Weltweit führender Anbieter zählt zu den elf im Bericht genannten Beispielanbietern
KOPENHAGEN, Dänemark, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- Configit, der global führende Anbieter im Bereich Configuration Lifecycle Management (CLM), gab heute bekannt, dass das Unternehmen im Gartner Hype Cycle für Umsatz- und Vertriebstechnologie 2026 in der Kategorie „Composable Product Configurators" (modular aufgebaute Produktkonfiguratoren) als Sample Vendor ausgezeichnet wurde.
Da Kunden immer mehr Auswahl und Flexibilität verlangen, setzen Unternehmen zunehmend auf Konfigurationslösungen. Wie Gartner in dem Bericht feststellte, „können Anbieter mit modular aufgebauten Produktkonfiguratoren ihren Gesamtumsatz sowie ihre Margen steigern, indem sie den Anteil der über den Self-Service-Kanal abgewickelten Verkäufe erhöhen. Sie gewährleisten Konsistenz über alle Vertriebskanäle hinweg."
Configit Ace® ist eine modular aufgebaute SaaS-Lösung für Produktkonfiguration und Variantenmanagement, die speziell für die Bewältigung selbst komplexester Konfigurationsaufgaben entwickelt wurde. Configit bietet eine vollständig integrierte Produktkonfigurationsplattform, die auf der Technologie Virtual Tabulation® (VT™) basiert. Als nach wie vor einzige Lösung ist sie in der Lage, die weltweit komplexesten Konfigurationsprobleme deterministisch und mit mathematischer Sicherheit zu lösen.
Gartner wies außerdem darauf hin, dass „der Einsatz eines modular aufgebauten Produktkonfigurators die Abschlussquoten sowie den durchschnittlichen Bestellwert steigert, die Kosten für Muster sowie die Nachbearbeitung von Bestellungen senkt und Vertrieb über sämtliche Kanäle ermöglicht. Diese Produkte werden künftig sowohl von etablierten Anbietern im Bereich „Configure, Price, Quote" (CPQ), die ihre Technologie in einzelne Komponenten aufgeteilt haben, als auch von neuen Marktteilnehmern angeboten, die ihr Produkt von Anfang an modular entwickeln."
Johan Salenstedt, Geschäftsführer von Configit, sagte: „Unserer Ansicht nach hat Gartner die Vorteile modular aufgebauter Produktkonfiguratoren nicht ohne Grund als ‚hoch' eingestuft: Sie erhöhen nicht nur die Nutzung von Self-Service-Angeboten und die Kundenzufriedenheit, sondern steigern auch die Abschlussquoten sowie den durchschnittlichen Bestellwert. Unsere Virtual-Tabulation-Technologie macht den Unterschied und bietet Herstellern eine zuverlässige Datenbasis für die Produktkonfiguration, die schnell, deterministisch, transparent und skalierbar ist. Außerdem trägt diese dazu bei, dass KI-gestützte Prozesse zuverlässigere Ergebnisse liefern, da sie auf Produktdaten basieren, die nach klar definierten Vorgaben verwaltet werden. Für uns unterstreicht die Nennung als Sample Vendor unser Bestreben, Kunden die hochwertigsten derzeit verfügbaren Konfigurationslösungen bereitzustellen."
Gartner-Haftungsausschluss
Gartner, Hype Cycle für Umsatz- und Vertriebstechnologie 2026, Sandhya Mahadevan, Kelly Fischbein und Paul Vignati, 2. Juli 2026
GARTNER und HYPE CYCLE sind Marken von Gartner, Inc. und/oder dessen verbundenen Unternehmen. Gartner empfiehlt keine Unternehmen, Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in seinen Veröffentlichungen dargestellt werden, und rät Technologieanwendern nicht, ausschließlich Anbieter mit den höchsten Bewertungen oder einer anderen Einstufung auszuwählen. Gartner-Veröffentlichungen beruhen auf den Meinungen der Business- und Technology-Insights-Organisation von Gartner und sollten nicht als Tatsachenbehauptungen ausgelegt werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Gewährleistungen in Bezug auf diese Veröffentlichung aus, einschließlich der Gewährleistung der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.
Informationen zu Configit
Configit ist der weltweit führende Anbieter von Lösungen im Bereich Configuration Lifecycle Management (CLM) und liefert geschäftskritische Software für die Konfiguration komplexer Produkte. Alle Configit-Produkte basieren auf der patentierten Virtual Tabulation®-Technologie (VT™), mit der die Produktkonfiguration durch höhere Geschwindigkeit sowie eine bessere Beherrschung von Komplexität neu definiert wurde. Mit Virtual Tabulation stellt Configit weltweit führenden Unternehmen leistungsstarke sowie benutzerfreundliche Konfigurationslösungen bereit. Website: configit.com
Medienkontakt:
Diana Diaz
Force4 Technology Communications
diana.diaz@force4.co

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Eineinhalb Wochen nach der Berlin-Wahl kommt die Regierungsbildung in der Hauptstadt kaum voran. Zwar trafen sich Spitzenvertreterinnen und -vertreter von Linke, Grünen und SPD zu einem ersten Dreier-Treffen, doch eine gemeinsame Linie im Umgang mit Antisemitismus, Rassismus und organisierter Kriminalität zeichnet sich bislang nicht ab. Nach rund fünfstündigen Beratungen sprachen die Parteivorsitzenden Kerstin Wolter (Linke), Nina Stahr (Grüne) und Bettina König (SPD) lediglich von einem „konstruktiven“ Austausch – konkrete Ergebnisse präsentierten sie nicht.
Das vertrauliche Vorgespräch im Haus der Statistik nahe dem Alexanderplatz gilt als Voraussetzung für formale Sondierungsgespräche über eine mögliche rot-grün-rote Koalition. Grünen und SPD ist nach eigenen Angaben wichtig, dass die Linke klare und belastbare Zusagen im Kampf gegen Antisemitismus und zur Distanzierung von organisierter Kriminalität gibt. Das Misstrauen ist ausgeprägt: Mehrere Vorfälle in den Reihen der Linken hatten im Vorfeld für Besorgnis bei den potenziellen Partnern gesorgt.
Besonders kritisch gesehen wird, dass bei einer Wahlparty der Neuköllner Linken am 20. September sowohl ein Oberhaupt eines arabischstämmigen und zum Teil kriminellen Clans als auch ein umstrittener propalästinensischer Aktivist anwesend waren. Hinzu kommt die frühere Mitgliedschaft der Spitzenkandidatin Elif Eralp im Verein „Rote Hilfe“, der vom Verfassungsschutz seit 2012 als wichtige linksextremistische Gruppierung beobachtet wird. Die Organisation versteht sich zwar als Solidaritätsverein für linke Aktivisten mit Problemen mit dem Rechtsstaat, gilt den Sicherheitsbehörden aber als zentrale Struktur im Linksextremismus. Zuletzt trat auch der Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sören Pellmann, der „Roten Hilfe“ bei.
Offen ist, wann die Gespräche in Berlin fortgesetzt werden. Die drei Parteien betonen, man wolle weiter miteinander reden, ein genauer Zeitplan wurde jedoch nicht genannt. Innerhalb der SPD wird bereits damit gerechnet, dass es mehr als ein Vorgespräch brauchen wird, bevor formelle Sondierungen starten können. Auf Bundesebene werden die Entwicklungen genau verfolgt: Die Hauptstadtwahl gilt als Stimmungsbarometer für den Umgang der Parteien mit Antisemitismus- und Extremismusvorwürfen – und als Belastungstest dafür, wie tragfähig ein erneutes Bündnis von Linken, Grünen und SPD in Berlin sein könnte.