Ajax verabschiedet Godts in Paris mit einer stilvollen Botschaft: THE FUTURE BELONGS TO YOUNG GODTS (Wortspiel mit Godts' Nachnamen und dem englischen „young gods" - „junge Götter" - sowie mit Ajax' Botschaft, dass die Zukunft der Jugend gehört)

16.08.2026

PARIS, 16. August 2026 /PRNewswire/ -- Ajax verabschiedet Godts in Paris mit einer stilvollen Botschaft:

THE FUTURE BELONGS TO YOUNG GODTS

The banner Ajax placed along the Seine.

Gestern wurde bekannt, dass Mika Godts Ajax verlässt und zu Paris Saint-Germain wechselt. Der Flügelspieler durchlief die Ajax-Jugendakademie und verlässt den Verein nun für eine Ablösesumme von 55 Millionen Euro, was einen Saisonrekord in der niederländischen „Eredivisie" darstellt.

Ajax verabschiedete Godts stilvoll und enthüllte im Herzen von Paris ein riesiges Transparent. Mit dieser Geste wünschte ihm der Verein alles Gute in Paris und machte dabei eines ganz deutlich: Die Jugend ist die Zukunft – eine Philosophie, die Ajax seit über 125 Jahren verkörpert.

Hinweis an die Redaktion / nicht zur Veröffentlichung

Die folgenden Materialien dürfen lizenzgebührenfrei verwendet werden: LINK

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/ajax-verabschiedet-godts-in-paris-mit-einer-stilvollen-botschaft-the-future-belongs-to-young-godts-wortspiel-mit-godts-nachnamen-und-dem-englischen-young-gods--junge-gotter--sowie-mit-ajax-botschaft-dass-die-zukunft-der-302852350.html

Bundesrat stärkt Apotheken mit neuen Befugnissen bei Prävention und Therapie

15.06.2026

Apotheken in Deutschland erhalten deutlich mehr Handlungsspielraum: Der Bundesrat hat eine Reform der schwarz-roten Koalition passieren lassen, die die Rolle der Offizinen im Gesundheitswesen spürbar aufwertet. Ziel ist es, die wohnortnahe Versorgung zu stärken, Wartezeiten in Arztpraxen zu reduzieren und Prävention sowie Früherkennung auszubauen. Das Paket war zuvor bereits vom Bundestag beschlossen worden.

Kern der Reform ist ein erweitertes Leistungsangebot in Apotheken. Künftig sollen dort zusätzliche Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen möglich sein, etwa zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes oder Angeboten rund um das Rauchen. Apotheken können damit stärker als bisher in der Prävention ansetzen und Risiken identifizieren, bevor es zu manifesten Erkrankungen kommt.

Auch im Impfbereich werden die Kompetenzen ausgeweitet. Neben den bereits etablierten Grippe- und Corona-Impfungen dürfen Apotheken künftig alle Schutzimpfungen mit sogenannten Totimpfstoffen anbieten, darunter etwa Tetanus. Ergänzend werden Blutabnahmen erlaubt, etwa um Medikamentenwirkungen zu kontrollieren. Damit rücken Apotheken näher an klassische ärztliche Tätigkeitsfelder heran, ohne diese vollständig zu ersetzen.

Besonders sensibel ist die neue Möglichkeit, in eng begrenzten Fällen verschreibungspflichtige Medikamente ohne ärztliche Verordnung abzugeben. Erlaubt ist künftig die einmalige Ausgabe der kleinsten Packungsgröße auf Selbstzahlerbasis, wenn ein Arzneimittel seit längerem eingenommen wird und die Fortführung der Therapie keinen Aufschub erlaubt. Die Regelung soll Versorgungslücken schließen, etwa wenn ein Rezept nicht rechtzeitig vorliegt, und bleibt zugleich strikt begrenzt, um Missbrauch zu vermeiden.