FRANKFURT, Deutschland und AUSTIN,Texas, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- Creality gibt heute die Markteinführung des Mehrfarben-3D-Druckers SPARKX i8 auf Indiegogo bekannt, der ab dem 21. September zu einem Super-Early-Bird-Preis von 289 US-Dollar (UVP 399 US-Dollar) erhältlich ist. Der SPARKX i8 wurde für ein ultimatives Benutzererlebnis entwickelt und verfügt über eine Extrusionsarchitektur mit einem einzigen Druckkopf und vier Kanälen, die schnellsten Farbdruck, null externen Spülabfall, keine Vorfüll-Türme und CMYK-Vollfarbdruck bietet und damit den Mehrfarben-3D-Druck in die nächste Generation führt.

Schnellster Vierfarbdruck dank QuarTeks™

Das Herzstück des SPARKX i8 ist das QuarTeks™-Farbwechselsystem von Creality. Die neue Architektur integriert vier unabhängige Filamentkanäle in einen kompakten Druckkopf. Im Gegensatz zu Systemen, die mehrere Druckköpfe oder einen externen Filamentwechsel erfordern, werden die Filamente beim i8 direkt in den Vierkanal-Druckkopf vorgeladen, um Farbwechsel effizienter zu gestalten.
In der Nähe der Düsenspitze verfügt QuarTeks™ über einen extrem kurzen gemeinsamen Filamentweg von weniger als 1 mm bzw. etwa 2 mm³. Dieser ist mindestens 30-mal kürzer als andere gemeinsame Filamentwege, die auf dem Markt weit verbreitet sind. Dank des ultrakurzen Pfades kann der i8 Farbkanäle in weniger als 1 Sekunde wechseln, da er das Zurückziehen, Zuführen und Spülen des Filaments deutlich reduziert. So wird der Farbwechsel so schnell und mühelos wie das Klicken eines vierfarbigen Kugelschreibers.
Da kein Austausch von Druckköpfen, Düsen oder Bewegungsplattformen erforderlich ist, steigert der i8 die Druckeffizienz erheblich und verkürzt die Produktionszeit durch die Vereinfachung des Farbwechselmechanismus. Laut den Labortests von Creality beim Bau eines Vierfarben-Turms mit 3.000 Farbwechseln absolvierte der i8 den Test in rund 18 Stunden – 500 % schneller als Drucker mit einem externen Zuführsystem.
Kein externer Spülabfall
Der QuarTeks™ wurde zudem darauf ausgelegt, Materialverschwendung zu reduzieren. Der gemeinsame Filamentweg von weniger als 1 mm minimiert die Menge an Spülabfall. Bei optimalen Slicing-Einstellungen können Farbübergänge direkt in die Füllung oder die Innenwände des Modells eingeleitet werden, wodurch der externe Spülabfall auf 0 g* reduziert wird.
*0 g: Kein externes Spülen während des Druckvorgangs. Zu Beginn wird nur eine geringe Menge Filament ausgespült.
Keine Prime-Türme
Der SPARKX i8 macht Prime-Türme überflüssig, indem er den Farbwechselweg in die Füllwege des Modells verlagert, ohne dass für jeden Farbwechsel ein separater Turm gedruckt werden muss. Dies verkürzt die Zeit für Farbwechsel bei Einstellungen ohne Prime-Turm erheblich. Gleichzeitig isoliert eine spezielle „Clean Wall" die Füllfarben, um die Oberflächen des Modells makellos zu halten.
CMYK-Vollfarbdruck
Der SPARKX i8 unterstützt zudem den schichtweisen Vollspektrum-Farbdruck, der durch die Kombination und Mischung von vier Grundfarben-Filamenten über verschiedene Schichten hinweg ein reichhaltigeres Farbspektrum erzeugt. Die schichtweise Farbmischung* erzeugt durch unterschiedliche Schichtdicken und Mischsequenzen Zwischentöne, Farbverläufe und Helligkeitsvariationen. Mit nur vier Filamentfarben kann der i8 16 oder sogar 32 Farbkombinationen in einem einzigen Druck erzeugen und eröffnet damit unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.
*Die schichtweise Farbmischung ist nicht gleichbedeutend mit einer präzisen Farbanpassung und kann nicht alle vorgegebenen Farben perfekt reproduzieren.
KI-gestützte Überwachung

Die 13 im Druckkopf integrierten Sensoren mit KI-Kamera überwachen vier Filamentkanäle, Umschaltmechanismen und wichtige Druckzustände und erkennen Probleme in Echtzeit, wie z. B. eine leere Spule, Filamentmangel und Luftdruck, was eine schnellere Fehlerbehebung ermöglicht. Darüber hinaus verfügt der eigenständige i8 über eine automatische Filamentnachfüllung, die es ermöglicht, bis zu vier Spulen desselben Materials gleichzeitig zu laden und automatisch auf eine andere umzuschalten, wenn eine leer wird, was größere und kontinuierlichere Drucke ermöglicht.
Verfügbarkeit im Crowdfunding & der beste Preis aller Zeiten

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, den SPARKX i8 zum besten verfügbaren Preis zu sichern, indem Sie die Crowdfunding-Kampagne ab dem 21. September unterstützen.
Zu den wichtigsten Vertriebsinformationen gehören:
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Mit einem Gottesdienst und einer Abschlusspressekonferenz endet an diesem Donnerstag in Fulda die Herbstvollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. Unter der Leitung ihres neuen Vorsitzenden, des Münsteraner Bischofs Heiner Wilmer, haben die katholischen Bischöfe seit Montag eine Vielzahl gesellschafts- und kirchenpolitischer Themen beraten. Auf der Agenda standen Fragen der demokratischen Kultur in Deutschland, die Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs, ethische Konfliktfelder wie Leihmutterschaft sowie der Umgang mit neuer Technologie wie Künstlicher Intelligenz. Hinzu kamen innerkirchliche Schwerpunkte wie die Entwicklung der Erwachsenentaufen, die Mitwirkung von Laien und der Einsatz in sozialen Medien.
Deutlich positionierten sich die Bischöfe zum politischen Klima im Land. Wilmer warnte mit Blick auf eine mögliche Regierungsbeteiligung der AfD in Sachsen-Anhalt vor einem „Paradigmenwechsel“. Die Partei stelle die Grundwerte des gesellschaftlichen Zusammenlebens infrage und wolle „ein anderes Deutschland“, sagte der Vorsitzende zum Abschluss der Beratungen. Besonders kritisch sehen die Bischöfe, dass einige Positionen der AfD aus ihrer Sicht mit dem christlichen Glauben und dem zugrunde liegenden Gottes- und Menschenbild nicht vereinbar seien.
Der DBK-Vorsitzende stellte sich demonstrativ hinter den Magdeburger Bischof Gerhard Feige und das Bistum Magdeburg, vor allem mit Blick auf Spekulationen über mögliche Folgen einer AfD-geführten Landesregierung. Diskutiert wird in diesem Zusammenhang, ob etwa der Einzug der Kirchensteuer zur Disposition stehen könnte. Die Kirche müsse „mit allem rechnen“ und stelle sich so auf, „dass wenn große Erschütterungen kommen sollten, wir gewappnet sind“, betonte Wilmer. Es dürfe nicht sein, dass ein Bistum durch politische Weichenstellungen im Nachteil sei.
Die Bischöfe sehen sich zugleich mit einem Stimmungsumschwung in Teilen ihrer eigenen Basis konfrontiert. Nach Aussage Wilm ers ist es „erschreckend“, wenn rund 30 Prozent der Katholikinnen und Katholiken in Ostdeutschland die AfD wählen, die in Sachsen-Anhalt als gesichert rechtsextrem eingestuft ist. Als Antwort auf wachsenden Antisemitismus und gesellschaftliche Polarisierung verweist die Bischofskonferenz auf die jüdisch-christliche Tradition, auf Menschenwürde und Solidarität. Auftrag der Kirche sei es, mit den Menschen zu reden, ihnen zuzuhören und so den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.
Neben der politischen Lage blieb die Kirche bei der Vollversammlung auch mit eigenen Reform- und Krisenthemen befasst. Die Bischöfe berieten über weitere Schritte bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch und diskutierten, wie Laien stärker an Entscheidungsprozessen beteiligt werden können. Zudem rückten neue Handlungsfelder in den Blick: Die wachsende Bedeutung von Social Media und der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Pastoral und Verwaltung werfen für die Kirche Fragen nach Verantwortung, Transparenz und ethischen Leitplanken auf. Die Beschlüsse und Leitlinien der Konferenz sollen in den kommenden Monaten in den Diözesen konkretisiert werden.