Den Sommer in vollen Zügen genießen: Wie das Huawei-Ökosystem jedes Sommerabenteuer bereichert

13.08.2026

Von Festivals über Radurlaube bis hin zum Laufen – die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie und ein stetig wachsendes Ökosystem spezieller Apps helfen Sportbegeisterten dabei, das Beste aus dem Sommer zu machen

LONDON, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- In diesem Sommer hilft Huawei Sportbegeisterten dabei, jeden Moment im Freien noch besser zu genießen. Durch die Kombination der HUAWEI WATCH FIT 5-Serie mit einem Ökosystem aus Apps, die speziell für bestimmte Aktivitäten entwickelt wurden, vereint Huawei Hardware und Software, um Festivals, Radtouren, Laufen und vieles mehr zu unterstützen – ganz gleich, wie Ihre sportlichen Aktivitäten im Sommer aussehen mögen.

From festivals to cycling holidays to running, the HUAWEI WATCH FIT 5 Series and a growing ecosystem of dedicated apps are helping sport lovers make the most of every summer adventure. From smartwatch payments and wrist-based navigation to guided training and wearable sports apps, Huawei brings hardware and software together to support every kind of summer movement.

Festivalsaison ohne überflüssigen Ballast

Lange Tage, lange Nächte und vollgepackte Programme prägen die Sommerfestivalsaison, doch viele Festivalbesucher würden am liebsten ihre Geldbörse und sogar ihr Handy zu Hause lassen. Mit den von Curve Pay unterstützten Smartwatch-Zahlungen können Nutzer Getränke, Speisen und Waren direkt von ihrem Handgelenk aus bezahlen. Die Anwendung funktioniert sowohl auf Android- als auch auf iOS-Geräten, sodass die Nutzer niemals durch das von ihnen verwendete Smartphone eingeschränkt sind.

Den Blick auf die Straße richten, die Route am Handgelenk

Radurlaube und landschaftlich reizvolle Routen gehören im Sommer einfach dazu, doch viele Radfahrer verlassen sich bei der Wegfindung nach wie vor auf ein am Lenker befestigtes Smartphone. In Verbindung mit Naviki bringt die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie die Navigation direkt ans Handgelenk, sodass Radfahrer eine Route auf einen Blick verfolgen können, ohne den Blick von der Straße abzuwenden. Komoot erweitert diese Funktion noch weiter und hilft Wanderern, Läufern und Radfahrern dabei, ihre Routen sicher zu entdecken, zu verfolgen und zu teilen, damit sie sich ganz auf das bevorstehende Abenteuer konzentrieren können.

Jeder Läufer, jedes Ziel

Im Sommer schnüren viele Menschen auch öfter ihre Laufschuhe, sei es für einen ersten Lauf um den Block oder im Rahmen eines strukturierten Trainingsplans im Vorfeld eines Wettkampftags. Das Ökosystem von Huawei ist darauf ausgelegt, Läufer in jeder Phase ihrer Laufkarriere zu unterstützen.

Für leistungsorientierte Läufer sorgen Intervals.icu und RacePace für Präzision im Training. Beide Geräte lassen sich über die HUAWEI Health-App auf dem gekoppelten Smartphone verbinden, wodurch die auf der Uhr erfassten Daten zu Tempo, Herzfrequenz und Schlaf synchronisiert werden. Intervals.icu konzentriert sich auf Analysen und unterstützt Läufer dabei, jedes Training zu verfolgen und zu optimieren, während RacePace auf der Rennstrategie basiert – vom Tempo bis zur Vorhersage der Zielzeit.

Für Läufer, die noch dabei sind, ihre Trainingsregelmäßigkeit aufzubauen, bieten Kotcha und URUNN einen stärker strukturierten Trainingsplan an. Kotcha bringt das Coaching direkt ans Handgelenk und wandelt Trainingsmethoden der Spitzenklasse in Videoanleitungen und personalisierte Übungen um, während URUNN unter Anleitung von Spitzen-Trainern einen individuellen Trainingsplan erstellt, der auf das jeweilige Tempo und die Ziele jedes Läufers zugeschnitten ist.

Hinter jedem Leistungsniveau im Laufsport stehen die Grundlagen. FIIT, auf dessen Plattform bereits mehr als 60 Millionen Trainingseinheiten absolviert wurden, rundet das Angebot mit angeleiteten Trainingseinheiten und täglicher Motivation ab, die Läufern dabei helfen, die Kraft und Ausdauer aufzubauen, die für insgesamt bessere Laufleistungen sorgen.

Weitere Möglichkeiten zum Spielen und zum Austausch

Der Sommer ist eine Zeit der Geselligkeit, und das spiegelt sich auch im Ökosystem von Huawei wider. Padel erfreut sich in ganz Europa weiterhin wachsender Beliebtheit, doch um den Spielstand während des Spiels zu notieren, muss man oft das Spiel unterbrechen oder zum Handy greifen. Padel Point geht dieses Problem direkt über seine Wearable-App an: Die Spieler tippen jeden Punkt direkt über die HUAWEI WATCH FIT 5-Serie ein, während die Uhr den Spielstand, Tiebreaks und die Satzanzahl automatisch verwaltet, sodass das Spiel ohne Unterbrechung weiterläuft.

Ein wachsendes Ökosystem, offen für neue Partner

Die Apps, die hinter den Erlebnissen dieses Sommers stehen, sind Teil einer größeren Geschichte: Das Ökosystem von Huawei wächst weiter, und Huawei lädt weiterhin neue Partner ein, daran mitzuwirken. Für Entwickler und Sportmarken ist der Weg zur Zusammenarbeit unkompliziert – sei es durch die Integration von Health Kit oder durch die Entwicklung nativer Apps für die HUAWEI AppGallery –, wobei ihnen die entsprechenden Tools, APIs und Unterstützung bei der Markteinführung zur Verfügung stehen, um überzeugende Wearable-Erlebnisse auf den Markt zu bringen. Darüber hinaus umfasst der Kauf einer HUAWEI WATCH FIT 5-Serie einen Monat lang Health+-Vorteile, während die HUAWEI WATCH FIT 5 Pro drei Monate lang diese Vorteile bietet, zusätzlich zum Zugang zu Huawei MultiPass und exklusiven Vorteilen von Partnern wie Komoot, Naviki, URUNN und FIIT.

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Wissenschaftspakt zahlt sich aus: Rhein-Main- und Ruhr-Verbund rücken auf

08.10.2026

Die Exzellenzstrategie von Bund und Ländern stellt die Weichen für die nächste Förderperiode – und verschiebt die Gewichte im deutschen Wissenschaftssystem. Zu den bundesweit fünf neuen Exzellenzstandorten gehören die Technische Universität Darmstadt, die Goethe-Universität Frankfurt und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die sich als Allianz der Rhein-Main-Universitäten (RMU) durchgesetzt haben. Ebenfalls erfolgreich waren in Nordrhein-Westfalen die Universität zu Köln sowie der Verbund Ruhr Innovation Lab aus TU Dortmund und Ruhr-Universität Bochum.

Für Hessen ist die Entscheidung ein Durchbruch: Erstmals tragen Universitäten des Landes ab 2027 den Titel „Exzellenzuniversität“. Die RMU-Allianz erhält nach Angaben des hessischen Wissenschaftsministeriums über sieben Jahre eine Förderung von insgesamt bis zu 155 Millionen Euro, finanziert zu 75 Prozent vom Bund. Wissenschaftsminister Timon Gremmels spricht von den ersten Exzellenzunis in Hessen und zugleich vom ersten länderübergreifenden Verbund in der Exzellenzstrategie. Ministerpräsident Boris Rhein bezeichnet den Titel als Meilenstein für die Forschungslandschaft des Landes. Ein mittelhessischer Verbund aus den Universitäten Gießen und Marburg blieb im Wettbewerb dagegen ohne Erfolg.

Auch Nordrhein-Westfalen stärkt seine Rolle als Hochburg der Spitzenforschung. Neben der Universität Köln, die den begehrten Status nach einer früheren Förderphase von 2012 bis 2019 zurückerhält, steigt der Verbund aus TU Dortmund und Ruhr-Uni Bochum als Ruhr Innovation Lab in den Kreis der Exzellenzuniversitäten auf. Nach Angaben des Düsseldorfer Wissenschaftsministeriums baut das Land damit seine Führungsposition aus. Die Universität Bonn und die RWTH Aachen hatten ihren Exzellenzstatus bereits im Frühjahr verteidigt, sodass NRW künftig mit vier Standorten vertreten ist. Ministerpräsident Hendrik Wüst wertet dies insbesondere als Signal für die internationale Sichtbarkeit des Ruhrgebiets als Wissenschafts- und Innovationsstandort.

In Bonn gaben Bundesforschungsministerin Dorothee Bär und der niedersächsische Wissenschaftsminister Falko Mohrs als Vize-Vorsitzender der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) neben den Standorten in Hessen und NRW auch die Universitäten Freiburg und Jena als neue Exzellenzunis bekannt. Für Einzeluniversitäten sieht das Programm Fördermittel von bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr vor, bei Verbünden wie der Rhein-Main-Allianz oder dem Ruhr Innovation Lab können es bis zu 28 Millionen Euro sein. Damit wächst die Riege der Exzellenzuniversitäten, deren bisher neun Standorte – darunter Aachen, Bonn, Dresden, Hamburg, Heidelberg, Karlsruhe, München, Tübingen sowie die Berlin University Alliance – ihre Förderung bereits im Frühjahr um weitere sieben Jahre verlängert hatten. Der Titel ist jeweils an regelmäßige Überprüfungen der Fördervoraussetzungen geknüpft.