DALLAS, Sept. 2, 2026 /PRNewswire/ -- Ecobat, a global leader in battery recycling and resource recovery, today announced the closing of the sale of its lithium recycling business. The transaction covers Ecobat's lithium-ion battery recycling operations and assets in Casa Grande, Arizona and is the final step in the company's exit from the lithium business, following the previously completed sales of its lithium operations in Darlaston, United Kingdom and Hettstedt, Germany. The exit completes a series of transactions positioning Ecobat to focus entirely on its North American lead recycling operations.

"This sale completes our exit from lithium recycling and allows us to devote our full attention and resources to our core strength: operating our North American lead recycling business," said Tom Slabe, President and Chief Executive Officer of Ecobat. "Going forward, we will continue to pursue opportunities to maximize value for shareholders."
Mr. Slabe added, "We are grateful to the employees who built and grew our lithium recycling business, and we are confident this transition sets up continued success for those operations under new ownership, while sharpening Ecobat's own path forward."
About Ecobat
Ecobat is a global leader in battery recycling and resource recovery, operating three critical mineral recovery facilities in the United States that process millions of batteries each year. Drawing on decades of operating experience across North America and Europe, Ecobat recovers lead, tin, antimony, and other essential materials, returning them to the manufacturing supply chain and supporting the responsible management of resources essential to modern life. For more information, please visit our website at www.ecobat.com.
1-888-317-4687 ext. 703
For media inquiries, please contact:
Elizabeth Tuma, Senior Compliance and Legal Operations Manager
Ecobat
2911 Turtle Creek Blvd, Suite 850, Dallas, TX 75219
1-888-317-4687 ext. 703
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.co.uk/news-releases/ecobat-completes-sale-of-lithium-recycling-business-302867809.html
Die Berliner Linken-Politikerin Elif Eralp geht juristisch gegen Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) vor. Eralp und ihr Berliner Landesverband haben nach Angaben ihres Rechtsbeistands Strafanzeige beziehungsweise Strafantrag gegen den Minister gestellt. Hintergrund ist eine Passage in der ZDF-Talkshow „Maybrit Illner“, in der sich die Moderatorin versprochen und Eralp in einem Satz fälschlich als Antisemitin bezeichnet hatte, bevor sie sich sofort korrigierte. Dobrindt kommentierte diese Szene mit den Worten „Na doch“.
Aus Sicht des von Eralp mandatierten Anwalts Jasper Prigge macht sich der Minister damit den Versprecher der Moderatorin zu eigen. In einem Schriftsatz, der mehreren Medien vorliegt, heißt es, Dobrindt stelle durch seine Einlassung eine Tatsachenbehauptung auf, die den Tatbestand der üblen Nachrede erfülle. Zudem liege eine Beleidigung vor, weil die Bezeichnung als Antisemitin „in erheblichem Maße ehrabträglich“ sei. Eralp habe sich nach Darstellung ihres Anwalts selbst nie in einer Weise geäußert, die als antisemitisch zu bezeichnen wäre, vielmehr trete sie öffentlich für den Schutz jüdischen Lebens ein.
Der Anwalt spricht von einer „Falschbehauptung des Innenministers“. Die Äußerung im Fernsehen sei geeignet, das öffentliche Wirken der Berliner Spitzenpolitikerin erheblich zu erschweren. In dem Schriftsatz wird darauf verwiesen, dass die Verbreitung des Eindrucks, Eralp würde selbst sagen, sie sei Antisemitin, ihre Integrität als politische Amtsträgerin infrage stellen und damit auch Auswirkungen auf politische Prozesse in Berlin haben könne. Eralp ist Spitzenkandidatin der Linken für das Rote Rathaus.
Die Auseinandersetzung hatte sich in der ZDF-Sendung an einem Schlagabtausch zwischen Dobrindt und der Linken-Bundestagsfraktionschefin Heidi Reichinnek entzündet. Während der Debatte unterlief Moderatorin Maybrit Illner der Versprecher, sie korrigierte sich jedoch unmittelbar mit dem Hinweis, Eralp sei „keine Antisemitin“. Dobrindts anschließender Kommentar bildet nun den Kern des juristischen Streits. Zu möglichen weiteren Schritten der Strafverfolgungsbehörden und einer Reaktion des Bundesinnenministers lagen zunächst keine näheren Angaben vor.