Betrieben Sie Ihre Klimaanlage während der Hitzewellen in Europa mit kostenlosem Solarstrom vom Balkon

14.07.2026

PARIS, 14. Juli 2026 /PRNewswire/ -- Da Europa einen weiteren Sommer mit Rekordhitzewellen erlebt, wird die Kühlung der Wohnungen immer kostspieliger. Nach Angaben des Energie-Thinktanks Ember können Haushalte, die über Solarmodule auf dem Dach verfügen, ihre Klimaanlagen bis zu fünf Stunden täglich mit kostenloser Solarenergie betreiben. Für Millionen von Wohnungsbewohnern und Mietern ohne Zugang zu einem Dach bleibt es jedoch weiterhin eine Herausforderung, die Vorteile der Solarenergie zu nutzen.

BLUETTI Balco Series (Balco 260 + Balco 500 + Balco Trasfer)

Um dieses Problem zu lösen, hat BLUETTI das Balco 260 auf den Markt gebracht, ein All-in-One-Solar-Speichersystem für den Balkon, das speziell für das Leben in der Wohnung entwickelt wurde. Als Teil der neuen Balco-Serie, zu der auch das Balco 500 und der Balco Transfer Hub gehören, ermöglicht das Balco 260 den Nutzern, Solarenergie direkt von ihrem Balkon aus zu erzeugen, zu speichern und zu nutzen. Dank einer einfachen Installation in drei Schritten und eines erschwinglichen Einstiegspreises bietet es Mietern eine leicht zugängliche Möglichkeit, ihre Stromkosten zu senken und gleichzeitig auf saubere Energie umzusteigen.

Obwohl das Balco 260 die in Europa geltende Einspeisegrenze von 800 W einhält, liefert es eine außergewöhnliche Leistung. Durch die Kombination von 1.200 W Batterieleistung mit 1.100 W Netzleistung liefert es bis zu 2.300 W netzunabhängige Leistung und kann so Kühlschränke, mobile Klimaanlagen, Mikrowellen, Turmventilatoren und andere alltägliche Haushaltsgeräte betreiben. Ausgestattet mit einem integrierten 2.560 Wh LiFePO₄-Akku, lässt sich das System mit zusätzlichen Akkus auf 15 kWh erweitern und bietet damit genügend gespeicherte Energie, um eine tragbare Klimaanlage mit 800 W mehr als 18 Stunden lang oder eine Fensterklimaanlage mit 1.000 W über Nacht mehr als 15 Stunden lang zu betreiben.

Neben einer zuverlässigen Notstromversorgung ist das Balco 260 darauf ausgelegt, die Energieeinsparungen zu maximieren. Mit einem branchenführenden 96,1 % Systemwirkungsgrad und einer extrem niedrigen 14,5 W Wechselstrom-Standby-Leistungsaufnahme minimiert es Energieverluste und sorgt dafür, dass mehr Solarstrom dort genutzt wird, wo er gebraucht wird. Das integrierte KI-Energiemanagementsystem AI-EMS steuert das Laden und Entladen intelligent auf der Grundlage von Echtzeit-Strompreisen und lokalen Wettervorhersagen und hilft Haushalten dabei, jährlich bis zu 1.632 EUR an Stromkosten einzusparen.

Das Balco 260 wurde mit Blick auf Einfachheit entwickelt und erfordert weder Bohrarbeiten noch einen Elektriker noch dauerhafte Umbauten. Die Nutzer müssen lediglich die Solarmodule anbringen, die Kabel anschließen und das Gerät an eine normale Steckdose anschließen. Das System lässt sich zudem nahtlos in gängige europäische Smart-Meter integrieren, darunter Shelly Pro 3EM und everHome EcoTracker IR, und unterstützt gleichzeitig Google Home, Amazon Alexa und Home Assistant für eine vollständige Smart-Home-Integration.

Der Balco 260 ist für den ganzjährigen Einsatz im Freien ausgelegt und verfügt über einen IP65-Wetterschutz, ein feuerhemmendes Gehäuse gemäß 5VA, eine kabellose interne Architektur sowie eine intelligente Echtzeit-Diagnose, die den Batteriezustand, die Temperatur und die Spannung kontinuierlich überwacht und so für mehr Sicherheit sorgt.

Das BLUETTI Balco 260 wird am 13. Juli 2026 offiziell zum Preis von 889 EUR auf den Markt kommen (dies ist der reduzierte Preis nach Anwendung des Aktionscodes BALPR510). BLUETTI wird außerdem mehrere Solar-Komplettpakete für Balkone anbieten, die Wohnungsbewohnern eine kostengünstige Möglichkeit bieten, ihre Balkone in persönliche Stationen für saubere Energie zu verwandeln. Angesichts der in ganz Europa immer häufiger auftretenden extremen Sommertemperaturen bietet der Balco 260 eine praktische, intelligente und nachhaltige Lösung, um für angenehme Kühle zu sorgen und gleichzeitig sowohl die Stromkosten als auch die CO₂-Emissionen zu senken.

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Nach Bauverzögerung: Bahn öffnet Kernkorridor Hamburg–Berlin mit Einschränkungen

15.06.2026

Nach gut zehn Monaten Bauzeit ist die stark befahrene Bahnstrecke zwischen Hamburg und Berlin wieder vollständig in Betrieb – allerdings mit sechs Wochen Verspätung gegenüber dem ursprünglichen Zeitplan. Am frühen Morgen fuhr der erste Fernzug um 5.36 Uhr mit leichter Verspätung vom Hamburger Hauptbahnhof in Richtung Hauptstadt ab, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Bereits seit Samstagabend nutzen Güterzüge den Korridor, seit Sonntag rollen auch wieder Fern- und Regionalzüge regulär über die sanierte Verbindung.

Für Tausende Pendlerinnen und Pendler entfällt damit der belastende Ersatzverkehr mit Bussen. Während der Generalsanierung war der Fernverkehr über Stendal und Uelzen umgeleitet worden, regionale Verbindungen zwischen Hamburg und Berlin fielen monatelang aus. Schon Mitte Mai hatte die Bahn einen ersten Teilabschnitt entlastet und die durchgehende Verbindung zwischen Hamburg und Schwerin wieder aufgenommen. Nun ist die gesamte Achse zurück im Netz – die Bahn warnt jedoch vor Anlaufschwierigkeiten und empfiehlt, Fahrzeiten vorab zu prüfen.

Die Wiederinbetriebnahme verläuft holprig. Am ersten Betriebstag sammelten sich auf der frisch sanierten Strecke Verspätungen von mindestens 15 Minuten, teils deutlich darüber. Fernzüge benötigten am Sonntag in der Regel mehr als zwei Stunden und 15 Minuten zwischen den Hauptbahnhöfen, obwohl die schnellsten ICE nach Abschluss der Arbeiten eigentlich in rund einer Stunde und 47 Minuten verkehren sollen. Hintergrund ist unter anderem, dass das für Tempo 230 ausgelegte LZB-Zugsicherungssystem auf Teilen der Trasse noch nicht abgenommen ist. Auf diesen Abschnitten gilt vorerst das PZB-System mit einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern.

Die Bauarbeiten auf der 2025 begonnenen Generalsanierung umfassten nach Bahnangaben die Erneuerung von 165 Kilometern Gleisen und die Instandsetzung weiterer 61 Kilometer. Zudem wurden 249 Weichen eingebaut und 28 Bahnhöfe modernisiert. Der ursprünglich bis Ende April angesetzte Abschluss verzögerte sich durch einen harten Winter und gefrorenen Boden, der den Zeitpuffer aufbrauchte. Mit der jetzt abgeschlossenen Kernsanierung ist die Verbindung zwischen den beiden größten deutschen Städten infrastrukturell deutlich erneuert, ihre geplante Höchstleistung im Fahrplanbetrieb dürfte aber erst erreicht werden, wenn die technischen Zugsicherungssysteme auf der gesamten Strecke vollumfänglich verfügbar sind.