Klein aber oho, groß in Sachen Fürsorge
SHENZHEN, China, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Enabot, ein Pionier im Bereich der Familienrobotik, gab heute die Markteinführung des EBO Mini und des EBO Mini Sport bekannt – zwei kompakte FamilyBots, die es den Nutzern ermöglichen sollen, mit ihren Lieben in Verbindung zu bleiben, Haustiere zu versorgen und auf eine noch intensivere und mobilere Weise mit ihrer häuslichen Umgebung zu interagieren. Damit bieten sie ein „Klein-aber-oho"-Erlebnis, das wahrhaftig „Big on Care" (groß in Sachen Fürsorge) ist.
Der EBO Mini und der EBO Mini Sport können zu Einführungspreisen von €169.99 (€30 OFF) und €209.99 (€40 OFF)auf der Enabot Website vorbestellt werden. Das Vorbestellungsangebot für den EBO Mini gilt bis zum 20. Juni, während das Angebot für den EBO Mini Sport bis zum 20. August verfügbar ist.

Beide Modelle wurden für moderne Haushalte entwickelt und vereinen Mobilität, Ferninteraktion und Smart-Home-Überwachungsfunktionen in einem kompakten und ansprechenden Design. Ausgestattet mit einer 2K-Kamera, Zwei-Wege-Audio, Nachtsicht, automatischer Hindernisvermeidung und automatischer Andockfunktion ermöglicht die Mini-Serie es Nutzern, jederzeit und von überall aus nach Familienmitgliedern, Haustieren und der Wohnumgebung zu sehen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen stationären Heimkameras ist die EBO Mini-Serie so konzipiert, dass sie sich frei im ganzen Haus bewegen kann. Nutzer können den Roboter aus der Ferne steuern, über Live-Video interagieren, das Laserspiel für Haustiere aktivieren und unvergessliche Alltagsmomente mit größerer Flexibilität und Präsenz festhalten.
Die Mini-Serie wurde für reale Familiensituationen entwickelt und unterstützt die Ferninteraktion mit der Familie, die Überwachung von Haustieren, die Überwachung des Zuhauses sowie die Gesellschaft für ältere Familienmitglieder. Mit mobiler Audio- und Videokommunikation, intelligenter Mobilität und interaktiven Bewegungsfunktionen helfen die Roboter den Nutzern, sich auch bei räumlicher Trennung stärker verbunden zu fühlen.
Der EBO Mini Sport bietet mehrere verbesserte Funktionen für ein flüssigeres und intelligenteres Erlebnis, darunter einen leiseren bürstenlosen Motor, dynamische Augenbeleuchtungseffekte sowie KI-gestützte Erkennungsfunktionen für Menschen und Haustiere.
Die Mini-Serie wurde für das moderne Familienleben entwickelt und vereint spielerische Interaktion, Hausüberwachung und Fernverbindung in einem kompakten Formfaktor. Trotz ihrer geringen Größe sind EBO Mini und Mini Sport darauf ausgelegt, sinnvolle Gesellschaft und mehr Seelenfrieden in den Alltag zu bringen.
Informationen zu Enabot
Enabot glaubt, dass intelligente Familienroboter unser Leben verbessern können. Unsere Vision einer von Technologie gesteuerten Welt ist positiv: Darin tragen Roboter zur Lösung alltäglicher Probleme bei, damit sich die Personen auf das Wesentliche konzentrieren können: nämlich für die Menschen da zu sein, die sie lieben. Wir verbinden die Menschen miteinander und fördern so die Liebe, die Begleitung und den gegenseitigen Austausch.
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Zwölf Jahre Bühnenabstinenz und dann ein Neustart im Rockabilly-Tempo: Dick Brave, die Kunstfigur des deutschen Popsängers Sasha, ist nach langer Auszeit nach Stuttgart zurückgekehrt. Im Wizemann eröffnet er den Abend mit „Back for Good“ von Take That – ein programmatischer Einstieg, der das versprochene Comeback bereits im Titel trägt. Brave, der seine Rock’n’Roll-Persona Anfang der 2000er-Jahre etablierte, setzt damit an die Zeitreisen an, mit denen er seit 2002 das deutsche Publikum bedient: bekannte Pop- und Rocksongs werden konsequent auf einen Retro-Sound ausgerichtet.
Musikalisch trägt ihn dabei eine eingespielte Formation: The Backbeats. Ein Kontrabassist, der nur kurz zum E‑Bass wechselt, ein Pianist mit hoher Anschlagsdichte, knallige Gitarren und ein Schlagzeuger, der den geradlinigen Beat betont, formen das Fundament. Das Repertoire reicht von Originalen der 1950er- und 1960er-Jahre bis zu aktuellen Popsongs, die Brave im Rockabilly-Stil neu zeichnet. Dabei versteht er sich laut Auftrittsbeschreibung gleichermaßen auf historisches Material wie auf moderne Charttitel, denen er ein „knapp geschneidertes Rockabilly-Hemd“ überstreift.
Konkrete Beispiele dieser Transformation liefert das Set im Wizemann reichlich. „Take On Me“ von a‑ha beginnt er in einer langsamen, rhythmischen Doo-Wop-Version, verziert mit Jodlern und später angezogenem Tempo. George Michaels „Freedom“ wird zu einem Cowboystück umgebaut, während Taylor Swifts „Shake It Off“ mit hämmerndem Piano und zuckenden Gitarren in Szene gesetzt wird. Brave behauptet dabei augenzwinkernd, die US-Sängerin persönlich getroffen zu haben – ein Verweis auf die Kunstfigur, der seinen Auftritten eine zusätzliche erzählerische Ebene gibt.
Im weiteren Verlauf des Abends tauchen Dick Brave and the Backbeats tiefer in die Vergangenheit ein und holen Elvis Presley musikalisch auf die Bühne. Versammelt um ein einziges Bühnenmikrofon, agieren sie deutlich leiser als im übrigen Programm, setzen jedoch auf Authentizität und Nähe. Titel wie „All Shook Up“ und „Teddy Bear“ werden so zum kompakten Rock’n’Roll-Block, der den historischen Kern des Projekts betont: eine stilisierte, aber handwerklich präzise Rückübersetzung moderner Popkultur in die Ästhetik der 1950er- und 1960er-Jahre.