGo AM52 mit integriertem Kabel bei Amazon US zum empfohlenen Verkaufspreis von 79,99 US-Dollar und bei Amazon Deutschland für 79,99 Euro erhältlich.

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Im Streit um die Behandlung sogenannter Heavy User im Mobilfunk hat das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht (OVG) die Bundesnetzagentur vorläufig in die Schranken gewiesen. Die Bonner Aufsichtsbehörde hatte einem bundesweit tätigen Mobilfunkanbieter untersagt, Kunden mit unbegrenztem oder sehr großem Datenvolumen bei überlasteten Funkzellen mit geringerer Priorität zu bedienen. Diese Form der sogenannten Depriorisierung darf nach der einstweiligen OVG-Entscheidung vorerst weiter angewendet werden. Der Beschluss im Eilverfahren ist nicht anfechtbar.
Nach Auffassung des 13. Senats ist derzeit offen, ob die entsprechende Vertragsklausel des Anbieters mit europäischem Recht vereinbar ist. Im Kern geht es um die Frage, ob eine nachrangige Behandlung von Vielnutzern eine nicht gerechtfertigte Ungleichbehandlung von Kunden darstellt. Bevor in der Hauptsache entschieden wird, will das OVG Münster den Europäischen Gerichtshof (EuGH) um eine Vorabentscheidung bitten. Damit wird der Konflikt um Datenpriorisierung und Netzmanagement auf die europäische Ebene verlagert.
Gegenstand des Verfahrens ist insbesondere, ob der Datentransport datenintensiver Anwendungen wie hochauflösendem Videostreaming während einer Netzüberlastung eingeschränkt oder verlangsamt werden darf. Der betroffene Mobilfunkanbieter sieht dies in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen vor, um Kapazitäten in ausgelasteten Funkzellen zu steuern. Die Bundesnetzagentur hatte angeordnet, dass diese Klausel nicht umgesetzt werden darf und damit faktisch einen Riegel vor entsprechende Maßnahmen gegen Heavy User geschoben.
In der Vorinstanz hatte sich die Bundesnetzagentur noch durchgesetzt: Das Verwaltungsgericht Köln hatte die Position der Behörde bestätigt. Das OVG änderte diese Entscheidung nun (Az. 13 B 1232/25) und gab dem Anbieter im Eilverfahren Recht. Mit der geplanten Vorlage an den EuGH dürfte der Fall Signalwirkung für die Auslegung europäischer Vorgaben zur Gleichbehandlung von Internetverkehr und zu den Spielräumen der Netzbetreiber beim Umgang mit stark belasteten Mobilfunkzellen entfalten.