Strategische Partnerschaft stärkt Berlin als Europas Zentrum der digitalen und translationalen Kardiologie
BERLIN, 19. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Das Medizintechnikunternehmen BIOTRONIK, die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Stiftung Deutsches Herzzentrum gehen eine Forschungs- und Innovationspartnerschaft ein. Der Schwerpunkt liegt auf der Weiterentwicklung der digitalen und translationalen Kardiologie. Die Zusammenarbeit vereint die klinische Herz-Kreislauf-Expertise des Deutschen Herzzentrums der Charité (DHZC) mit den Stärken von BIOTRONIK in den Bereichen aktive Herzimplantate, künstliche Intelligenz und vernetzte Gesundheitstechnologien.

Die Partnerschaft baut auf bestehenden, unter anderem öffentlich geförderten Projekten im Bereich der kardiovaskulären Gesundheitsversorgung auf. Das Spektrum der neuen Initiative reicht von der frühen Ideenfindung über die gemeinsame Entwicklung bis hin zur Auftragsforschung. Erste Projekte konzentrieren sich auf die Entwicklung KI-gestützter Tools und fortschrittlicher Simulationsumgebungen, um implantatbasierte Therapien zu verbessern.
Digitale kardiovaskuläre Versorgung
„Die Zukunft der kardiovaskulären Versorgung ist digital, vernetzt und prädiktiv", sagt Dr. Volker Lang, Senior Vice President Research & Development bei BIOTRONIK. „Durch die Integration fortschrittlicher KI, Telemonitoring und implantierbarer Technologien in die klinische Forschung verändern wir die Herzversorgung und ermöglichen weltweit bessere Behandlungsergebnisse für Patientinnen und Patienten."
„Diese strategische Partnerschaft zeigt, wie universitäre Medizin und privatwirtschaftliche Forschung gemeinsam die Weichen für eine datengetriebene Kardiologie stellen. Besonders wichtig ist uns, dass im Rahmen der Kooperation nicht nur Innovationen vorangetrieben, sondern auch die nächste Generation von Herzspezialistinnen und -spezialisten für die Herausforderungen der digitalen Medizin ausgebildet wird", betont Prof. Heyo K. Kroemer, Vorstandsvorsitzender der Charité.
Prof. Gerhard Hindricks, kommissarischer Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Intensivmedizin am DHZC sowie leitender Projektmanager, ergänzt: „Neue Technologien verändern die Behandlung von Herzrhythmusstörungen und Herzinsuffizienz rasant. Am DHZC treiben wir Innovationen in allen wichtigen Teilgebieten der Herz-Kreislauf-Medizin voran. Diese Partnerschaft mit BIOTRONIK ermöglicht es uns, den Weg vom Labor zum Krankenbett zu beschleunigen und wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in die klinische Praxis zu überführen, zum Wohle der Patientinnen und Patienten."
Stiftungsprofessur für digitale und translationale Kardiologie
Über den Rahmen der Kooperation hinaus engagieren sich BIOTRONIK und die Stiftung Deutsches Herzzentrum gemeinsam für die Einrichtung und Förderung einer Stiftungsprofessur für Digitale und Translationale Kardiologie an der Charité.
„Mit der Gewinnung international erfahrener Forscherinnen und Forscher aus dem Bereich der digitalen Kardiologie und verwandten Fachgebieten zielt die Initiative darauf ab, Innovationen zu beschleunigen und die Zukunft der kardiovaskulären Versorgung weltweit mitzugestalten", sagt Andreas Portmann, Geschäftsführer der Stiftung. „Durch die Verbindung von klinischer Exzellenz und technologischer Innovation stärkt die Partnerschaft Berlins Position als führender Standort für kardiovaskuläre Forschung und als wichtiger Motor für Europas Führungsrolle in der Medizintechnik."
Über BIOTRONIK - https://www.biotronik.com/en-int
Über die Charité – Universitätsmedizin Berlin - https://www.charite.de/en/
Über die Stiftung Deutsches Herzzentrum - https://stiftung-deutsches-herzzentrum.org
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Bitcoin hat am Montag seine jüngste Erholung fortgesetzt und erstmals seit Januar wieder die Marke von 80.000 US-Dollar überschritten. Am Morgen notierte die grösste Kryptowährung bei rund 80.466 Dollar und legte damit innerhalb von 24 Stunden um etwa 2,9 Prozent zu. Marktbeobachter verweisen auf ein spürbar freundlicheres Umfeld für risikoreichere Anlagen, das die Nachfrage nach digitalen Assets wie Bitcoin stützt.
Analyst Timo Emden führt den jüngsten Kurssprung insbesondere auf die allgemein höhere Risikobereitschaft der Investoren zurück. An den Aktienmärkten hatten zuletzt besser als erwartet ausgefallene Unternehmensgewinne im Technologiesektor für Rückenwind gesorgt. Parallel dazu hatte sich der asiatische Aktienindex von MSCI seinem Rekordhoch angenähert, das im Februar vor der Zuspitzung der geopolitischen Lage im Nahen Osten erreicht worden war. Diese Mischung habe laut Marktteilnehmern die Stimmung für wachstums- und technologieorientierte Anlagen aufgehellt – wovon auch Kryptowährungen profitieren.
Einen zusätzlichen Schub erhielt Bitcoin durch die Auflösung von Wetten auf fallende Kurse. Anleger, die auf sinkende Preise gesetzt hatten, sahen sich angesichts des anziehenden Marktes gezwungen, ihre Short-Positionen einzudecken. Diese Rückkäufe wirken wie zusätzliche Kauforders und können Aufwärtsbewegungen verstärken. Ein solcher Short-Squeeze habe die Dynamik nach oben deutlich erhöht, heisst es aus dem Marktumfeld.
Aus technischer Sicht könnte das Überschreiten der 80.000-Dollar-Marke weitere Bedeutung entfalten. Emden zufolge gilt diese Schwelle als wichtiger Widerstand, dessen Überwindung von vielen Marktteilnehmern als Befreiungsschlag wahrgenommen wird. Der Bruch eines derartigen Niveaus kann neue Käuferschichten anziehen, die auf eine Fortsetzung der Rally setzen. Ob sich der Aufwärtstrend verstetigt, dürfte jedoch davon abhängen, ob das freundlichere Sentiment an den globalen Finanzmärkten anhält und ob es zu erneuten Gewinnmitnahmen nach dem schnellen Anstieg kommt.