PARIS, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Am 12. Mai 2026 stellte BLUETTI am in Paris die Balco-Serie vor – bestehend aus den Modellen Balco 260, Balco 500 und dem Balco Transfer Hub – und schuf damit ein Balkon-Ökosystem, das sich als „Simple, Smart, Savings" charakterisieren lässt.

Einfache Installation, Plug-and-Play
Balco 260 und Balco 500 vereinen MPPT-Regler, Mikro-Wechselrichter, Batterien und Sicherheitsmodule in einer kompakten Einheit. In Verbindung mit dem magnetischen Smart S Meter von BLUETTI ermöglicht das System eine unkomplizierte Plug-and-Play-Installation.
Drahtlos vernetztes IoT-System
Mit dem BLUETTI Space lassen sich bis zu sechs Geräte der Balco-Serie drahtlos und automatisch über WLAN verbinden. Balco 260 unterstützt den Anschluss von bis zu fünf BC 260-Erweiterungsbatterien, wodurch eine Gesamtspeicherkapazität von bis zu 15 kWh erreicht wird.
Klügere Energie, größere Einsparungen
Das KI-gestützte Energiemanagementsystem (AI-EMS) synchronisiert Echtzeit-Strompreise, Prognosen zur PV-Stromerzeugung und cloudbasierte Daten, um auf intelligente Weise optimierte Energiesteuerungsstrategien zu entwickeln. Die Balco-Serie lässt sich problemlos mit dem BLUETTI Meter sowie externen Plattformen wie Shelly und Everhome und Smart-Home-Systemen wie Google Home, Amazon Alexa und Home Assistant kombinieren. Die Balco-Serie hat einen Wirkungsgrad von 96,11 % und die Leistungsaufnahme im Standby-Modus beträgt lediglich 4,5 W. Mithilfe von AI-EMS, der Integration intelligenter Stromzähler und der Smart-Home-Integration erzeugen Nutzer ihren eigenen Strom, um ihre Abhängigkeit vom Stromnetz zu verringern.
Deckung eines hohen Eigenverbrauchsbedarfs
Durch den parallelen Anschluss von bis zu drei Geräten an die Hausverteilung kann Balco 500 eine Leistung von bis zu 11 kW und eine Kapazität von 15 kWh für die Notstromversorgung des gesamten Hauses erreichen. Im Bereich der Photovoltaik unterstützt der Balco 260 bis zu vier MPPT-Kanäle mit einer Gesamteingangsleistung von 2.400 W. Balco 500 verfügt über ein Hochspannungs-MPPT-Design (70 V–470 V), das 4.300 W Solarstrom aufnehmen kann.
Den Wert vorhandener Geräte freisetzen
Der netzgebundene Controller Balco Transfer Hub ermöglicht es Anwendern, ihre tragbaren Stromversorgungsstationen (einschließlich aller BLUETTI-Produkte und anderer Produkte von Drittanbietern) in eine netzgekoppelte Balkon-PV-Anlage umzuwandeln. Durch den direkten Anschluss des Energiespeichersystems an den Hausstromkreis über eine Standardsteckdose liefert der Balco Transfer Hub eine netzkonforme Leistung von bis zu 800 W.
Informationen zu BLUETTI
BLUETTI ist seit 2013 ein technologischer Vorreiter im Bereich der sauberen Energie und hat sich auf innovative tragbare Kraftwerke sowie Heimakkus zur Notstromversorgung bei Stromausfällen spezialisiert. Mit interner Forschung und Entwicklung sowie eigener Fertigung und einem wachsenden Patentportfolio setzt BLUETTI in der Branche immer wieder neue Maßstäbe in Sachen Leistung, Sicherheit und Nachhaltigkeit und unterstützt damit über 3,5 Millionen Nutzer in mehr als 120 Ländern.
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Thyssenkrupp zieht beim geplanten Verkauf seiner Stahlsparte an den indischen Konkurrenten Jindal vorerst die Reißleine. Beide Unternehmen haben vereinbart, die seit September laufenden Gespräche auszusetzen. Nach Angaben des Essener Industriekonzerns soll die Neuaufstellung von Thyssenkrupp Steel nun aus eigener Kraft konsequent weiterverfolgt werden. Konzernchef Miguel López betonte, die Voraussetzungen für eine profitable Fortführung des Geschäfts seien „so gut wie lange nicht mehr“.
Im Hintergrund steht ein deutlicher Stimmungsumschwung im europäischen Stahlsektor. Thyssenkrupp verweist auf „große Fortschritte bei der Neuausrichtung“ des Segments und ein deutlich verbessertes Umfeld. Die Europäische Union habe die Bedeutung der Stahlproduktion für die Resilienz industrieller Wertschöpfungsketten erkannt und den Willen bekundet, die europäische Stahlindustrie stärker gegen globale Überkapazitäten und Dumping abzuschirmen. Zudem will Brüssel die Umstellung auf eine klimafreundliche Stahlproduktion weiter unterstützen.
Auch operativ hat sich die Lage bei Thyssenkrupp Steel zuletzt aufgehellt. Die Sparte, historischer Kern des Ruhrkonzerns, legte im laufenden Geschäft zu. Parallel läuft jedoch ein tiefgreifender Umbau: Zur Sanierung des Bereichs sollen in den kommenden Jahren bis zu 11.000 der rund 26.000 Stellen gestrichen oder ausgelagert werden. López hatte bereits zuvor erklärt, je erfolgreicher die Neuausrichtung umgesetzt werde, desto attraktiver werde das Stahlgeschäft für Kapitalmarkt und Investoren – „ob mit oder ohne Jindal“.
Der vorläufige Verkaufsstopp bedeutet keinen endgültigen Verbleib der Stahlsparte im Konzern. Mittelfristig hält Thyssenkrupp an dem Ziel fest, sich vom Stahlgeschäft zu trennen. Gewerkschaften wie die IG Metall drängen derweil auf Klarheit und fordern ein Ende der Verkaufsüberlegungen ohne „Hintertür“. Sie verlangen Gespräche über ein Modell, mit dem sich der Stahlbereich eigenständig und aus eigener Kraft verselbstständigen könnte. Während frühere Versuche für einen Verkauf, ein Joint Venture oder einen Börsengang gescheitert sind, setzt das Management nun darauf, den Wert des Bereichs vor einem möglichen nächsten Schritt weiter zu steigern.