Die Bank of America lädt internationale Führungskräfte aus dem asiatisch-pazifischen Raum zu ihrem Breakthrough Technology Dialogue ein

06.05.2026

Wichtigste Punkte

  • Die Bank of America präsentierte in Singapur ihren Breakthrough Technology Dialogue, dessen Schwerpunkt auf der Erforschung der Kräfte liegt, die den Verlauf unserer Zukunft prägen werden.
  • Der Breakthrough Technology Dialogue, der nun bereits zum fünften Mal stattfindet, bringt eine sorgfältig ausgewählte Gruppe der weltweit einflussreichsten CEOs, Innovatoren, Investoren, Forschern und Wissenschaftern zusammen, um eine sachkundige Diskussion über Fortschritte in den Bereichen künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Energie, Medizintechnik und Raumfahrt zu führen.

SINGAPUR und LONDON, 6. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Die Bank of America veranstaltete am 28. April in Singapur ihren Breakthrough Technology Dialogue und brachte eine sorgfältig ausgewählte Gruppe der weltweit einflussreichsten CEOs, Innovatoren, Investoren, Wissenschaftlern und Forschern zusammen, um vor Ort eingehend über die Kräfte zu diskutieren, die den Verlauf unserer Zukunft prägen werden.

Bank of America showcased its Breakthrough Technology Dialogue podcast in Singapore

Der Breakthrough Technology Dialogue ist eine der exklusivsten Veranstaltungen der Bank of America, deren Markenzeichen die Qualität der intensiven Diskussionen und Debatten zu hochaktuellen Themen wie künstliche Intelligenz, Quantencomputing, Energie, Medizintechnik und Weltraumforschung ist.

„Da neue Technologien die Grenzen des Möglichen neu definieren, ist es wichtiger denn je, die richtigen Stimmen zusammenzubringen", sagte Bernard Mensah, Vorsitzender des internationalen Geschäftsbereichs der Bank of America. „Der Breakthrough Technology Dialogue schafft ein Forum für einen konstruktiven Austausch, in dem Perspektiven geteilt werden und gemeinsame Erkenntnisse dazu beitragen, die Zukunft zu gestalten."

Der Breakthrough Technology Dialogue, der nun bereits zum fünften Mal stattfindet, wurde 2022 auf dem Goodwood Estate im Vereinigten Königreich ins Leben gerufen. Im vergangenen Jahr wurde er auf den asiatisch-pazifischen Raum ausgeweitet, was den globalen Charakter des technologischen Wandels und die Rolle widerspiegelt, die diese Region bei der Förderung von Innovationen spielt.

Erfahren Sie mehr darüber, wie sich die Bank of America mit bahnbrechenden Technologien auseinandersetzt, und hören Sie sich den Podcast Breakthrough Technology Dialogues an.

Häufig gestellte Fragen

Frage: Was ist der Breakthrough Technology Dialogue?

Antwort: Der Breakthrough Technology Dialogue der Bank of America bringt führende Persönlichkeiten aus Technologie, Industrie und Wissenschaft zusammen, um zu erörtern, wie sich neue Technologien entwickeln und welche weitreichenden Auswirkungen sie auf Wirtschaft und Gesellschaft haben.

Frage: Warum findet der Breakthrough Technology Dialogue im asiatisch-pazifischen Raum statt?

Antwort: Der asiatisch-pazifische Raum spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung, Skalierung und Einführung bahnbrechender Technologien, da er starke Forschungskapazitäten, fortschrittliche Fertigungstechnologien und eine rasch wachsende digitale Infrastruktur vereint.

Frage: Was ist der Podcast Breakthrough Technology Dialogues?

Antwort: Der Podcast Breakthrough Technology Dialogues beleuchtet die neuen Technologien, die die Weltwirtschaft, die Industrie und die Gesellschaft neu definieren. Die Gäste werden direkt aus dem Kreis der Teilnehmer des Dialogue ausgewählt, und jede Folge dauert genau 19 Minuten und 56 Sekunden – eine Anspielung auf das Jahr, in dem der Begriff „Byte" erstmals geprägt wurde.

Frage: Wie denkt die Bank of America langfristig über Technologieinvestitionen?

Antwort: Die Bank of America gibt jährlich 13,5 Milliarden US-Dollar für Technologie aus, wovon mehr als 4 Milliarden US-Dollar für neue Initiativen, darunter auch KI, vorgesehen sind. Wir beginnen jeden Innovationsprozess mit der Frage: „Erfüllt dies ein Bedürfnis unserer Kunden oder Mitarbeiter?" Wenn die Antwort „Ja" lautet, fragen wir uns, ob dies in großem Maßstab umgesetzt werden kann.

Informationen zur Bank of America

Die Bank of America ist eines der weltweit führenden Finanzinstitute und bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Großkonzernen eine umfassende Palette an Bank-, Anlage-, Vermögensverwaltungs- und anderen Finanz- und Risikomanagementprodukten und -dienstleistungen. Das Unternehmen bietet in den Vereinigten Staaten ein unvergleichliches Maß an Komfort und betreut fast 70 Millionen Kunden mit rund 3.500 Filialen, etwa 15.000 Geldautomaten und einem preisgekrönten Online-Banking-Angebot, das rund 59 Millionen verifizierte Nutzer zählt. Die Bank of America ist ein weltweit führendes Unternehmen in den Bereichen Vermögensverwaltung, Firmenkundengeschäft, Investmentbanking und Wertpapierhandel mit einer breiten Palette von Anlageklassen. Sie versorgt Unternehmen, Regierungen, Institutionen und Privatpersonen in aller Welt. Die Bank of America bietet rund 4 Millionen Kleinunternehmern branchenführende Unterstützung durch eine Reihe innovativer, benutzerfreundlicher Online-Produkte und -Dienstleistungen. Das Unternehmen betreut Kundinnen und Kunden in den USA, ihren Territorien und in mehr als 35 weiteren Ländern. Die Aktie der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) ist an der New Yorker Börse notiert.

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Paul Scanlon, Bank of America

Telefon: +852 3508 3323,

paul.scanlon@bofa.com

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Thyssenkrupp setzt bei Stahlneuaufstellung auf eigene Kraft

04.05.2026

Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.

Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.

Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.

Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.