EIN OFFENER BRIEF VON ROBERT STRYK AN PRÄSIDENT VLADIMIR PUTIN

25.08.2026

DIE „STRYK-DOKTRIN": MODERNISIEREN, NICHT VERWESTLICHEN

PRÄSIDENT TRUMP KANN DEN DIESEN KRIEG BEENDEN

WASHINGTON, 25. August 2026 /PRNewswire/ --

Moving The World Forward

Sehr geehrter Herr Präsident Putin,

Mein Name auf autet, meine E-Mail-Adresse ist und mein Name lautet Robert Stryk. Ich bin Amerikaner, Sohn eines ukrainischen Einwanderers und Pazifist, der der Überzeugung ist, dass das Töten von Russen und Ukrainern ein Ende haben muss.

Ich bin Libertär. Ich setze mich für die Rechte der politischen Opposition, religiöser Minderheiten und der LGB -Gemeinschaft ein. Die Menschen sollten die Freiheit haben, ihre Meinung zu äußern, ihren Glauben auszuüben, anderer Meinung zu sein und das Leben zu führen, das sie sich aussuchen. Eine mächtige Nation sollte die Freiheit ihrer eigenen Bürger nicht fürchten.

Ich bin zudem der Überzeugung, dass Präsident Donald J. Trump der einzige Staatschef ist, der diesen Krieg beenden kann.

Amerika braucht Russland nicht, um seinen Patriotismus, seine Kultur oder seine nationale Identität aufzugeben. Die Stryk-Doktrin ist einfach: Modernisieren, nicht verwestlichen. Russland kann Wohlstand, Innovation und individuelle Chancen nutzen, ohne dabei das aufzugeben, was es bedeutet, Russe zu sein.

 Aber Die Ukraine muss auch das Recht haben, als souveräne Nation zu existieren und ihre eigene Zukunft zu bestimmen.

Russen, Ukrainer, und Amerikaner haben mehr gemeinsam als das, was uns trennt : Familie, Glaube, Mut, National Stolz und Unabhängigkeit. Wir sollten uns nicht gegenseitig vernichten, während größere Bedrohungen immer stärker werden.

Die Chinesische Kommunistische Partei strebt wirtschaftliche und strategische Vorherrschaft an. Gewalttätige islamistische Extremismus bedroht unser Volk und unsere Lebensweise. Amerika und Russland sollten sich diesen Gefahren stellen – und sich nicht damit erschöpfen, gegeneinander zu kämpfen.

Russland sollte den Handel im Konflikt mit dem Westen nicht zur Abhängigkeit von Peking nutzen.

Es gibt noch einen weiteren Weg : Frieden, Handel, Privat Unternehmen, Eigentum, Rechte, Investitionen, und Kapitalismus. Die Ressourcen der russischen Bevölkerung und könnten durch Wohlstand weitaus mehr Macht schaffen als durch einen andauernden Krieg.

Präsident Trump glaubt an die Beseitigung der Fesseln , die die Menschen daran hindern, ein freies Leben zu führen. Er achtet die Stärke, die Souveränität, sowie den Nationalstolz. Er kann einen Frieden aushandeln, der Russland nicht demütigt, die Ukraine nicht im Stich lässt und keine weitere Generation zum Tode verurteilt.

Aber er kann nicht es alleine tun.

Präsident Putin, das ist Präsident Trump. Verhandelt ernsthaft über. Entscheiden Sie sich für Russlands „ " Zukunft statt für ein weiteres Jahr voller Gräber.

Stärke kann beginnen ein Krieg. Führungs t das Ende von „One".

Präsident Trump ist bereit für.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen,

Robert Stryk

Sohn eines ukrainischen Einwanderers

Gründer und Vorsitzender | Stryk Globale Diplomatie

KONTAKT:

https://strykglobaldiplomacy.com/

Washington, D.C. +1 (202) 350-3897

Gebührenfrei +1 (866) 427-0064

London +44 20 7692 8232

info@strykglobal.com

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AfD-Ausschussvorsitze im Fokus: CDU in der Zwickmühle zwischen Abgrenzung und Einbindung

08.10.2026

Der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hat eine Neujustierung des Umgangs mit der AfD im Bundestag gefordert und damit eine innerparteiliche wie parlamentarische Grundsatzdebatte angestoßen. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ plädierte der CDU-Politiker dafür, der AfD die ihr nach dem üblichen Verteilungsschlüssel zustehenden Vorsitzendenposten in den Fachausschüssen des Bundestags nicht länger zu verwehren. „Die Partei ist gewählt, und so sollte man mit ihr auch umgehen“, sagte Rhein und verwies darauf, dass die AfD im hessischen Landtag und in anderen Länderparlamenten bereits Ausschussvorsitze innehat.

Im Bundestag verfügt die AfD wie die anderen Fraktionen über ein Vorschlagsrecht für bestimmte Ausschussvorsitze. Bisher scheiterte sie jedoch regelmäßig daran, dass ihre Kandidatinnen und Kandidaten bei den Wahlen in den Ausschüssen nicht die Unterstützung der Abgeordneten der übrigen Parteien erhielten und damit die nötigen Mehrheiten verfehlten. Eine Klage der AfD-Bundestagsfraktion vor dem Bundesverfassungsgericht blieb im September 2024 ohne Erfolg; Karlsruhe sah keinen Anlass, in das Verfahren der Ausschussbesetzungen einzugreifen. Politisch aber gewinnt die Frage durch Rheins Vorstoß neue Brisanz.

Rhein grenzt sich zugleich von einer inhaltlichen Annäherung an die AfD ab und lehnt ein Verbotsverfahren gegen die Partei ab. Er halte das vielzitierte Bild einer „Brandmauer“ für falsch, betonte der CDU-Landeschef. Für die Union gelte: „Wir grenzen uns klar von der AfD ab, aber wir grenzen die Partei nicht aus.“ Das müsse sich auch in der Parlamentsarbeit widerspiegeln. Anstelle juristischer Schritte warb Rhein dafür, die AfD politisch zu stellen: Die CDU müsse den Wählerinnen und Wählern „ein besseres Angebot machen“ und die „Deutungshoheit über die Alltagsfragen“ zurückgewinnen. Eine Zusammenarbeit mit der AfD setze aus seiner Sicht eine „Politik der klaren roten Linien“ voraus.

Die AfD bewertet die Äußerungen des hessischen Regierungschefs als Signal eines sich abzeichnenden Kurswechsels in der Union. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Bernd Baumann, sprach gegenüber der Nachrichtenagentur AFP von einem „überfälligen“ Schritt und einem Zeichen für ein „generelles Umdenken in der CDU“. Die Forderung nach Ausschussvorsitzen sei „nur der erste Schritt – weitere werden folgen“, prognostizierte Baumann. Angesichts jüngster Wahlergebnisse sehe er die Union unter Druck, ihre bisherige Ausgrenzungsstrategie zu überdenken. Koalitionsfraktionen im Bundestag wiesen einen von Rhein geforderten Kurswechsel allerdings zurück und halten bislang an der Linie fest, AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze nicht zu unterstützen.

In den Fachausschüssen des Bundestags wird ein Großteil der inhaltlichen Gesetzgebungsarbeit vorbereitet. Die Vorsitzenden spielen eine zentrale Rolle bei der Organisation der Beratungen und der Tagesordnungsgestaltung. Die Verteilung dieser Schlüsselpositionen erfolgt nach einem festgelegten Schlüssel zwischen den Fraktionen, doch bleibt die tatsächliche Besetzung an die Wahl durch die Ausschussmitglieder gebunden. Vor diesem Hintergrund berührt die von Rhein angestoßene Debatte nicht nur die Machtbalance zwischen den Fraktionen, sondern auch die Frage, wie das Parlament mit Parteien umgeht, die zwar demokratisch gewählt sind, von großen Teilen des Hauses aber weiterhin klar abgelehnt werden.